08.08.13 21:10 Uhr
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USA: FBI eröffnet fast 50 Jahre alten Vermisstenfall

Das FBI hat die Akten eines Vermisstenfalls aus dem Jahr 1964 neu eröffnet. Damals verschwand ein Neugeborenes aus einem Krankenhaus in der Stadt Chicago. Die Mutter hatte ihr Kind einer als Krankenschwester verkleideten Frau übergeben und sah ihr Kind nie wieder.

Die neue Untersuchungen sind nötig, weil aus einer DNA-Analyse hervorging, dass das Kind, welches 1965 an die Eltern zurückgegeben wurde, doch nicht das vermisste Kind ist. Dem Kind war selbst aufgefallen, dass es seinen Eltern nicht ähnlich sieht.

Erst Anfang 2013 wurde dann eine DNA-Analyse gemacht und der Fehler entdeckt. Das damalige Findelkind hofft nun, dass die Rätsel um seine Identität und um das immer noch verschwundene Kind nun endlich gelöst werden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Suche, FBI
Quelle: www.bbc.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2013 21:15 Uhr von magnificus
 
+1 | -0
 
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"Cold Case"
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08.08.2013 21:38 Uhr von Tuvok_
 
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Ice Cold Case
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08.08.2013 23:21 Uhr von BigWoRm
 
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@Sijamboi

ja und wo kommt das kind her, welches nicht ihr kind ist?
das meinte ZRRK
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09.08.2013 00:20 Uhr von klacm
 
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Am besten alle Menschen der Welt, inklusive tote, einen DNA test machen lassen [/ironie]
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09.08.2013 01:16 Uhr von langweiler48
 
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In Deutschland sagt man dazu (ABM) Arbeitsbeschaffungsmassnahme.
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09.08.2013 11:32 Uhr von spacekeks007
 
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@langweiler48

das heisst nun mehraufwands entschädigung auf beamtendeutsch

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