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Niedrigzinsen für Deutschland - Billiges Geld lässt Schulden nicht schrumpfen

Deutschland gilt bei Anlegern als ein Schuldner, der zuverlässig ist. Die Zinsen sind dementsprechend niedrig, was Staatsanleihen betrifft. Deutschland nimmt in jedem Jahr 250 Milliarden Euro Staatsanleihen auf und finanziert so vor allem auslaufende Schuldtitel.

Aufrund der niedrigen Zinsen, derzeit liegen diese bei 1,6 Prozent, hat das Institut für Wirtschaft ausgerechnet, dass Wolfgang Schäuble von 1999 bis 2008 etwa 80 Milliarden Euro gespart hat. Auch ein Nachfolger von Schäuble würde von den niedrigen Zinsen noch profitieren.

Jedoch haben die niedrigen Zinsen auch ihre Schattenseiten: Geld billig zu bekommen, lässt die Anreize Schulden zu tilgen gegen Null sinken. Schlimm wird es erst, wenn die Zinsen irgendwann wieder steigen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Geld, Schulden, Zinsen
Quelle: www.handelsblatt.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2013 17:28 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
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Die Schulden nicht, aber die Ersparnisse und darum gehts.
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07.08.2013 23:06 Uhr von Phyra
 
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der staat nimmt kredite bei banken fuer 1,6% auf, die dieses geld von einer europaeischen organisation fuer 0,5% erhalten, defakto gibt die eu den banken geld, so, dass diese den mitgliedslaendern dieses fuer zinsen weitergeben.

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