06.08.13 11:50 Uhr
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Freibäder beschäftigen vermehrt externe Sicherheitsdienste

In vielen deutschen Freibädern geht es heute so unentspannt zu, dass die Betreiber Sicherheitskräfte beauftragen müssen.

Zoffpotential bieten hier vor allem Sprungtürme, wo gerade Jugendliche versuchen, sich zu profilieren. Aber auch mit den Öffnungszeiten ist nicht jeder einverstanden, so dass die Zäune bewacht werden müssen.

Nicht zuletzt aber sind auch überfüllte Freibäder einerseits durch die Enge, andererseits aber auch durch die Flächenausdehnung schlecht zu überblicken.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Sicherheit, Security, Freibad
Quelle: www.derwesten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.08.2013 12:23 Uhr von CrazyWolf1981
 
+22 | -2
 
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Polizei kommt ja nur wenn man sie ruft, dann ist es ja oft zu spät.
Man hat ja jetzt wieder gesehn wie notwendig sowas ist, besonders bei bestimmten Kulturen, wo mal gleich die gesamte Familie auf Helfer einprügelt, die einer zusammengebrochenen Familienangehörigen helfen wollten. Und überwiegend für diesen Kulturkreis wird wohl auch der Sicherheitsdienst benötigt. Sowas war in meiner Jugend undenkbar.
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06.08.2013 12:54 Uhr von psycoman
 
+9 | -0
 
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Das so etwas nötig ist, finde ich einfach traurig. Wie kann man denn Krawall machen, weil man nicht mehr auf den Sprungturm kommt.

Früher gab es das nicht, da hat man entweder lieb gefragt, oder ein bischen gemault und ging seiner Wege. Auf die Idee Dinge zu zertören oder gar Leute anzugreifen kam während meiner Jugendzeit niemand.

Einfach mal vermünftig mit seinen Mitmenschen umgehen.
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06.08.2013 13:35 Uhr von psycoman
 
+11 | -1
 
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Berlin, hm, militante Buddhisten, nehme ich an. :-)
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06.08.2013 13:43 Uhr von mueppl
 
+12 | -0
 
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Multikulti versaut den Badespass.
Ist das das Leben das wir hier wollen; bewachte Freibäder, bewachte Schulen?
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06.08.2013 13:49 Uhr von tinycities
 
+2 | -1
 
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http://www.spiegel.de/...

interessante dokumentation hierzu.
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06.08.2013 14:20 Uhr von Biblio
 
+0 | -10
 
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06.08.2013 14:24 Uhr von psycoman
 
+6 | -0
 
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Gut, jeder macht andere Erfahrungen. In keinem Freibad in dem ich war musste eine Rettungshubschrauber anrücken, noch dazu täglich.

Würden manche Hitzköpfe einfach akzeptieren, dass es Öffnungszeiten für Wasserrutschen gibt und diese auch manchmal aus Sicherheitsgründen geschlossen werden müssen, gäbe es auch überhaupt keine Probleme.

Man muss sich auch nicht wegen jeder Kleinigkeit lautstark aufregen, Leute beschimpfen oder gar Gewalt anwenden. Das machen nur Idioten.

Aber die Anzahl der Idioten scheint immer mehr zuzunehmen.
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07.08.2013 04:18 Uhr von fraro
 
+2 | -1
 
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Aber was sollen sie denn machen, wenn es ihr Gott ihnen befohlen hat:
"Du springst jetzt sofort von dem Turm herunter, ansonsten hast Du keine Ehre mehr! Wenn Dich einer daran hindern will, ich bin bei Dir. Howgh, ich habe gesprochen" ;-)

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