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Hacker-Angriffe auf Smart-TVs von Samsung leicht möglich

Entgegen der Aussagen vom März 2013 sind Samsung-Smart-TVs nun wohl auch aus der Ferne angreifbar. Hacker können sich Zugriff auf Webcam und Mikrofon verschaffen.

Zugang finden sie wohl über vorinstallierte Apps, wozu die von Facebook oder auch Skype gehören. Auch über den Webbrowser des Fernsehers lässt sich einiges aushecken, wenn es gelingt, den User einmal auf bestimmte Seiten zu locken.

Samsung hat mittlerweile wohl Sicherheitsupdates veröffentlicht, aber noch ist unklar, für welche Modelle.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: TV, Hacker, Samsung, App
Quelle: www.heise.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2013 10:25 Uhr von LucasXXL
 
+7 | -3
 
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@ Originell also ich verlage vom Hersteller das der Fernseher ab Werk für den täglichen Gebrauch gerüstet ist auch notfalls gesichert ist. Und warum soll ich als Kunde en Update machen wenn der Hersteller das nicht mal hinbekommt!
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05.08.2013 10:27 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -1
 
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Ich nutze so einen möglicherweise betroffenen TV, aber weder verwende ich Skype, noch surfe ich via Webbrowser auf diesem Fernsehgerät.
Wenn überhaupt, dann findet sowas lediglich über den angeschlossenen Laptop oder PC statt und dieser ist natürlich so gesichert, wie es sein soll.
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05.08.2013 10:34 Uhr von derdrittemann
 
+1 | -9
 
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leider ist das so...im Land der " Hohlraumversiegelten Androididioten "...90% Dau´s
leider
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05.08.2013 10:41 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -2
 
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Vor 50 Jahren konnte man noch TV-Geräte bauen, die vollkommen unanfällig für Viren waren - und heute noch prima funktionieren. Das Wissen scheint verloren gegangen zu sein, wie beim Bau der Pyramiden.
Aber heute muss alles kompliziert sein und nach 5 Jahren kaputt gehen.
Beispiel für ein ultramodernes TV-Gerät:
http://www.radiomuseum-remseck.de/...

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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05.08.2013 10:41 Uhr von mech-fighter
 
+1 | -2
 
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@Lucas
Weil du dir extra einen SmartTV gekauft hast. Oder bist du nicht smart genug für ihn ;)
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05.08.2013 11:03 Uhr von SN_Spitfire
 
+3 | -0
 
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Grundsätzlich ist diese Lücke nichts anderes, wie eine Sicherheitslücke in einem Smartphone oder Tablet, oder PC. Völlig egal, ob Android, iPhone oder WindowsPhone! (@derdrittemann)

Der Hersteller stellt dafür Updates bereit und wer diese nicht installiert, ist selbst Schuld, wenns mal Probleme gibt.

Abgesehen davon läuft auf den SmartTVs kein Android!
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05.08.2013 11:48 Uhr von MBGucky
 
+1 | -1
 
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Naja,

die Sicherheitslücke besteht ja nur, wenn man das Gerät auch tatsächlich ans Internet anschließt. Und wenn man das macht, dann muss man sich auch so weit damit auskennen, dass man mal die Update-Funktion des Gerätes aufruft.

Und @Originell: Du scheinst mir der typische "Ich bin doch nicht blöd"-Verkäufer zu sein. Sorry, wenn ich dir damit zu nahe trete. Ich selbst arbeite auf dem Land. Wir gehen hier etwas anders mit den Kunden um und die meissten haben auch Verständniss.
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05.08.2013 13:16 Uhr von Jason31
 
+2 | -2
 
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@Warpilein2

Na, etwas die Relation verlohren? Wenn du für die Einrichtung eines modernen Fernsehers ein Studium benötigst, hast du wahrscheinlich auch auf deinem Klo ein Handbuch für die Klospühlung hängen - für alle Fälle.
Ich kann Dir ja gerne mal ein Röhrengerät anno 1990 hinstellen und lass dich das mal einrichten. Ich nehm aber nen Buch mit, könnte nämlich länger dauern...

Softwarefehler hat auch auch schon vor 30 Jahren in den Fernsehern gegeben, teilweise sogar so extreme, dass dabei die "Hardware" in Mittleidenschaft gezogen werden konnte. Gehört, als Kunde, hast Du davon aber nichts. Weil es Mangel gewesen wäre, den der Hersteller im Rahmen der Garantieleistung hätte beseitigen müssen - wenn er diesen Mangel denn offiziell gemacht hätte. Und ich rede nicht von 500 DM Kisten, sondern von Geräten jenseits der 3000 DM.
Da finde ich, kannst du dich heutzutage glücklich schätzen dank einfacherer Machbarkeit Updates per Internet zu beziehen und somit nicht nur all die kleinen "unbekannten" Fehler abzustellen, wie auch z.T. neue Funktionen zu erhalten.

Gegenüber einem "Fernseher" wie ihn manche heute noch sehen, ist ein modernes Gerät aber faktisch nur noch ein LCD-Bildschirm mit "Computer". Somit hat sich der Entwicklungsaufwand heute von der Hardware weg mehr hin zur Software bewegt. Um die software, die heute in einem 300 Euro Gerät steckt, in einer alten Röhrenkiste unterzubringen (Kapazitätsmäßig) muss du dir da schon 100 (oder mehr) dieser alten Kisten kaufen. Bei dier Menge, sind Fehler unvermeidbar.

Selbst Autohersteller, die Software für Unsummen Zertifizieren und testen lassen müssen (weil das um Leib und Leben geht), entdecken alle Nase lang neue Softwarefehler, teils sogar kritische für die es dann einer dieser beliebten "Rückrufe in die Werkstadt" gibt. Aber oft, auch wenn dich das schockieren mag, werden solche Fehler im Stillen - und ohne großes aufsehen - im Rahmen der Inspektion beseitigt, denn ein Update irgendwelcher Steuergeräte ist für den Besitzer, ohne dazu nötiges Know-How, unmöglich zu entdecken. Und Autos kosten bekanntlich weit mehr als ein TV-Gerät.

Dieser "100% Anspruch" ist zweifels ohne aber sehr weit verbreitet, nur gut das der Gesetzgeber im Rahmen der Garantieabwicklung die Nachbesserungsklausel dort ebenso verankert hat. Andern Falls wären alle Firmen pleite und niemand hätte mehr auch nur irgendein Gerät daheim stehen.
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05.08.2013 14:08 Uhr von MBGucky
 
+1 | -0
 
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@Jason31

Warpilein2 hat in keinster Weise die Relation verloren.

Wenn man einen Fernseher kauft und dieser von Anfang an nicht so funktioniert wie er soll, liegt ein sogenannter DOA vor und der Kunde hat ein Anrecht auf Rückabwicklung des Kaufvertrags. Dabei ist es unerheblich ob es sich um einen Softwarefehler handelt, der in Kürze behoben wird. Der Kunde möchte sofort ein funktionierendes Gerät kaufen und nicht eines, bei dem er irgendwann einmal erfahren wird, ob es überhaupt einigermaßen funktioniert.
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05.08.2013 14:37 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@Jason31

Was hat die Nachbesserung damit zu tun?

@MBGucky
AUch bei Dead on Arrival gibt es kein Anspruch auf Rückabwicklung, nur auf Nachbesserung bzw. Austausch(Wahl des Kunden).



[ nachträglich editiert von Dracultepes ]
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05.08.2013 15:31 Uhr von Jason31
 
+1 | -1
 
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@MBGucky

Nein, auf DOA kann man sich nur beziehen wenn offensichtlich ist, das eine gewisse Funktion einen Mangel aufweißt und dies auch dem Hersteller direkt offensichtlich war, ansonsten redet man von verstecktem Mangel und keinem vorsetzlich unterschlagenem. Softwarefehler werden, bis auf ganze wenige Ausnahmen, als versteckter Mangel betrachtet (in der Rechtssprechung).

@Warpilein2

"Das Studium bezog sich darauf das die Lieben Hersteller in ihren erst einrichtung assis gerne mal mit fachbegriffen um sich werfen die man wirklich googlen muss (...)"

Nungut, Du bist also der Meinung heute gäbe es mehr verwirrende Begriffe als früher? Wo doch früher Fernseher-Anleitungen mit so selbsterklärende Begrifflichkeiten wie: Kanal, Sonderkanal, Zusatzkanal, UHF-Band, VHF-Band, Seitenbänder, Dual-Ton, Pilotsignal, SCART, PAL, SECAM, NTSC, OSD, "Text", "Text+" und anderen Fach- und/oder Produktbezeichnungen um sich warfen (die heute kaum ein Schwein mehr kennt, damals aber auch nicht).
Die heutige Generation hat mit den von dir Genannten Begriffen kaum ein Problem, mit den von mir genannten aber schon. Deswegen verwundert es mich auch nicht, das Dein Vater damit Probleme hat. Meinem (67) muss ich auch alle Nase lang aufwendig erklären wie er seine E-Mails abrufen kann, das heute eine Stereo-Anlage mehr als 2 Boxen besitzt kann er sich auch nicht erklären, und dass sein Handy SMS senden kann, ist ihm auch nicht bewusst. Soll ich nun die Welt ändern, damit sie nach wie vor zu seinen Vorstellungen konform ist? Wenn ich in sein Alter komme, werden ganz Gewisse viele Dinge ebenso an mir vorbei gegangen sein. Das ist wie dieser leidige Spruch "früher konnte man die Autos noch selber reparieren" ... unter welcher Perspektive? Lass doch mal einen heutigen frischen KFZ-Gesellen einen 1960er Karren flott machen... der wird verzweifeln. Selbe Sprüche hörst du ja heute aus den noch verbliebenen TV-Schrauber-Buden...

"sorry das sind einstellungen wo Otto normal mensch gar nichts von wissen will solange das Bild gut aussieht"

Das ist eben ein Trugschluss. Bei modernen Geräten ist in Sachen Bildqualität kaum noch etwas zu meckern. Da lässt sich nur das Haar in der Suppe finden, alá "das rot ist mir nicht rot genug". Worin differenzieren sich Geräte heute also überhaupt noch? Es geht nur noch über Zusatzfunktionen. Und ein Kunde, der viel Geld für Mist ausgibt, den er niemals nutzen wird, will diese Dinge ganz plakativ zu Gesicht geführt bekommen. Nur dann hat er das Gefühl von "krass was das Teil alles kann". Das wird seit ewigen Zeiten so gemacht, weil es Absatz bringt.
Dann bliebe zu klären, wer ist denn heute "Otto-Normal-Verbraucher"? Eben dieser ist nicht der "Herr gesetzteren Aters", weil der überhaupt gar kein Bedürfniss verspührt sein noch existentes und Funktionsfähiges Gerät gegen etwas anderes zu ersetzen, vor allem weil er die angepriesenen Mehr-Funktionen gar nicht versteht und einordnern kann. Kein Mensch, dem Begriffe wie Internet, Cloud und Smart-TV unbekannte sind, würde sich je bewusst für ein solches Gerät entscheiden. Wer sich das dann doch zulegt, muss sich damit auch auseinander setzen, wenn man es denn alles selber machen will. Ich kann mir auch nicht einen Hubschrauber kaufen und mich anschließend darüber beim Hersteller beschweren das ich ihn nicht fliegen kann.

"Ohja gib das Röhrengerät 1990 her, dauert keine 15 Minuten (...)"

Besagtes Gerät besitzt einen Zwangs-Selbst-Suchlauf nach Erstinbetriebnahme, der an Sich schon einmal knapp 15 Minuten benötigt (und schaltet man das Geräten mitten drin aus, fängt es wieder von vorn an). Dann kommt hinzu, an einem Kabelanschluss, dass etwa 60 Radio und TV-Programm auf allen Plätzen wild durcheinander gewürfelt abgelegt werden und man sie aufwendig sortieren muss (was immerhin noch schneller geht, als die manuelle Neuprogrammierung). Alles in allem wirst du aber an dem Punkt scheitern, dass in der Anleitung die Tastenkombination um in den Programmiermodus zu gelangen, schlicht falsch beschrieben war - bzw. ein Tastensymbol abgebiltet war, das am Gerät nicht existierte...
(geübt sind 30 Minuten realistisch)

"Bei Autos wirst du auch gebeten in die Werkstatt zu kommen (...)"

Nein, dass passiert nur, wenn es um offizielle Probleme geht, die ggf. für den Hersteller teuer werden könnten (Personenschaden). Die Hersteller sind zwar versichert, nur setzt die Versicherung voraus das man sobald das Problem erkannt wurde, eine Schadens-Minimierung herbeiführt: Der bekannte Rückruf.
Alles andere, davon wirst Du nie etwas hören. Dich maximal vlt. wundern warum dein Radio-Empfang plötzlich besser ist, ein Zeiger im Kombiinstrument nicht mehr im Leerlauf "flattert" oder Fensterheber ihre Endpositionen nicht mehr ständig vergessen...

"Ich finde die Klausel die viele Hersteller (...)"

Sie ist meines Wissens im Groben sogar unwirksam, sofern es sich um offizielle Hersteller-Updates handelt.

@Dracultepes

In welchem Zusammenhang?

[ nachträglich editiert von Jason31 ]
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05.08.2013 15:58 Uhr von SN_Spitfire
 
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@ZRRK "Warum sollte man überhaupt einen Fernseher mit Internetempfang wollen?

Wer auf das reine Fernsehen aus ist (du möglicherweise), für den macht ein SmartTV wirklich keinen Sinn.
Ich bspw. nutze den SmartTV um Filme direkt übers Netzwerk abzuspielen. Dazu gehören 1080p Filme, als auch 3D Filme.
Selbstverständlich kommen über den BlueRay Player DVDs und BlueRays zum Einsatz.
Dafür müssen bspw. Codecs aus dem Netz geladen werden.
Gut, sowas ginge auch per USB Stick.

Ich spiele öfters 3D Filme direkt aus dem Internet ab, die ich über ein Interface am Fernseher auswähle.

Grundsätzlich kann so ein Fernseher ja via Netzwerkschnittstelle auch Filme übers Netzwerk streamen.
Darauf dann auch eine Plattform für Internet aufzusetzen via Apps ist natürlich dann schon fast Standard, aber auch korrekt... Hier kann, wie bei Handys/Smartphones auch, durch eine App eine Sicherheitslücke entstehen, wodurch der Fernseher kompromittiert wird.
Grundsätzlich lässt sich so ein Bug aber durch einen Werksreset des Fernsehers beheben und der ist bei Weitem nicht so schlimm, als bei Handys (mögl. Verlust der Kontakte) oder PCs (Neuinstallation), da auf einem Fernseher ja keine besonderen Nutzdaten gespeichert sind.
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07.08.2013 20:03 Uhr von oldtime
 
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@Originell
Das meiste was du sagst kann ich ja nachvollziehen. Und ich finde auch das jeder erstmal das Handbuch lesen und sich vielleicht im Internet mal schlau machen sollte bevor er die Verkäufer nervt.

Aber:
"Wenn durch unsachgemaesse Behandlung (Smart TV->Internet Nutzung-> Virus surch versuchte Seite) die Software abgeschossen wird, dann ist es doch kein Wunder daß das Gerät nicht mehr läuft..Theoretisch keine Garantie aber wir sind da SEHR kulant."

Das Verstehe ich nicht. Wenn ein Fernseher Internetzugang hat und ich den nutze, dann ist das mit Sicherheit nicht unangemessen. Und wenn Hacker Sicherheitslücken finden und nutzen, dann kann man da gar nichts gegen tun, das merkt man wahrscheinlich gar nicht. Der Hacker meldet sich ja nicht bei dir und sagt das er deinen Fernseher gekapert hat. Und Updates gibt es erst wenn der Hersteller der Problematischen Software ein Update bietet. Das kann unter Umständen auch eine ganze Weile dauern.

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