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"Pastors for Peace" widersetzen sich der US-Blockade gegen Kuba

Alljährlich organisieren die "Pastors for Peace", eine US-Solidaritätsorganisation, eine Karawane, um den Menschen in Kuba trotz US-Blockade Spenden zu bringen. Die amerikanischen Mitglieder der Organisation reisen dabei ohne die erforderlichen Genehmigungen der US-Regierung.

Man sieht darin einen Akt des zivilen Ungehorsams, um gegen die restriktive Reisepolitik und für die Reisefreiheit im Zusammenhang mit Kuba einzutreten. "Love is our License" so ihre Begründung.

Was in diesem Jahr recht unproblematisch und erfolgreich verlief - es wurden nur einige Aktivisten verhört - war in Vergangenheit immer wieder mit Schikanen verbunden. Mitglieder wurden verhaftet, Gegenstände vom Zoll konfisziert. Wehren konnte man sich nur mit Hungerstreiks oder Blockaden.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Spende, Kuba, Blockade, Organisation, Reisefreiheit
Quelle: amerika21.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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09.08.2013 08:49 Uhr von maki
 
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Da bestätigt sich mal wieder: Ami und gleichzeitig Götzendiener ist ne besonders krasse Kombination...

Die Kubaner benötigen keine Spenden, die benötigen nur die Integration in den normalen Welthandel, welche ihnen von dem Volk, nach dem vermutlich die Schweinebucht benannt wurde :-D , blockiert wird.

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