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USA: "Hunger Games" inspiriertes Camp lehrt Kinder, sich gegenseitig zu "töten"

Ein amerikanisches Sommercamp für Kinder in Logo ließ sich von dem populären Film "Hunger Games" inspirieren und sorgt für Empörung.

Dort sollen die Kinder lernen, sich gegenseitig zu "töten" und zu "jagen".

Psychologen sind entsetzt und finden den Ansatz des Camps im US-Bundesstaat Florida "verstörend".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Kind, Camp
Quelle: www.huffingtonpost.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2013 15:29 Uhr von Kanga
 
+3 | -1
 
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is doch n ganz normales Militär-Camp..
die gibt es doch in den USofA ohne ende
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07.08.2013 16:35 Uhr von psycoman
 
+2 | -0
 
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Die Kinder sollten einander deshalb auch nicht töten, sondern das Leben der anderen aufsammeln. Daber wurden aber Kinder verletzt und die Kinder selbst hatten trotzdem Gewaltphantasien.

Klingt für mich aber ersteinaml wie Cowboy und Indianer "Peng du bist tot" oder Fangen. Ob man dann tot oder aus dem Spiel ist, ist doch egal, wenn es eine reine Phantasiesache ist und alle Spass dran haben.
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07.08.2013 17:01 Uhr von NetCrack
 
+0 | -1
 
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Aber immer schön dran denken: Computerspiele machen gewalttätig!!!
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07.08.2013 17:58 Uhr von Perisecor
 
+2 | -6
 
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@ berbauer2

"Töten ist ein Teil der Amerikanischen Kultur, als was solls."

Ja, das müssen die deutschen Einwanderer mitgebracht haben, welche 1/3 der weißen Bevölkerungs-Vorfahren stellen.



@ ImmerNurIch

"U = Ultra
S = Shizophrene
A = Agrressoren"

Das trifft auf die meisten deiner inhaltlich fragwürdigen Kommentare auch zu. Und du bist kein US-Bürger.
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07.08.2013 18:52 Uhr von Mauzen
 
+3 | -0
 
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Ich weiß ja nicht wie das bei den Kindern heute ist, aber wir haben "früher" (vor 20 jahren) mit plastikpistolen krieg gespielt, und schwertkämpfe mit stöckern gemacht.
Komischerweise ist noch niemand von uns durchgedreht, keiner ist amok gelaufen, den Wehrdienst haben wir alle verweigert.

Psychologen haben ein echtes problem damit, die Dinge immer zu ernst zu sehen, und wollen einfach nicht verstehen, dass auch 6 jährige Kinder schon wunderbar zwischen Spiel und ernst unterscheiden können.

[ nachträglich editiert von Mauzen ]
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08.08.2013 01:17 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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Wenn Kinder das freiwillig wollen und ungezwungen tun, dann ok, denn irgendwann ist auch Schluss, aber deswegen einen ganzen Camp unter dem Motto? Leicht manipulativ, vielleicht? Fehlt nur noch der Unterricht im Verwerten des gefallenen Feindes am Lagerfeuer...Hunger Games...zzz

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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08.08.2013 10:01 Uhr von omar
 
+1 | -0
 
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Ich geh regelmäßig Paintball spielen.
Da sind oft auch Väter mit ihren Jungs auf diversen Veranstaltungen. Der jüngste Spieler, den ich bisher traf, war ca. 8 oder 9. Der konnte zwar nicht unbedingt mit den großen Jungs mithalten, hat aber trotzdem nen heiden Spaß dabei gehabt und hat echt Mut bewiesen, denn so ein Treffer kann ganz schön weh tun.
Wieso sollte man ihm dies (unter Aufsicht) verwehren?
Früher spielte man Cowboy und Indianer. Und jetzt werden die Kinder auf der Couch vor der Konsole fett. Ist doch besser wenn die draußen im freien aktiv sind, und Sport ist es auch.

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