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Hannelore Kraft hält Uli Hoeneß für nicht mehr tragbar für den FC Bayern München

Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, hat geäußert, dass sie Uli Hoeneß als Präsidenten des FC Bayern München für nicht mehr tragbar halte. "Gehen wir nach den Regeln des Compliance, denen sich Aktiengesellschaften verpflichtet haben, halte ich das für schwierig", so Kraft.

Kraft geht davon aus, dass sich Hoeneß, der an der 5. Strafkammer des Landgerichts München II wegen Steuerhinterziehung angeklagt werden soll, so lange es nur irgendwie geht im Amt halten werde. Über die Zulassung der Anklage wird im September entschieden.

Die Ministerpräsidentin sagte weiter, dass es richtig gewesen sei, dass sich Norbert Walter-Borjans, Finanzminister in Nordrhein-Westfalen, für den Kauf der umstrittenen Steuer-CDs eingesetzt hat.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FC Bayern München, Uli Hoeneß, Hannelore Kraft
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2013 08:40 Uhr von Borgir
 
+10 | -1
 
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Erst mal sollte man sehen, was genau bei der Geschichte raus kommt. Dann kann man weitersehen. Ein richtiger Schritt wäre aber sicher gewesen, die Ämter erst mal ruhen zu lassen bis die Sache entschieden ist. Dann kann man immer noch sehen, wie es mit Herrn Hoeneß weitergeht. Dieses Aburteilen im Voraus ist auch nicht richtig.
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08.08.2013 09:24 Uhr von dagi
 
+4 | -3
 
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ja, vielleicht kann hoeneß ja nachweisen das er noch nie in der schweiz war und noch nie geld besessen hat ! für alles gibt es einen anwalt und auch zeugen !!
vielleicht ist eine vorstrafe auch voraussetzung um vorstandschef einer aktiengesellschaft zu sein !! in der BRD ist alles möglich !!
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08.08.2013 10:50 Uhr von DerNik
 
+11 | -5
 
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Da Frau Kraft zum einen in der SPD ist und dazu noch Anhängerin vom BVB, ist sie natürlich vollkommen unvoreingenommen gegen FC Bayern Honeß, der zufällig auch noch die CDU/CSU befürwortet...

Ich denke wenn Herr Watzke z.B. betroffen wäre, würde sie sich zurückhaltender verhalten...just saying...

[ nachträglich editiert von DerNik ]
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08.08.2013 11:57 Uhr von call_me_a_yardie
 
+6 | -10
 
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@DerNik

sch**ss Vergleich ! Ihr Bayern Kunden solltet die Wahrheit akzeptieren das Hoeneß in den Knast gehört !
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08.08.2013 15:04 Uhr von HateDept
 
+6 | -7
 
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Kraft hat vollkommen recht. Mich wundert überhaupt, dass Hoeneß Verhalten selbst im Volk irgendwie "geduldet" wird.

Da macht sich der einfache Bürger über sogenannte "Sozialschmarotzer" her - und die Medien geben dazu Zündstoff.

Die eigentlichen Sozialschmarotzer sind aus meinem Blickwinkel zuerst unter jenen zu finden, die viel besitzen und keine Werte schaffen, ... diejenigen die ihren Besitz für sich arbeiten lassen. Und natürlich unter denjenigen, die jährlich mehrere Millionen € unserer Sterergelder vom Staat abgreifen, indem sie hinterziehen und unterschlagen. Ein Hartz4-Empfänger bekommt jährlich 4584 € von Steuergeldern ...
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09.08.2013 00:17 Uhr von Maaaa
 
+5 | -2
 
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Jeder Straftäter sollte gerecht bestraft werden.

Wenn dem so wäre!!!!!

Ein Hartz IV- Empfänger wird, ruck-zuck, wenn auch aus Unkenntnis (Viele Jobmitarbeiter kennen sich im Hartz IV- Dschungel nicht aus) für seine Verfehlung sofort bestraft.

Die " Oberen", die geldlich gesehen, viel größeren Schaden anrichten, haben RA, Beziehungen und kommen lachend aus dem Gericht!

Das ist unser Deutschland!
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17.08.2013 09:51 Uhr von Dieter1302
 
+0 | -0
 
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Solange in NRW die Beute von Parteigenossen aus Straftaten gegen Bürger und gegen den Staat vertuscht werden, die Opfer von Behörden, einschlieslich Polizei Justiz und Landesstellen, eingeschüchtert und schikaniert werden kann es nicht richtig sein, dass Frau Kraft sich negativ über Steuersünder äußert. Dass sollte insbesondere dann gelten wenn der ensprechende Sünder noch nicht verurteilt ist.

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