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Fußball/Borussia Dortmund: Keine Strafe für Götze-Wechsel

Borussia Dortmund muss für den Wechsel von Mario Götze zum FC Bayern keine Strafe zahlen.

Der 37-Millionen-Euro-Transfer hatte die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) zu einer Untersuchung veranlasst. Gegenstand der Untersuchung war die Frage, ob der börsennotierte Verein seine Aktionäre zu spät über den Wechsel informiert hat.

Ein entsprechender Verdacht habe sich jedoch nicht erhärtet: "Der Verein hat nicht gegen das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen. Wir haben geprüft, ob der Transfer dazu geeignet war den Aktienkurs erheblich zu beeinflussen", so Bafin-Sprecherin Kula. Das sei nicht der Fall gewesen.


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WebReporter: robert00707
Rubrik:   Sport
Schlagworte: FC Bayern München, Borussia Dortmund, Strafe, Transfer, Börsenaufsicht
Quelle: www.hna.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2013 20:59 Uhr von robert00707
 
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Wäre ja noch schöner, nach der Strafe des Wechsels sich noch eine Strafe aus Dummheit einzufangen. Aber denke Götze wird mehr als nur ersetzt nächstes Jahr.
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08.08.2013 11:56 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -0
 
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@robert00707
Naja gibt ja genug Aktionäre die nicht unbedingt wegen der Liebe zum Fußball Aktien vom BVB halten. Und wenn dann eine Investition von 37 Mio die für den sportlichen Erfolg nicht gerade unbedeutend ist zurückgehalten wird...

Aber ist ja nochmal gutgegangen von daher

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