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Punk-Band "Rebel Riots" kämpft gegen Islamophobie in Myanmar

In Myanmar stellt die muslimische Bevölkerung mit einem Anteil von vier Prozent eine Minderheit dar. Rassistische Hetzjagden auf Muslime sind in dem südostasiatischen Staat an der Tagesordnung.

Das Problem wird jedoch totgeschwiegen. Die buddhistische Religion gilt als sehr friedlich, aber insbesondere buddhistische Mönche rufen in Myanmar offen zum Rassismus gegen Muslime auf. Dem möchte die Punk-Band "Rebel Riots" nun entgegen wirken.

Die Band wurde zu Zeiten der Militärdiktatur in Myanmar wegen ihrer regierungskritischen Haltung selbst unterdrückt, und setzt sich nun für die unterdrückten Moslems ein.


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WebReporter: s3xxtourist
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Band, Punk, Myanmar, Islamophobie
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2013 18:18 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -2
 
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Ob die iwssen, was sie anrichten, wenn sie den Weg vefolgen?

Vielleicht sollten wir die band mal nach Deutschland einladen...
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06.08.2013 18:20 Uhr von Tamerlan
 
+1 | -4
 
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Der Punk-Band viel Glück und hoffe sie geraten an keine ideologischen Spinner. Der myanmarischen Bevölkerung werden die Rohingya (muslimische Minderheit) schon sehr lange als Feinde präsentiert um ein inländisches Feindbild zu haben.

Kommentare wie, dass diese Minderheit dann auswandern sollte oder sowas wie, dass sie selbst Schuld wären bitte sparen. Auswandern dürfen sie nicht und ihre schwache soziale Lage ist staatlich explizit gewollt.

Infos zu der Lage der Rohingya (zum Teil sehr erschreckende Sachen bei): http://de.wikipedia.org/...
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06.08.2013 18:58 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -2
 
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"Dass sie zu den Ersten zählen werden, die am Baukran baumeln, wenn die Muslims nicht mehr in der Minderheit sind, daran denken die heldenhaften Punker natürlich nicht,"

Soweit denken viele nicht. Als Minderheit jammern die Moslems "Diskriminierung" und fordern, ab 30% Bevölkerungsanteil gibt es Stress und ab 70% Bevölkerungsanteil ekeln oder jagen sie die Ungläubigen aus dem Land.

Dabei braucht man sich nur die islamischen Länder angucken und sich selbst fragen ob man so leben will mit der ständigen Angst wegen Lapalien die Prophetenbleidigung sein könnte hingerichtet oder lebenslänglich im Knast zu landen. Weil so sieht es aus wenn die Islamisierung eines Landes abgeschlossen ist.
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07.08.2013 14:49 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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"Die Band wurde zu Zeiten der Militärdiktatur auf Myanmar wegen ihrer regierungskritischen Haltung selbst unterdrückt, und setzt sich nun für die unterdrückten Moslems ein."

Auf Myanmar? Seit wann ist das Land eine Insel?

Schade, Autorenraten verloren. Ich hatte auf Haberal getippt.

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