06.08.13 16:46 Uhr
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Sonnenforscher erwarten Polumkehr der Sonne

Sonnenforscher am Stanford Wilcox Sonnenobservatorium rechnen in den nächsten drei bis vier Monaten mit einer Polumkehr der Sonne. Wir befinden uns derzeit in der Mitte des aktuellen Sonnenzyklus 24, eine magnetische Feldumkehr ist etwas völlig normales und gehört zu jedem Zyklus.

Etwa alle elf Jahre wechselt die Sonne ihre magnetischen Pole, da sich der innere Magnetische-Dynamo reorganisiert. Die polaren Magnetfelder der Sonne schwächen sich, verschwinden ganz und dann entstehen neue Magnetfelder mit entgegengesetzter Polarität.

Während der Nordpol der Sonnen bereits erste Zeichen für eine bevorstehende Polumkehr zeigt, so hängt der Südpol noch etwas hinterher. Bald aber werden beide Pole umgekehrt sein und wir starten in die zweite Hälfte des Sonnenzyklus. Experten rechnen mit heftigen Sonnenstürmen.


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WebReporter: Helios25
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: NASA, Sonne, Messung, Zyklus
Quelle: sonnen-sturm.info

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2013 17:38 Uhr von Lornsen
 
+6 | -2
 
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meines wissens ist der nächste Polsprung auf unserer Erde auch fällig. was geht dann ab bei uns?
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06.08.2013 17:53 Uhr von quade34
 
+24 | -1
 
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lornsen - die Eisbären und die Pinguine wechseln den Wohnsitz.
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06.08.2013 18:29 Uhr von Lornsen
 
+2 | -0
 
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und, können wir unsere Navi´s wegschmeißen?
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06.08.2013 18:49 Uhr von Frambach2
 
+10 | -0
 
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@Lornsen

Es gibt im Grunde zwei Szenarien, die Wissenschaftler bei einer Polumkehr in den Fokus rücken: Diejenigen, die bei einem vollständigen Zusammenbruch ein Magnet-Chaos erwarten, mit einer Änderung der Rotationsachse und dem Verschwinden des magnetischen Schutzschildes der Erde. Was wiederum zur Folge hat, dass alle Organismen dem Partikelstrom aus dem Universum verstärkt ausgesetzt und dem Tode geweiht sind. Dieser Theorie gegenüber stehen diejenigen, die einen gemäßigteren Verlauf erwarten. Wobei diesem Modell empirische Fakten zugrunde liegen, welche belegen, dass der Erdmagnetkern nicht wie ein Stabmagnet zwei, sondern vier oder sogar acht Magnetpole haben soll, und folglich Veränderungen besser kompensiert werden können. Als formvollendete Pessimistin würde ich auf Ersteres setzten:)..aber wie heißt es so schön, hoffe stets das Beste, aber erwarte das Schlimmste:)
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06.08.2013 19:51 Uhr von Lornsen
 
+3 | -0
 
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Frambach2:

vielen Dank. dann erfüllt die Asse hier bei uns ja doch noch einen Zweck. Dorthin werde ich mich dann begeben und abwarten. Unter der Erde.

das wir aber bis zu acht Magnetpole haben, davon habe ich noch nie etwas gehört.
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06.08.2013 21:02 Uhr von Seriouz
 
+1 | -0
 
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Ich frag mich immer wieder:

Woher wissen die das?

Ich finde das wirklich bemerkenswert wie viel ehrgeiz der Mensch hat!
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06.08.2013 21:54 Uhr von Helios25
 
+2 | -0
 
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Es geht hier um das Magnetfeld der SONNE und nicht! das der ERDE.

Wieso wird hier wieder alles in Richtung Apokalypse gezogen *lach*

Es handelt sich hier um einen normalen Vorgang der schon seit Millionen von Jahren funktioniert. Wer euch erzählt, dass die Menschheit deswegen vor dem Zusammenbruch steht hat einen an der Murmel !
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07.08.2013 06:40 Uhr von STN
 
+0 | -0
 
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Mal sehen wann einschlägige Spinnerseiten wieder abdrehen.

Frambach2
Unsere Rotationsachse ist es relativ wurscht ob wir ein Magnetfeld haben oder in welche Richtung es zeigt.... da verändert sich nichts.
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07.08.2013 23:42 Uhr von mcdar
 
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Das dies auf der Sonne so schnell geht, interessant. Wenn man so an die Erde denkt und an den Fakt, dass der Mond schon einen starken Einfluss hat, Ebbe und Flut, Schlaflosigkeit, oder das es Horoskope (Planetenkonstellationen bei der Geburt usw.) gibt und das die Gärtner dies auch bei ihrer Arbeit berücksichtigen müssen, dann kann mich das Herunterspielen leider nicht überzeugen.

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