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China: "Paris des Ostens" wird zur Geisterstadt

Tianducheng liegt außerhalb von Shanghai und wurde offiziell 2007 eröffnet. Jetzt bekam die geschlossene Gemeinschaft, die "Paris des Ostens" genannt wurde, den Spitznamen "Geisterstadt". In den Medien berichtet man über die spärliche und schwindende Bevölkerung.

Die Gemeinschaft war ursprünglich für 100.000 Einwohner gedacht. Derzeit wohnen dort gerade mal 2.000 Personen. Vom Pariser Flair keine Spur mehr - zwischen den Häusern bebauen die Bewohner ihre Felder nach traditioneller chinesischer Art.

Das Gemeinschaftsprojekt wurde durch die Zhejiang Guangsha Co. Ltd. entwickelt und dem Pariser Stadtzentrum nachempfunden. So stehen hier unter anderem Kopien vom Eiffelturm, Champ de Mars, Arc de Triomphe, Bassin de Latone und die Fontäne aus den Versailler Gärten.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Paris, Shanghai, Geisterstadt
Quelle: news.sky.com

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06.08.2013 23:37 Uhr von news_24
 
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