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3,80 Euro/Stunde für Testfahrer von Daimlerdienstleister

Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt jetzt gegen mehrere Unternehmen, die für die Daimler AG unter anderem Test- und Probefahrten mit neuen Fahrzeugen absolvieren. Dabei besteht der Verdacht, dass diese Werkverträge missbraucht würden, um die Einkommen der Beschäftigten zu drücken.

Es seien gegen einige Unternehmen Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Zugleich werde geprüft, ob es eine Mitverantwortung des Stuttgarter Autoherstellers als Auftraggeber gebe.

Bei Daimler wird der Verdacht zurückgewiesen, dass man sich nicht korrekt verhalten habe. "Wir gehen davon aus, dass unsere Partner sich an Recht und Gesetz halten", sagte eine Sprecherin.


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WebReporter: robert00707
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unternehmen, Daimler, Ermittlung, Testfahrer, Werkvertrag
Quelle: www.focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2013 17:35 Uhr von robert00707
 
+2 | -2
 
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Denke die ganzen Osteuropäer haben trotz des wenigen Geldes Spaß an ihrer Arbeit. Ich denke 3.80 Euro sind zwar viel zu wenig aber auf der anderen Seite fahren sie Luxuskutschen durch die Gegend.
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08.08.2013 17:41 Uhr von Crawlerbot
 
+8 | -0
 
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Klar das Daimler da nicht zur Rechenschaft gezogen wird, dumm sind sie ja nicht.

Die vergeben das extern, an Firmen die von Hinz und Kunz Gegründet worden sind um so den Preis zu drücken.

Und keiner von Daimler kontrolliert, was da eigentlich abgeht, Hauptsache es ist billig für die.

[ nachträglich editiert von Crawlerbot ]
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08.08.2013 17:45 Uhr von Schmollschwund
 
+6 | -0
 
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Typisch. Profitieren massiv von ihren "Partnern", wissen aber NIE was die so treiben. :(((((((((((((
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09.08.2013 03:39 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@robert00707, ja mit Luxuskarossen rumfahren und gluecklich sein, zu Hause den Kitt von den Fenstern fressen und die Kinder zum klauen schicken. Das erreicht man mit 3,80 Euro/Stunde.

Ich denke, dass hier Daimler eine gewisse Mitschuld traegt, da ihre "Geschaeftspartner" wenn diese ihre Mitarbeiter so scdhlecht bezahlen wuerden nur das Geld tauschen wuerden.

Nach 25 Jahren Betriebszugehoerigkeit. bei DB und anschliessender 16 jaehriger Mitarbeit bei dem groessten IT-Unternehmen, die fuer DB arbeiteten kenne ich beide Seiten.

Aber das betrifft nicht nur, und da muss man ehrlich sein, die Firma DB, sondern die ganze Grossindustrie.

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