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Österreich: Wegen starker Hitze ist Wasser zu heiß und Fische sterben in Seen

Auch Österreich leidet derzeit unter einer enormen Hitzewelle, die nun auch der Tierwelt massiv zu schaffen macht.

Seen und Flüsse sind derart aufgeheizt, dass es mancherorts zu toten Fischen kommt.

"Bei höheren Temperaturen ist auch weniger Sauerstoff im Wasser gelöst, das ist für die Fische eine zusätzliche Belastung", so Reinhard Haunschmid vom Institut für Gewässerökologie, Fischereibiologie und Seenkunde.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Österreich, Hitze, Temperatur
Quelle: www.heute.at

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05.08.2013 15:25 Uhr von omar
 
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Kenne das Problem von meinem Aquarium.
Ich muss mittlerweile täglich die Temperatur überwachen und im Notfall kühlen.
Das ist bei einem Aquarium kein Problem, aber bei einem See oder Fluss würde ich vermuten, dass dies nicht wirklich einfach ist, bzw. man kann nur punktuell helfen. Das sind die Nachteile des Kilmawandels...

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