07.08.13 13:20 Uhr
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Bundeswehr: Soldaten bekommen Geld für Krankheitskosten nicht zurück

Tausende Soldaten warten seit enormer Zeit auf die Rückerstattung ihrer Krankheitskosten, die sie als privat Versicherte vorgeschossen haben.

Stabsfeldwebel a. D. Norbert Frühwald bezeichnet diesen Skandal "schlichtweg als einen dicken Hund".

Mittlerweile warten die Soldaten seit elf Wochen auf vier- oder fünfstellige Euro-Beträge: Angeblich ziehe das Ganze sich wegen der Bundeswehrreform in die Länge.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Bundeswehr, Soldaten, Rückerstattung, Privatversichert
Quelle: www.welt.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2013 14:10 Uhr von tobsen2009
 
+4 | -0
 
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"Angeblich ziehe das Ganze sich wegen der Bundeswehrreform in die Länge. "

unglaublich, aber die Politiker haben ja ihre Kohle... also wem juckt`s dort? Sobald es um innere Dinge geht, wird sich erstmal zurückgelehnt, obwohl.. bei den Diäten würde das wohl ne andere Priorität haben.
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07.08.2013 14:11 Uhr von supermeier
 
+3 | -1
 
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Seit wann sind Soldaten privat versichert?
Wozu gibt es Truppenärzte und die Heilfürsorge.
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07.08.2013 14:14 Uhr von donalddagger
 
+2 | -5
 
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@fuerdiedummen:
das wäre dann fahnenflucht und dafür gibt´s knast.
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07.08.2013 14:23 Uhr von perMagna
 
+6 | -0
 
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Tja, wenn man Vater Staat einen Cent einen Tag zu spät überweist, hagelt es Mahnungen.
Aber andersherum...
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07.08.2013 16:19 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -2
 
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na ja 11 Wochen sind ja wirklich noch nicht viel.
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07.08.2013 16:30 Uhr von donalddagger
 
+0 | -1
 
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@fuerdiedummen:
Lern du: "Fahnenflucht oder Desertion bezeichnet das Fernbleiben eines Soldaten von militärischen Verpflichtungen in Kriegs- oder Friedenszeiten."

"Fahnenflucht ist in Deutschland nach § 16 Wehrstrafgesetz (WStG) strafbar. (...) Danach wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren bestraft, wer eigenmächtig seine Truppe oder Dienststelle verlässt oder ihr fernbleibt, um sich der Verpflichtung zum Wehrdienst dauernd oder für die Zeit eines bewaffneten Einsatzes zu entziehen oder die Beendigung des Wehrdienstverhältnisses zu erreichen." Quelle: http://de.wikipedia.org/...
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07.08.2013 18:34 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ hoenipoenoekel

Deutschland beteiligt sich 1966 an Auslandseinsätzen.

Du scheinst also nicht das einzige schwache Licht in der Familie zu sein. Zumindest war spätestens nach 1966 absehbar, wohin die Reise geht.

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