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NPD-Randale in Eisenhüttenstadt: Kreistagsabgeordneter greift zu Pfefferspray

Wie bereits bei ShortNews berichtet, hat die Polizei am Sonnabend eine NPD-Kundgebung in Eisenhüttenstadt aufgelöst. Parteianhänger hatten gefährliche Gegenstände mit sich geführt, was vom Versammlungsleiter nicht unterbunden wurde.

Nun kam heraus, dass NPD-Demonstranten auf Gegendemonstranten losgingen und sie mit Fahnenstöcken schlugen. Ein Kreistagsabgeordneter der rechtsextremen Partei griff einen Gegner mit Pfefferspray an.

Bei dem NPD-Kommunalpolitiker handelt es sich um Markus Noack aus Guben, der die Partei im Kreistag von Spree-Neiße vertritt.


WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: NPD, Randale, Pfefferspray, Eisenhüttenstadt, Markus Noack
Quelle: blog.zeit.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2013 22:07 Uhr von jupiter12
 
+8 | -8
 
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Das ist natuerlich ein eindeutiges Bekenntnis zur Demokratie.Gerade fuer einen politischen Mandatstraeger.....

[ nachträglich editiert von jupiter12 ]
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05.08.2013 22:29 Uhr von WolfGuest
 
+12 | -4
 
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antwort @jupiter12: für mich sind das richtig schlagkräftige argumente dafür, diese partei zu wählen. die gehen wenigstens mal auf den wähler zu! XDDDDD
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05.08.2013 22:54 Uhr von steckdose
 
+8 | -8
 
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Alle npd Anhänger in einen Sack stecken und richtig mit dem Knüppel drauf, Dieses ekelhafte Pack.
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05.08.2013 23:53 Uhr von d1pe
 
+5 | -6
 
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@jupiter12
Und es ist natürlich von der anderen Seite auch ein eindeutiges Bekenntnis zur Demokratie, wenn man versuch das Demonstrationsrecht anderer Personen durch "Gegendemonstrationen" einzuschränken.
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06.08.2013 00:51 Uhr von soschoendeutschhier
 
+5 | -4
 
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Ja, eine Frechheit ist das, einfach so dagegen zu demonstrieren... Also, von allen neo-faschistischen Leuchten hier, hast du den Schuss offensichtlich als letztes gehört.
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06.08.2013 10:15 Uhr von d1pe
 
+3 | -1
 
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@soschoendeutschhier
Ich habe nichts dagegen, wenn beide Seiten demonstrieren. Wenn aber der Sinn und Zweck der Gegendemonstration ist, die eigentlich Demonstration zu stören oder den Demonstrationszug aufzuhalten, spricht das nicht grade für das Demokratieverständnis der Teilnehmer.
Oder anders gefragt: Darf man Faschisten mit faschistischen Methoden bekämpfen? Stellt man sich so nicht auf eine Stufe mit denen? Man kann doch anderen nicht das (Demonstrations-) Recht absprechen, wenn man es zur selben Zeit selber nutzt. Das ist absurd.

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