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USA: Nidal Hasan - Todesschütze von Fort Hood jetzt vor Gericht

Vier Jahre nach der Tat wird dem Todesschützen von Fort Hood endlich der Prozess gemacht. Dem ehemaligen Soldat wird vorgeworfen, am 5. November 2009 im Militärstützpunkt Fort Hood in Texas unter "Allah ist groß"-Rufen 13 Kameraden getötet zu haben. Die Tat wird als islamistischer Terrorakt angesehen.

Ermittlern zu Folge hat der muslimische Militärpsychiater und US-Major Nidal Hasan die Tat lange vorher geplant. Seine Wertsachen einschließlich seines Koranes hatte er vor der Tat verschenkt. Die Tat schockte die US-Bürger. Besonders, weil ihr keine spontane Kurzschlusshandlung zu Grunde lag.

Dass sich der Prozess so sehr verzögerte, liegt unter anderem daran, dass der Angeklagte sich weigerte, sich entsprechend der Vorschriften der Army zu rasieren. Ein Gerichte klärte, dass der Muslim nicht verpflichtet werden kann, sich zu rasieren.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gericht, Prozess, Todesschütze, Fort Hood
Quelle: www.rp-online.de
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