08.08.13 09:57 Uhr
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Fußball: Nach Tor gegen Chelsea provoziert Christiano Ronaldo Trainer Mourinho

Der neue Trainer vom FC Chelsea traf in einem Spiel gegen Real Madrid, seinem Ex-Klub, auf Cristiano Ronaldo. Die beiden waren bekanntermaßen noch nie Freunde.

Als Ronaldo das 2:1 schoss, drehte er sich provozierend in Richtung José Mourinho und deutete auf seine Brust, als wolle er damit sagen, er sei der Boss.

Ronaldo traf in diesem Spiel zweimal und Real Madrid gewann mit 3:1 gegen den FC Chelsea.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Real Madrid, Tor, FC Chelsea, José Mourinho, Provokation, Christiano Ronaldo
Quelle: www.blick.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2013 11:27 Uhr von Schnulli007
 
+2 | -2
 
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Schwuchtel gegen Psychopathen...wen interessiert das schon?
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08.08.2013 12:05 Uhr von Marco73230
 
+6 | -5
 
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@ alle 3 da oben.
Ich behaupte mal keiner von Euch kennt den Typen wirklich, aber jeder scheint immer zu wissen dass er arrogant, nicht erwachsen, ne Schwucht3l oder sonst was ist...
Die Schwuchtel kann aber nun mal ganz ordentlich Fußball spielen, bekommt in einem Jahr so viel Kohle überwiesen wie Ihr 3 zusammen in Eurem ganzen Leben nicht, außerdem knallt die Schwuchtel Weiber, die Ihr euch in irgendwelchen Hochglanzmagazinen auf dem Klo anschaut..
Aber so ist da halt mit dem Neid ;-)

btw.: Hammer Freistoß^^

[ nachträglich editiert von Marco73230 ]
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08.08.2013 15:53 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -0
 
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Also ich kann auf dem Video keine "Provokation" erkennen, zumal vorne auf dem Shirt nicht der Vereinsname steht.

Man könnte scherzhafter Weise auch behaupten, dass Ronaldo dachte: "Habt ihr das Tor gesehen? Schaut her! Davon bekomm ich richtig harte Nippel... Seht ihr?"

Man kann Ronaldo mögen, oder nicht, aber eine Provokation hab ich von ihm hier beileibe nicht gesehen.
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08.08.2013 17:36 Uhr von Frambach2
 
+2 | -0
 
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Hätte mir das erste Aufeinandertreffen nach der Ära-Mou gern live angesehen, die mehr oder minder subjektive Kritik an Ronaldo kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen. Sein spezifisches Posen beim Freistoß ist zwar grenzwertig und seine Diva-Allüren nicht unbedingt ein Sympathiefaktor, aber nicht ohne Grund bekommt er für seine fußballerischen Leistungen Millionen überwiesen. Arroganz und Egomanie mal außen vor gelassen, sein Talent lässt sich nicht leugnen. Und als objektiver Fußball-Fan interessiert mich die plakative Zurschaustellung seines Egos nicht.

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