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Bayern-Präsident Uli Hoeneß erwägt rechtliche Schritte gegen neue Vorwürfe

Wie Short News bereits berichtete, behauptete die Illustrierte "Stern", dass ein Informant über einen Mainzer Anwalt Informationen an die Münchener Staatsanwalt weitergegeben hätte.

Der Informant gab nun an, dass der Bayern-Präsident in erheblichem Umfang Aktien der Deutschen Telekom (Hauptsponsor des FC Bayern seit 2002) besaß. So seien oft Aktien der Telekom ins Depot von Hoeneß geflossen, wenn auch die Verträge des Hauptsponsors mit dem FCB verlängert wurden.

Die Telekom weist sämtliche Anschuldigungen zurück. Die Anwälte von Uli Hoeneß prüfen gerade rechtliche Schritte gegen "Stern".


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WebReporter: dashandwerk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: FC Bayern München, Präsident, Stern, Uli Hoeneß
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.08.2013 07:00 Uhr von montolui
 
+6 | -6
 
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ein Gangster will die Polizei verklagen....
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08.08.2013 09:46 Uhr von langweiler48
 
+1 | -3
 
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@voice36 ...

schau doch mall wie viele Minus du für deinen 1. Kommentar bekommen hast und noch bekommen wirst. Das spiegelt das Bild der Deutschen wieder. Normalerweise bräuchte man das nicht erwähnen, aber ich habe dir ein Plus gegeben.

@so isses ....

Wer gibt einem das Recht, wenn andere Fehler machen, die Gleichen selbst auch zu tun? Kennst du das Wort Schneeballsystem? Wenn es nach deiner Meinung ginge, wäre in wenigen Tage die Menschheit Geschichte gewesen. Bevor man solch einen Mist von sich gibt, allerdings muss ich sagen, dass von dir qualitativ fast NIE WAS VERNÜNFTIGES KOMMT, sollte man genau überlegen, was man schreibt.


Und zum Thema noch: Jawoll Hoeness Angriff war schon immer die beste Verteidigung. Weis ein jeder Fussballer.
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08.08.2013 12:04 Uhr von PeterLustig2009
 
+2 | -0
 
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@voice36
Er hat doch seinen Fehler eingestanden und eine Selbstanzeige gemacht. Damit hat er eingestanden dass er Mist gebaut hat. (Hat er auch in keinem Interview dementiert)

Wenn jetzt irgendwelche Vermutungen losgetreten werden heißt es ja nicht automatisch dass die auch wahr sind.

Und wenn hier davon gesprochen wird er wäre Großaktionär der Telekom, hätte mehrere 100 Mio € auf dem schweizer Konto und dann noch 3 oder 4 davon mit ähnlichen Summen und jetzt auch noch versucht wird eine Verbindung zwischen den Geschäften des FCB und seiner privaten Verfehlung herzustellen dann sollte man schon ein wenig ins grübeln kommen ob das wohl so alles stimmen kann.


Ich mein Großaktionär der Telekom, ca 400 Mio € auf einem schweizer Konto und davon soll es angeblich mehrere geben... und dann soll er das bei ner Selbstanzeige alles verheimlicht haben wo er genau weiß wie hetzerisch die Presse ist? Wo er genau weiß dass das kleinste fehlende Teil seine Anzeige zu Fall bringt?

Sorry das ist doch nicht glaubhaft
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08.08.2013 17:41 Uhr von montvache
 
+0 | -3
 
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Ja ja - dann soll er mal offenlegen, woher seine Millionen dort in der Schweiz kommen.
Und dann sollen die mal Stellung nehmen, die dem Herrn Hoeness Millionen geben, damit dieser diese hortet und dem Geldkreislauf entzieht.
Man sollte diese Millionen nach Spanien an die arbeitslosen Jugenlichen verteilen. Die wüssten, was man sich davon kaufen kann.

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