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Krankenkassen mit einem drohenden Billionenloch konfrontiert

Den deutschen gesetzlichen Krankenversicherungen fehlen ohne weitere Einnahmequellen, wie beispielsweise der Praxisgebühr, bis 2060 über eine Billion Euro, so Experten.

Um dies zu umgehen, sollten Rücklagen gebildet werden - damit diese in späteren Jahren zur Verfügung stehen. So sollte es Zuschläge für kinderlose Personen geben, sowie Steuerzuschüsse und mehr Eigenvorsorge.

Wenn der medizinische Standard gehalten werden soll, könnte sogar noch mehr Geld fehlen.


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WebReporter: StefClaas
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Geld, Krankenkasse, Praxisgebühr
Quelle: www.welt.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2013 16:12 Uhr von StefClaas
 
+1 | -26
 
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07.08.2013 16:14 Uhr von Borgir
 
+50 | -1
 
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Genau, Beiträge hoch......zuletzt noch ohne Ende Gewinne gemacht,d ie sie eigentlich gar nicht machen dürfen. Und jetzt mit Zahlen bis 2060 kommen...kein Mensch weiß, was sie bis dahin getan und entwickelt hat. So weit in die Zukunft zu "schätzen" ist nicht einfach unseriös, es ist hirnlos.
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07.08.2013 16:23 Uhr von donalddagger
 
+29 | -8
 
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die lösung: private krankenversicherungen abschaffen. wenn besser verdienende auch in die gesetzlichen einzahlen sind die löcher ruckzuck gestopft.
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07.08.2013 16:29 Uhr von blaupunkt123
 
+19 | -4
 
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Jaaa genau. Ist das jetzt der Griff um die Praxisgebühr wieder zu holen.

Und im Gegenzug liest man immer zum Jahesende, dass Krankenkassen Milliardenüberschüsse erzielt haben.

Besonders als Junger Mensch, muss man doch über das System den Kopf schütteln.
Das ganze Jahr zahlt man tausende Euro ein, und wenn man im Jahr nichts anderes hat, als eine Füllung beim Zahnarzt muss man draufzahlen ?

Irgendwo ist das System Faul.


Der erste Schritt wäre sowieso die Private Krankenversicherung abzuschaffen, damit alles in einem Topf landet.

Der zweite Schritt wäre nur noch eine staatliche Krankenkasse. Dann hat man nur noch einen großenTopf und kann den Versicherten auch mehr bieten.
Und man könnte ältere Menschen auch in Pflegeheimen unterbringen, ohne dass Familienangehörige hunderte von Euro noch Monatlich draufzahlen müssten.
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07.08.2013 16:30 Uhr von psycoman
 
+15 | -2
 
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Hätte man nicht dutzende Kassen sondern eine Kasse in die wirklich jeder einzahlt, gäbe es das Problem vermutlich nicht. Wer mehr verdient kann sich zusätzlich privat versichern und gut ist.

Alles was medizinisch Notwendig ist muss auch bezahlt werden. Das spart doch im Endeffekt mehr Geld. Wenn ich jemanden jetzt nicht helfe wird er noch kranker und braucht dann eine noch teuere Behandlung.
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07.08.2013 16:35 Uhr von ghostinside
 
+8 | -2
 
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Wieder rührt Springer die Werbetrommel für die Privaten. Bis 2060 sind es noch unglaubliche 47 Jahre. Absolut unseriöse Vorhersage. Wenn man es aber mal für bare Münze nehmen würde, wäre das ein Loch von rund 20 Millionen Euro pro Jahr. Ich glaube. Geradezu lächerlich, wenn man mal die Beitragsgrenze abschaffen würde.

[ nachträglich editiert von ghostinside ]
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07.08.2013 16:43 Uhr von psycoman
 
+14 | -0
 
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@donalddagger, blaupunkt:
" die lösung: private krankenversicherungen abschaffen. wenn besser verdienende auch in die gesetzlichen einzahlen sind die löcher ruckzuck gestopft. "

Man muss aber auch bedenken, dass dann nicht nur mehr Zahler sondern auch viel mehr Nutzer vorhanden sind. Privatversicherte zahlen nicht in die GKV ein, bekommen aber auch nichts draus und strecken die Kosten oft vor. Bei der GKV nicht, sondern die Kassen müssen eben an die Ärzte zaheln.

Hatten die Krankenkassen nicht vor ein paar Jahren noch Milliarden Überschuss? Würde man nicht Milliarden für Scheiße verballern hätte Deutschland auch genug Geld die Bevölkerung gut zu versorgen und trotzdem die Kosten für diese nidrig zu halten.
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07.08.2013 16:44 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+10 | -0
 
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Die sollen lieber mal vernünftig wirtschaften und was gegen Wucherpreise bei Medikamenten tun, dann brauchen die auch nicht "mal wieder" mehr Kohle!
Ansonsten gebe ich meinen Vorrednern recht. Erst fette Überschüsse machen, was ja auch noch offen zugegeben wird, und jetzt wieder jammern! Wie gesagt, weniger Geld für Vorstände und andere Großkopferte, keine riesigen Prachtbauten und vernünftig wirtschaften, dann geht das schon!

Bald können wir das sowieso machen wie in Amerika. Versichert ist dann nur noch derjenige, der es will und es sich überhaupt leisten kann. Der Rest hat halt keine Krankenversicherung und fertig. Dann muss man eben alles selbst zahlen, da sind wir ja heute eh schon fast.
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07.08.2013 17:21 Uhr von Lornsen
 
+3 | -0
 
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bis 2060 !!!!!!!!!!!!!!!!! ............. mir fehlen die Worte.
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07.08.2013 17:58 Uhr von Draco Nobilis
 
+1 | -4
 
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WOAH Stelle sich vor was man bis zum Jahr 2107 für ein Loch hat! Das sind ja dann 2 BILLIONEN 111elf!!

Wir müssen sofort etwas tuhuhen! Oh mein Gott, warum hat mir meine Glaskugel das nicht prophezeit, bitte oh Teflonmerkel rette uns.


Nein also jetzt im ernst:
- PKVs auflösen
- Medikamentenpreise regulieren
- Medikamentenzulassungen mal WIRKLICH regulieren
- Patentrecht überarbeiten

Wenn man diese Punkte angeht ist die Gesundheitsversorgung für alle deutschen gewährleistet.
Warum die oberen Punkte so wichtig sind kann ich erklären, würde nur zu lange dauern.
Wer etwas dagegen hat kann ja pm machen oder hier schreiben warums den nicht gehen würde damit ich keinen Monolog führen muss...

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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07.08.2013 18:10 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -1
 
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Billionen?
Ich zahl das.

In 3-5 Jahren wird ein Brötchen eine Billiarde kosten schätze ich mal, wenn die Inflation so weitergeht..
http://worldwide-datas.com/...
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07.08.2013 18:27 Uhr von majorpain
 
+2 | -0
 
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Was ist da ?

Sorry vielleicht kann man bis dort in 5 minuten einfache einen Knochenbruch kleben. Krebs mit einer Spritze heilen. Man das sind 40 Jahre. Da kann soviel passieren !! Vielleicht existiert da Deutschland schon garnichtmehr da wir komplett Pleite sind.
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07.08.2013 19:01 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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Ich habe mal überlegt, sich gegen die desaströsten Sachen zu versichern und alles andere selbst zu bezahlen. Wenn ich bedenke, was ich schon eingezahlt habe und dass ich nie beim Arzt bin...
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07.08.2013 20:10 Uhr von Schlauschnacker
 
+3 | -0
 
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Das sind bis dahin ja noch fast 50 Jahre. Ein völlig unüberschaubarer Zeitraum. Wer denkt sich so etwas aus und wie schmuggelt man das aus der geschlossenen Anstalt?
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07.08.2013 20:36 Uhr von Humpelstilzchen
 
+3 | -0
 
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Ein wesentliches Grundprinzip der Herrschenden ist das Verbreiten von ANGST! Immer Angst machen, Leute verängstigen, negative Berichterstattung, schlechte Nachrichten, Verlust, kein Geld, alle Todkrank, die Pest kommt wieder, Terrorissmus, keine Medikamente, Pandemie, Hirnverblödung, Arbeitslosigkeit, Krankheiten, beim Sterben zu Tode gekommen, und es gibt für niemanden jemals eine Rettung, alle sind verloren und müssen sterben!!!
Denn bist du nicht willig, dann brauch ich Gewalt!
Und es fehlt immer an Geld, immer, egal was ist, es fehlt Geld!
Und zwar immer auf den Konten der Funktionäre und Aufsichtsräte, das sind meist die "Bedürftigsten"!!!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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07.08.2013 21:09 Uhr von DarkBluesky
 
+0 | -3
 
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ganz einfach Privat weg, alles Staatsfinanziert sowie die Öffentlchen verkehrsmittel auch, und schon haben wir 2 Probleme weniger. Was ich eher gleube das die Privaten Pleite gehen unter der enormen Zahllast in 2060 , denn das können die nicht aufhalten.
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07.08.2013 22:00 Uhr von Andreyxz
 
+2 | -0
 
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soll woh lüber kurz oder lang so sein, das es nur noch ca. 3 Kassen gibt. dann hat sich das erledigt.

Aber bin auch dafür das 2045 rum die Praxisgebühr wieder eingeführt wird !
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07.08.2013 22:08 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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hmm, ich sehe nur großkozerei bei den kassen. sie bauen und bauen...sich paläste...
ich frage mich wie die aok bei uns vor 25 jahren funktionieren konnte mit 5 leuten und ohne computer?
heute arbeiten da so 130 leute... die natürlich auch computer haben. wo unsere beiträge hinfliesen sieht man daran!
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07.08.2013 22:42 Uhr von blaupunkt123
 
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Im Prinzip ist die ganze Hochrechnung doch Schwachsinn.

Denn keiner kann in die Zukunft schauen.

Es können doch alleine schon die nächsten 5-10 Jahre neue Erfindungen und Möglichkeiten auf den Markt kommen, die die Medizin unterstützt und viele Faktoren wesentlich günstiger macht.

Darum ist das ganze wirklich nur wieder Panikmache,
um wieder abzukassieren
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07.08.2013 22:51 Uhr von LucasXXL
 
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@ donalddagger das funktioniert nicht so wie du denkst! Privatversicherte gehen weniger zum Arzt. Sie zahlen oft die Rechnungen selber um Beiträge zurückzubekommen. Die PKV wirtschaften einfach besser! Stell dir nun vor das ihr die vorher privat versicherten jetzt auch noch mitbezahlen müsstet :-)

Die beste lösung der kann sich selber versichern wie er möchte. Das geht nur mit der PDV: http://www.parteidervernunft.de/ Einfach mal das Programm lesen und ihr werdet feststellen das ist die beste Lösung für uns alle. Uns Allen würde es dann viel besser gehen.
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08.08.2013 00:05 Uhr von Draco Nobilis
 
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@LucasXXL:

Angenommen deine Prämisse mit "Privatversichte gehen weniger zum Arzt" stimmt, wo besteht der kausale Zusammenhang zwischen Krankentagen und PKV?
Ich hoffe du verstehst was ich meine. Es gibt ungefähr 1000 alternative Zusammenhänge.
Bsp: PKV Versicherte haben normalerweise mehr Einkommen --> besseren/gesünderen Lebensstil --> weniger Krank. Ein erhöhtes Einkommen kann auf Intelligenz(Job als Akademiker etc. pp.) zurückzuführen sein welche die Krankheits- und Verletzungswahrscheinlichkeit DRASTISCH verringert.

Eine PKV arbeitet Gewinnorientiert.Das würde ich jetzt nicht als "besser" bezeichnen. Eine kostendeckende Arbeitsweise ist im Gesundheitswesen effektiver als eine gewinnorientierte da letztere zulasten der Patienten geht.

Solange es eine PKV gibt wird es der gesetzlichen Alternative schlecht gehen da alle Gutverdiener ja in die PKV einzahlen. Das Solidaritätsprinzip wird ausgehebelt.

Der Text auf der Seite ist auch der Hammer, gerade als ob es eine Katastrophe wäre wenn jeder die selbe Mindestversicherung hätte.
In den Quellen deiner Vernunftpartei stehen unter anderem Spiegel, Welt Online, Verband der privaten Krankenversicherungen e.V.(!!!) und eine SEHR fragwürdige Statistik.

Entschuldige also wenn ich solche Seiten nicht ernstnehme.
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08.08.2013 07:41 Uhr von ladyinpink
 
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@ Draco Nobilis:

Und was hilft es, wenn alle Privatversicherten in das System einzahlen müssten?

Außer dem Gerechtigkeitsgedanken NICHTS, denn man wird dann trotzdem noch Zusatzversicherungen anbieten müssen, sonst würden die Ärzte nichts mehr verdienen können und dann geht der Spaß von vorne los, dass nur noch die privat Zusatzversicherten den Termin bekommen etc. d.h. hier wird dann wieder ausgesiebt, es sei denn der Staat ändert das Vergütungssystem grundsätzlich, aber der Aufwand kostet viel mehr, als das angebliche "FInanzloch".

Letzendlich geht es den GKV Versicherten doch um die Ungerechtigkeit, dass sie schlechter medizinisch versorgt werden (auf Termine warten müssen etc).
Würden sie gleich wie PKV Versicherte behandelt werden, wäre es ihnen total egal, WER in den Topf einzahlt.

Bitte, wegen mir können sie die PKV abschaffen, es wird sich trotzdem wieder nur der Besserverdiener eine Zusatzversicherung leisten können, also nur zu :-)


Die GKV Versicherten verstehen nicht, dass sich dadurch vom Prinzip nichts ändern, die Wohlhabenden werden IMMER mehr Möglichkeiten haben.

[ nachträglich editiert von ladyinpink ]
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08.08.2013 09:33 Uhr von dagi
 
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dazu kommen noch pensionzahlungen für unsere staatsdiener und beamte in gleicher höhe !! mal sehen wie das gemeistert wird !
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08.08.2013 10:00 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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@StefClaas

1. Afrika ist ´n Kontinent! Da gibts nicht nur ein Gesundheitssystem :D In Deutschland gibts btw. auch noch die Heilpraktiker, die teilw. ganz andere Behandlungsmethoden anweden, als Ärzte.

2. schlägt Wissen jedes System. Wenn ich weis, dass Thymian und Habichtskraut aus dem eigenen Garten bei starken Halsschmerzen genauso gut und schonender wirken als irgendwelche überteuerten Präparate, entlaste ich die staatliche Gesundheitsvorsorge.

3. Ist das eigentlich egal, da der Staat auf zwei Hochzeiten tanzt. Einmal die erwähnte Vorsorge, aber zum anderen lutscht der "Staat" genüsslich den fetten Wirtschaftsschwanz.
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08.08.2013 10:34 Uhr von Draco Nobilis
 
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@ ladyinpink
Das ist kein Gerechtigkeitsgedanke.
Ich habe dargelegt das eine PKV aufgrund seiner Kundschaft gleichzeitig die Kundschaft hat die seltener Krank wird und seltener Verletzungen erleidet.

D.h. alle die mehr kosten sitzten in der GKV und die die weniger Kosten in der PKV, dadurch ergibt sich das die GKV immer benachteiligt ist.

Zu deinem "Problem" mit Zusatzleistungen.
Warum sollte es einer GKV nicht möglich sein?
Was ist eigentlich so schlimm wenn für alle die selbe Grundversorgung gewährleistet wird? Also das alle gleich schnell Termine bekommen bsp.? Warum BRAUCHEN wir eine bevorzugte und eine eher geduldete Patientenschaft?
Wir haben derzeit eine PKV die sich Rosinen rauspickt und eine GKV für alle anderen. Aber NUR wenn Leute die viel zahlen, die Leute die weniger Zahlen tragen funktioniert das System. Das ist übrigens bei allen gesetzlichen Diensten so(Steuern *schreck*). Es gehört zu einer der größten Errungenschaften DEs. Man kann ja da gerne mal rüber zu den USA schauen und gucken wie die das mit ihrem "Gesundheit"ssektor machen xD

b2t:
Das es Leute gibt die denken Gesundheit gehört in den privatwirtschaftlichen kapitalistischen Sektor hat es sowieso nicht verstanden. Bei Wasser sind auf einmal alle dagegen, aber bei Gesundheit darf es sein oder wie?^^

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