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Ägypten: "Temporäre Heirat" für Sextouristen

In den Gegenden jenseits der Großstädte Ägyptens, ist es besonders leicht für Touristen, die Sex mit jungen Mädchen haben wollen.

Die Nachrichtenagentur "Inter Press Service" berichtet, dass viele Männer, hauptsächlich aus der arabischen Region, sich Mädchen zwischen 11 und 18 Jahren dafür aussuchen. Sie können dort die Mädchen für einen Tag "ehelichen" oder auch für ein paar Monate.

Zwar wurde 2008 in Ägypten die Heirat für unter 18-Jährige verboten, doch in den ländlichen Gegenden lässt sich dies schwer durchsetzen, vor allem aufgrund der wirtschaftlichen Situation. Es werden oft zwischen 2.200 bis 7.500 Euro für ein Mädchen bezahlt.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Ägypten, Heirat
Quelle: www.krone.at
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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2013 13:33 Uhr von s3xxtourist
 
+1 | -10
 
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Bevor jetzt Gerüchte aufkommen- ich mache keinen Urlaub in Ägypten ;-)
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07.08.2013 13:54 Uhr von Kanga
 
+2 | -1
 
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da sieht man mal wieder...wie in anderen ländern das gesetz für geld hingebogen wird...

du das wir hier in Deutschland leben....
sowas geht hier ja nicht.....
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07.08.2013 14:07 Uhr von supermeier
 
+11 | -1
 
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@ dmouzeti

Tja, in Thailand ist es aber komplett verboten, im Islam ist aber das eheliche vergewaltigen von Kindern ausdrücklich erlaubt.

Minderwertig eben.
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07.08.2013 14:25 Uhr von s3xxtourist
 
+2 | -4
 
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@Supermeier

Anhand welcher Rechtsgrundlage ist die Vergewaltigung von Kindern in der Ehe "im Islam" denn erlaubt? Liefere bitte einen Beleg für Deine Behauptung!
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07.08.2013 14:30 Uhr von Major_Sepp
 
+6 | -2
 
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s3xxtourist

Du lieferst schon alle für die Erklärung benötigten Stichpunkte.
Denn im Islam können Kinder verheiratet werden.

Welchen Beleg brauchst du denn bitte noch?
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07.08.2013 14:38 Uhr von s3xxtourist
 
+2 | -4
 
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@Major Sepp

Ich liefere gar nichts- wo gibt es eine legitime Rechtsgrundlage, nach der man als Einwohner eines muslimischen Staates pauschal und straffrei ein Kind heiraten und vergewaltigen darf?
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07.08.2013 14:45 Uhr von Major_Sepp
 
+8 | -1
 
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s3xxtourist

Moment, jetzt vermischt du 2 grundlegend verschiedene Dinge. Der ISLAM erlaubt ausdrücklich die Verheiratung von Mädchen ab 9 Jahren. (Scharia)

Das schließt selbstverständlich eine Vergewaltigung (nach unserem Verständnis) mit ein!

In den meisten MUSLIMISCHEN STAATEN sind Kinderehen verboten, das ist schon richtig, du hast aber ausdrücklich von "Islam" gesprochen und darauf bezog sich auch die Antwort.

Einmal ganz davon abgesehen, dass für das Gros der Muslime die Scharia vor allen weltlichen Gesetzen steht....
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07.08.2013 15:01 Uhr von s3xxtourist
 
+3 | -3
 
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@Major Sepp

Einigen wir uns darauf, dass die Kinderehe im Islam dort praktiziert wird, wo der Koran diesbezüglich ausgelegt wird. Das ist aber nicht generell der Fall, sondern eher die Ausnahme. Im Übrigen geschieht das dann selbst in sog. Gottesstaaten ohne Legitimation des Gesetzgebers.

In einigen Staaten der USA sind Kinderehen übrigens sogar vom Gesetzgeber erlaubt...in Kansas mit Zustimmung der Eltern ab 12 Jahren:

http://www.chicagotribune.com/...


Bitte also nicht immer mit dem Zeigefinger nur auf den Islam zeigen.. ;-)
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07.08.2013 15:35 Uhr von omar
 
+2 | -0
 
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@Major_Sepp:
"Das Mindestheiratsalter für Mädchen ist nach den Bestimmungen mancher orthodoxer islamischer Rechtsschulen neun Jahre, wobei sich diese Rechtsschulen an der Ehe Mohammeds mit Aischa orientieren, die laut sunnitischen Quellen bei ihrer Hochzeit neun Jahre gewesen sein soll (Aischas Heiratsalter ist in der islamischen Welt jedoch sehr umstritten. Andere Quellen gehen davon aus, dass Aischa bei ihrer Heirat 14 oder 17 Jahre alt war).

Die Verheiratung junger Mädchen tritt insbesondere in den ländlich-traditionellen Bereichen auf und wird hier von Traditionalisten als "sunna" (nachzuahmende Gewohnheit) angesehen. Gründe für diese frühe Verheiratung können wirtschaftliche Nöte und/oder die Sorge um den Erhalt des guten Rufes der Familie sein.

Gesetzlich ist in den meisten islamischen Staaten eine Heirat mit Minderjährigen untersagt. In der Regel ist das Heiratsalter für Mädchen inzwischen auf 16 bis 18 Jahre und für Jungen auf 18 Jahre festgelegt worden."
Quelle: Wikipedia

An dieser Stelle sollte man folgende Punkte hervorheben:
- Islam != Islam: Unterschiedliche Rechtschulen sprechen von unterschiedlichen Altersgrenzen (9 Jahre klingt drastischer als 14-17 jahre). Da es hier unterschiedliche Interpretationen gibt, und damals auch niemand bei Mohammed im Schlafzimmer dabei war (wer sagt, dass er die Ehe nicht später vorzogen hat?!), würde ich hier ein dickes Fragezeichen dahintersetzen.
- Was im Mittelalter als "normal" empfunden wurde, ist heutzutage in der Regel tabu. Daher entsprechen die Gesetze hinsichtlich des Mindestalters auch auch den allgemeinen Normen von 16 Jahren oder älter (wie auch hier in DE).
- Die Scharia gibt es nicht in jedem islamischen Land als Grundlage der Gesetze.

Fasst man diese Punkte zusammen, würde ich folgendes behaupten:
Es gibt viele verschiedene "Rechtschulen" und Interpretationen.
Die Gesetzgebung und auch die gelebte Realität (Tradition) unterscheidet sich von Region zu Region.
Daher widerspricht es der Realität, von DEM Islam zu reden.
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07.08.2013 15:49 Uhr von Sirigis
 
+4 | -0
 
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Die Männer (Freier) die sich auf die sog. Misyar-Ehe mit einer Minderjährigen einlassen, können eigentlich nur aus dem arabisch/islamischen Raum stammen, da es laut Koran Muslimas verboten ist, Nichtmuslime zu ehelichen. Dass hier die enorme Armut der ägyptischen Landbevölkerung zu Lasten dieser jungen Mädchen schamlos ausgenutzt wird, ist offensichtlich. Ich frage mich, was mit den Mädchen nach ihrer "Scheidung" passiert, haben sie dann noch die Möglichkeit eine dauerhafte Ehe (trotzt fehlender Jungfräulichkeit) einzugehen, oder leben sie mehr oder minder am Rande der Dorfgemeinschaft.
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07.08.2013 15:53 Uhr von Major_Sepp
 
+3 | -1
 
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Omar

Danke für die Aufklärung. Verstehe meinen Kommentar nicht falsch, der erhebt weder Anspruch auf Vollständigkeit noch soll er Pauschalisieren.

Dass islamische Regeln reine Auslegungssache sind wissen wir alle, und dass diese in ärmlichen und weniger aufgeklärten Gebieten (und darum geht es hier ja) mitunter sehr streng ausgelegt werden ist auch kein Geheimnis.

Wirtschaftliche Not ist hier der Auslöser, die Religion aber letztendlich die Legitimation.

Darüber hinaus ist es aber in muslimischen Ländern weit verbreitet, dass weltliche Gesetze die mit der Scharia kollidieren außerhalb der Städte keinerlei Relevanz haben. Auch sind Staatsoberhäupter oft nur Gallionsfiguren der religiösen Rädelsführer.

Gesetze hin oder her, eine Ausnahme sind Kinderehen mit Sicherheit nicht.
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07.08.2013 16:05 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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@Sirigis:
Was spricht denn dagegen, dass die Mädchen weiter verheiratet werden?

Auch wenn ein Mädchen keine Jungfrau mehr mehr ist, kann es heiraten, da es ja eben verheiratet war und somit die Jungfräulichkeit nicht durch "schandhaftes" Verhalten verlor. Witwen können auch wieder heiraten.

Diese Zeitehe wird dann geschieden und somit ist das nicht dem Mädchen anzulasten, vorallem wenn es "eine gute Frau" war.

Wenn es eben keine legalen Prostituierten gibt, macht man sich über solche Umwege welche. Die Mädchen tun mir wirklich leid, denn ich bezweifle, dass die freiwillig mitmachen.
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07.08.2013 16:37 Uhr von Sirigis
 
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@psycoman - den feien Willen der jungen Bräute bezweifle ich auch.
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07.08.2013 20:30 Uhr von gogodolly
 
+1 | -0
 
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Wie die islamische Zeitehe rechtlich funktioniert, erfährt man beim Institut für Islamfragen. Diese Zeitehe ist etwas, was in den Augen meiner Mutter, Großmutter, Urgroßmutter und Ur-Ururgroßmutter eindeutig Hurerei hieß.

hier bloß mal ein Beispiel:
Fatawa(Rechtsgutachte):
http://www.islaminstitut.de/...
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08.08.2013 11:26 Uhr von psycoman
 
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@ayuna:
Das bezweifle ich in diesem Fall, da muslmische Ehen auf Zeit wohl kaum mit Christen oder anderern Nichtmuslimen geschlossen werden.

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