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Petition zur Künstlersozialkasse: "Viele Unternehmen drücken sich einfach"

Viele Künstler arbeiten als Freiberufler und können sich kaum eine Krankenkasse leisten. Dafür ist die Künstlersozialkasse (KSK) da, die Künstler günstig versichert.

Doch die KSK ist in Gefahr, da viele Unternehmen die gesetzlichen Abgaben für beschäftige Künstler, Grafiker, Texter etc. nicht bezahlen und sie hat ein massives Finanzierungsproblem.

Eine Bundestagspetition fordert nun stärkere Kontrollen für Firmen, da diese sich laut dem Initiator und Juristen Hans-Jürgen Werner einfach "drücken" würden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Unternehmen, Petition, Künstlersozialkasse
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2013 14:16 Uhr von Jalex28
 
+14 | -10
 
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tragen Künstler irgendwas zur Gesellschaft bei?
Pflegen sie alte Leute?
Bauen sie Häuser?
Reparieren sie Strassen?
nein.
Also sollen sie nicht rumheulen...
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06.08.2013 14:19 Uhr von psycoman
 
+13 | -0
 
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Wer sich keine Krankenkasse leisten kann hat den falschen Beruf, indem offensichtlich nicht genug, oder regelmäßig genug gezahlt wird.

Andere Freiberufler müssen sich auch selbst versichern und finanzieren das durch ihr Honorarl.
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06.08.2013 14:23 Uhr von cook1975
 
+8 | -14
 
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Und eine Welt gänzlich ohne Kunst, bringt leider nur Proleten wie euch zu Stande. Geht in ein Museum und haltet die Klappe.

Peace

PS: Musiker sind auch in der Kasse!
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09.08.2013 21:48 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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Künstler ist nicht immer gleich Pinselquäler ;)

Es gibt auch Grafiker , Designer , und sogar Homepagebetreiber die sich da versichern lassen, wenn die Homepage gewerblich ist.

Auf Medien sind eine Kunst. Und wie schon im Artikel angesprochen Texter (Autoren). Fast alle die Werbung erstellen.

Ich denke das da ne Menge Leute angenommen werden. Nur ist das Problem das die meisten Freiberuflich sind, Und da wird dann schon mal was an den Sozialversicherungen vorbeigeschleust.

Gruß

BIGPAPA

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