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Schwimmen: Briten schieben schlechtes Abschneiden bei WM auf falsche Wassersorte

Die britischen Schwimmer haben bei der Weltmeisterschaft schlecht abgeschnitten und nun einen angeblichen Grund dafür gefunden.

Das Wasser ist schuld: Man trainiere eben immer in einer anderen Sorte Wasser, sodass die Schwimmer sich nicht richtig bei der WM entfalten konnten.

Die Konsistenz des Wassers spiele eine große Rolle, so der Chef des britischen Verbands.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Großbritannien, Schwimmen, Schwimm-WM
Quelle: www.telegraph.co.uk

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2013 13:08 Uhr von A1313
 
+22 | -1
 
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lol
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07.08.2013 13:11 Uhr von rubberduck09
 
+8 | -2
 
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Und wie kann man die unterschiedliche ´konsistenz´ von Wasser im Schwimmbecken unterscheiden? Ich mein - so derbe dürften die Temperaturunterschiede der verschiedenen Becken doch nicht sein, dass sich gleich der Aggregatszustand ändert.
Ich wüsste von keinem Wasserzusatz, der die Konsistenz merklich ändert und danach von dem Gemisch noch von Wasser die Rede ist.
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07.08.2013 13:14 Uhr von Major_Sepp
 
+33 | -0
 
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Da stellt sich natürlich die Frage warum die Briten nicht unter Wettkampfbedingungen trainieren...^^
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07.08.2013 13:35 Uhr von ghostinside
 
+15 | -0
 
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Die sind ja bei den Ausreden genauso blöd wie wir Deutschen...
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07.08.2013 13:58 Uhr von xyr0x
 
+5 | -0
 
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Vielleicht haben die Britten etwas Gele im Becken womit das Wasser härter wird :) Dann müssten Sie aber stärker dagegen anschwimmen womit Sie bei leichterem Wasser ja dann schneller sein müssten ... Hmmm ... ich würde sagen. GEH DOCH ZUHAUSE !!! :D
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07.08.2013 14:10 Uhr von Astardis666
 
+4 | -1
 
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Das Wettkampfwasser war wohl etwas nässer als das Trainingswasser...
Oder vielleicht trainieren die zuhause ja auch in gelben Wasser - man weiß ja nicht, wie oft die das Wasser wechseln, bzw. reinigen ^^
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07.08.2013 14:14 Uhr von Major_Sepp
 
+8 | -0
 
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AktenJoe

Ich kann mir unter Umständen schon vorstellen, dass das etwas aus macht. Trotzdem ist bei Weltmeisterschaften alles streng reglementiert und dazu gehört bestimmt auch der Härtegrad des Wassers (bei Schwimmwettbewerben).

Da kann man sich ja mal vorher erkundigen und identische Bedingungen in den Trainingsbecken schaffen....

Bei den Inselaffen kann ich mir aber alles mögliche vorstellen. Am Ende haben sie die Becken noch mit Meerwasser gefüllt und bei der WM dann den "Auftrieb" vermisst. ^^

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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07.08.2013 14:22 Uhr von PrinzAufLinse
 
+3 | -0
 
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Genau richtig! Es weiß schließlich jeder: Wenn die Ente nicht schwimmen kann, dann ist das Wasser schuld.
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07.08.2013 15:02 Uhr von CrazyWolf1981
 
+3 | -0
 
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Die haben wohl im leeren Becken trainiert und sind gerannt. Dachten wohl die Luftfeuchtigkeit reicht aus aus um das als Wasser zu bezeichnen.
Die Inzest-Insel mal wieder, einer degenerierter als der andere.
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07.08.2013 15:05 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -1
 
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Vielleicht liegt es auch daran, dass die Engländer nur sehr wenig Wasser in die Becken tun, so 10 cm, so dass sie die Strecke laufen können.
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07.08.2013 15:10 Uhr von Fireproof999
 
+0 | -2
 
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@rubberdruck09

Von Salzwasser und auftrieb hast du z.B. anscheinend noch nie was gehört?!?!

Ein beispiel für einen gängigen Stoff der das Verhalten im Wasser merklich beeinflusst und dennoch nennen wir es noch Wasser oder was war das nochmal für ne Brühe in den Ozeanen und Meeren?
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07.08.2013 15:26 Uhr von heinzinger
 
+1 | -0
 
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Um faire und standartisierte Bedingungen zu haben sollte Weltweit nur noch destilliertes Wasser für Schwimmbecken verwendet werden.
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07.08.2013 15:55 Uhr von somoxina
 
+0 | -0
 
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Im stillen Wasser schwimmt es sich natürlich einfacher als in Mineralwasser!
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07.08.2013 17:00 Uhr von Stachelschwein050519
 
+1 | -0
 
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Falsche Wassersorte?!?!?!?!?!?!?!?!?
Soll das ein Scherz sein, oder was?
Ich zitiere meinen verstorbenen Opa, als er sagte:
"Gott hat schon seine Grüde gehabt, als er das Pack auf eine Insel setze"
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07.08.2013 17:01 Uhr von Stachelschwein050519
 
+0 | -1
 
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Vielleicht sollten sie es mal mit Salzsäure oder Schwefelsäure versuchen!

Notiz an mich: hi-hi-hi
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07.08.2013 17:17 Uhr von Lornsen
 
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wie hatten bei uns immer einen Härtegrad im Trinkwasser vo 20.
jetzt ist es umgestellt worden auf um die 10. der Kaffee schmeckt anders, bzw. die Menge muß anders dosiert werden.

und die Kaffeemaschine wird länger halten.

vielleicht ist da zuviel Kalk im Wasser.
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07.08.2013 17:40 Uhr von Leimy
 
+1 | -0
 
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@ Lornsen :

Und? Rührt sich der Kaffee jetzt auch anders um?
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07.08.2013 17:47 Uhr von damagic
 
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da hat man das wasser wohl beim falschen sportausrüster gekauft... xD

selten dämliche ausrede von den briten, hat einfach nich hingehauen, sowas passiert schon mal -.-
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07.08.2013 18:53 Uhr von Lornsen
 
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@Leimy: nee die Richtung ist geblieben.
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07.08.2013 19:29 Uhr von CAA
 
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Kann mir das schon vorstellen, dass wenn man im "falschen" Wasser trainiert, man dann Probleme bekommt...

Hier in Dortmund hatten se mal wegen irgend ner Meisterschaft auch irgendwas am Wasser verändert. Klar war es noch flüssig und so, aber trotzdem war das schwimmen in der Zeit im vergleich zu sonst super anstregend.
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07.08.2013 19:33 Uhr von Floppy77
 
+0 | -0
 
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Aha, dann lesen wir wohl nach der nächsten WM, dass die im Fussball verloren haben, weil der Rasen nicht der gleiche ist wie in Britannien...lol
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07.08.2013 21:15 Uhr von DMvdB
 
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Ein schlechter Handwerker gibt auch immer dem Werkzeug die Schuld.
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08.08.2013 10:20 Uhr von Mr.Krabbe
 
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im PIPIwasser schwimmt es sich anders da salziger und dadurch mehr Auftrieb.
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08.08.2013 12:44 Uhr von Stray_Cat
 
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Deuterium, Tritium, schweres Wasser?

ha, ha den Typen sollte mal unsere Bundesregierung engagieren

dann bräuchten sie nicht mehr flache Ausreden aus den USA importieren (read it in the papers just like you) ...

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