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Mecklenburg-Vorpommern: Staatstheater bekommt trotz Insolvenzgefahr keine Soforthilfe

Obwohl dem Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin eine Insolvenz droht, hat das Land beschlossen, dass es keine Soforthilfe geben wird.

Die Spitzen der rot-schwarzen Koalition hatten sich vor ein paar Tagen geeinigt, dass das Theater keine erneute Soforthilfe mehr bekommt. Man könnte eine "Umstrukturierungsbeihilfe" einrichten, das setzt aber voraus, dass das Theater ein Konzept vorweisen kann, welches dauerhaft tragfähig ist.

Zu diesem Konzept gehören Sparmaßnahmen. So sollen zukünftig 30 Stellen gestrichen werden und es müssen die Personalkosten für Orchester- und Chorangestellte gesenkt werden.


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WebReporter: .clematis.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Insolvenz, Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, Staatstheater
Quelle: www.ndr.de

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