09.08.13 06:07 Uhr
 211
 

"Pastors for Peace" widersetzen sich der US-Blockade gegen Kuba

Alljährlich organisieren die "Pastors for Peace", eine US-Solidaritätsorganisation, eine Karawane, um den Menschen in Kuba trotz US-Blockade Spenden zu bringen. Die amerikanischen Mitglieder der Organisation reisen dabei ohne die erforderlichen Genehmigungen der US-Regierung.

Man sieht darin einen Akt des zivilen Ungehorsams, um gegen die restriktive Reisepolitik und für die Reisefreiheit im Zusammenhang mit Kuba einzutreten. "Love is our License" so ihre Begründung.

Was in diesem Jahr recht unproblematisch und erfolgreich verlief - es wurden nur einige Aktivisten verhört - war in Vergangenheit immer wieder mit Schikanen verbunden. Mitglieder wurden verhaftet, Gegenstände vom Zoll konfisziert. Wehren konnte man sich nur mit Hungerstreiks oder Blockaden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Spende, Kuba, Blockade, Organisation, Reisefreiheit
Quelle: amerika21.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN