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USA: Mann, der seinen Hund in die Luft sprengte, wird nicht wegen Tierquälerei bestraft

In Washington hat der Feuerwerkskörper-Verkäufer Christopher D. seinen Hund in die Luft gesprengt. Christopher glaubte, dass sein Labrador vom Teufel besessen sei.

Das Gericht ging davon aus, dass bei der Explosion der Hund augenblicklich starb und nicht leiden musste. Deshalb wurde der Anklagepunkt der Tierquälerei fallen gelassen.

Wegen öffentlicher Gefährdung und Sprengstoffbesitz wurde die Kaution auf 500.000 Dollar festgesetzt. Das eigentliche Urteil wird auf einen späteren Zeitpunkt vertagt.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Urteil, Hund, Sprengung
Quelle: gawker.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.08.2013 06:14 Uhr von FrankaFra
 
+8 | -12
 
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"Wegen öffentlicher Gefährdung und Sprengstoffbesitz wurde die Kaution auf 500 Tausend Dollar festgesetzt. Das eigentliche Urteil wird auf einen späteren Zeitpunkt vertagt."

VS.

"USA: Mann, der seinen Hund in die Luft sprengte, wird dafür nicht bestraft"


HM???
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07.08.2013 06:22 Uhr von montolui
 
+3 | -4
 
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@FrankaFra: Sprengung mit oder ohne Hund soll also die gleiche Strafe zur Folge haben?
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07.08.2013 06:24 Uhr von FrankaFra
 
+7 | -9
 
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Da machte erst die Quelle Sinn.
Das konnte man so nicht herauslesen, da "dafür" das falsche Wort ist. Er wird nämlich für die Sprengung sehr wohl eine Strafe bekommen, nur nicht wegen Quälerei.
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07.08.2013 06:47 Uhr von Sirigis
 
+16 | -2
 
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Soweit ich die Quelle verstanden habe, bleibt der Täter hinter Gittern, was bei dessen geistiger Verfassung sicherlich auch notwendig ist.
Hat er diesmal den Familienhund, der seiner Meinung nach vom Teufel besessen war, in die Luft gesprengt, könnte er ja, so wieder auf freiem Fuß, auf die Idee kommen, einen seiner Nachbarn (der dann möglicherweise auch vom Teufel besessen sein könnte) in die Luft zu sprengen.
Der Hund tut mir leid, und der Täter ist meines Erachtens wohl eher ein Fall für die geschlossene Psychiatrie. (Nur meine persönliche Meinung).
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07.08.2013 07:26 Uhr von Pantherfight
 
+4 | -8
 
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Ist doch keine Quälerei wenn der Hund direkt stirbt.
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07.08.2013 07:50 Uhr von maxyking
 
+2 | -3
 
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Also ich als ungläubiger würde ja sagen das er in die Klapse gehört aber na ja in einem Land in dem 80 % + an Gott glauben, warum nicht auch daran das der Teufel von einem Labrador Besitz ergreift.
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07.08.2013 08:47 Uhr von dragon_eye
 
+7 | -4
 
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@clematis:

Man kann ja auch kein Tier ermorden. Mord bzw. Totschlag bezieht sich auf den Menschen. Tiere werden im Gesetz nicht den Menschen gleichgestellt - was auch völlig in Ordnung ist.
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07.08.2013 08:53 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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Das die leute immer sowas einfaches verwechseln.
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07.08.2013 09:41 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -1
 
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Und schon wieder ein religiöser Spinner...

Immer das gleiche...
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07.08.2013 10:14 Uhr von DonCalabrese
 
+4 | -2
 
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was für ein huansohn alter ehrlich was gibt es nicht für kranke menschen auf dieser erde durch so welche kranken psyschich gestörten menschen geht die welt irgendwann zu grunde.
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07.08.2013 11:55 Uhr von Izmir_Uebel
 
+1 | -0
 
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Nee, weil´s schnell ging.
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07.08.2013 12:03 Uhr von ische07
 
+1 | -3
 
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Warum auch. In den USA können sogenannte weiße Hilfspolizisten schwarze jugendlichen erschießen nur weil diese anders laufen. Das ist ein Skandal und nicht der Hund, der tut mir aber auch leid.
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07.08.2013 12:25 Uhr von JohnDoe_Eleven