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China/Neuseeland: Verseuchte Molke bei Fonterra

Nachdem nun verseuchte Molke gefunden wurde, versucht die Firma Fonterra schaden zu begrenzen. "Wir entschuldigen uns aufrichtig bei den Menschen, die betroffen sind", sagte Theo Spierings am Montag in Peking.

Das Thema gilt in China als heikel, weil 2008 schon einmal Babys an verseuchter Säuglingsmilch starben. Fronterra wird nun wegen einer schleppenden Informationspolitik heftigst kritisiert. Die produzierte Molke stammt anscheinend aus dem Jahr 2012.

Erst letzte Woche wurden Bakterien in der Molke gefunden. Fonterra-Chef Sperings eilte nach Bekanntgabe des Skandals nach China und versprach Aufklärung und Kooperation. China importiert 83 Prozent seines Milchpulvers aus Neuseeland.


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WebReporter: call_me_a_yardie
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Neuseeland, Fonterra, Molke
Quelle: www.fr-online.de

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