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Dreiste Fälschungen: Wenn ein neuer Ferrari nur 40.000 Euro kostet

Ungewöhnliche Funde machte die spanische Polizei jetzt bei Razzien in verschiedenen Auto Werkstätten. Insgesamt fanden die Beamten 17 beinahe perfekt gefälschte Ferrari-Modelle und zwei Karosserien von Aston-Martin-Modellen.

Basis für die ungewöhnlichen Plagiate waren jeweils ganz normale Mittelklassefahrzeuge.

Aufmerksam wurde die Polizei auf den Fälscherring, als die Gauner ihre Wagen im Internet anboten. Denn statt rund 200.000 Euro - so viel kosten die Originale - verlangten sie für die Kopien nur knapp 40.000 Euro.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Ferrari, Fälschung, Aston Martin
Quelle: www.t-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2013 07:48 Uhr von montolui
 
+21 | -1
 
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...der Verkauf von Replikas ist durchaus legitim...
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05.08.2013 08:01 Uhr von rubberduck09
 
+5 | -1
 
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Und wo ist jetzt das Problem? Urheberrecht oder Betrug? Das könnte man schon mal klarstellen. Auf den Bildern sehe ich jedenfalls keine Firmenlogos die auf ´echten´ Fälschungen idr. schon drauf sind.
Also sind das nur sehr ähnliche Fahrzeuge.
Fraglich ist auch ob die als Ferrari angeboten wurden oder als Fahrzeug mit Ferrari-Look.

Letztendlich ist dann doch nur wichtig: Ist die Karosserie denn OK? Nicht dass sich die Umbauten bei der ersten Kleinigkeit in Brösel auflösen.
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05.08.2013 08:12 Uhr von ted1405
 
+5 | -1
 
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Einfach mal in die Quelle schauen - auf den Fotos ist dann schon zu sehen, dass sie die Ferrari-Logos verwendet haben.
Qualitativ sieht man selbst auf den Fotos einige Stellen, an denen ziemlich schlecht gearbeitet wurde.

Eins muss ich allerdings sagen ... in meinen Augen ist das schon fast Kunst, ein Auto derartig umzubauen. Und 40.000 ist, wenn man die nötige Arbeitszeit für so etwas bedenkt, nicht mal überteuert.
Meinen Respekt für die Arbeit haben die Fälscher jedenfalls.
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05.08.2013 08:35 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -3
 
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Wer kauft denn absichtlich einen Fake für 40.000 Euro?
Ich könnte vermuten, dass es spätestens beim TÜV ernsthafte Probleme gibt, wenn ich mit Fahrzeugtyp "Ferrari" in den Papieren vorfahre und bei der Untersuchung ein umgebauter Mittelklassewagen erscheint. Ob das alles zulässig ist, wage ich vorsichtig zu bezweifeln.
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05.08.2013 08:39 Uhr von rubberduck09
 
+4 | -0
 
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@ ThomasHambrecht

Genau hier sehe ich neben der Verwendung von Logos das größte Problem.
Ausserdem sollte man auch als Halter schon wissen was für ein Basisfahrzeug man da hat damit die Werkstatt auch die richtigen Ersatzteile beschaffen kann.
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05.08.2013 08:44 Uhr von RonanDex2
 
+3 | -0
 
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die Burschen haben sich jedenfalls viel Mühe gemacht. ;)
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07.08.2013 10:00 Uhr von mannil
 
+0 | -0
 
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Wer kauft so ein Fahrzeug ohne zumindes mal in den Motorraum zu gucken?

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