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Ägypten: Vermittlung gescheitert - Blutbad befürchtet

Die Anstrengungen von westlichen und arabischen Diplomaten zwischen den Konfliktparteien in Ägypten zu vermitteln, sind ohne Erfolg beendet worden. Dies geht aus einer Mitteilung der ägyptischen Präsidentschaft mit. Die Verantwortung für das Scheitern läge bei den Muslimbrüdern.

Neben US-Vizeaußenminister William Burns war auch Bundesaußenminister Guido Westerwelle in die Vermittlungsgespräche involviert. Beobachter fürchten nun, dass es in Ägypten zu einem Blutbad kommt, wenn die Regierung die Protestlager der Anhänger Mohammed Mursis räumen lässt.

Die Anhänger des vom Militär abgesetzten Präsidenten Mohammed Mursi protestieren seit Wochen in zwei Camps in Kairo. Am vergangenen Mittwoch war bei Straßenschlachten ein Mensch ums Leben gekommen und 50 weitere wurden verletzt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ägypten, Blutbad, Mohammed Mursi, Vermittlung, Muslimbrüder
Quelle: www.handelsblatt.com

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07.08.2013 17:42 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
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Halb so wild, die Muslimbrüder freuen sich doch wenn sie Märtyrer werden. Fröhliches Baden.

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