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Anwalt will das Todesurteil von Jesus Christus aufheben lassen

Der kenianische Anwalt Dola Indidis ist auf einer Mission: Er möchte das Todesurteil von Jesus Christus aufheben lassen. Wenn es sein muss, geht er bis zum Internationalen Gerichtshof in Den Haag.

Das Ziel seiner Klage sind die Nachfolger der damaligen Regierung und der religiösen Führer zur Zeit von Jesus, einschließlich des römischen Kaisers Tiberius, des römischen Königs Herodes und des judäischen Statthalter Pontius Pilatus zu finden, um seine Mission durchzuführen.

Berichten zufolge plant er - falls die Klage in Den Haag abgewiesen wird - die Regierungen von Italien und Israel aufzusuchen, da er sie für die Erben der Gesetze aus dem Römischen Reich hält.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Anwalt, Jesus, Todesurteil, Jesus Christus
Quelle: swampland.time.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.08.2013 06:48 Uhr von muhkuh27
 
+11 | -0
 
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ok
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05.08.2013 07:22 Uhr von blade31
 
+14 | -4
 
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laut Bibel war doch die Verurteilung und kreuzigung Jesu Gottes plan...

[ nachträglich editiert von blade31 ]
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05.08.2013 07:27 Uhr von SHA-KA-REE
 
+19 | -0
 
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Klagen die Hinterbliebenen etwa auf Schadenersatz?
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05.08.2013 08:36 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -8
 
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Ich weiss nicht was die Vorredner jetzt so haben?

Denkt mal dran wie viele hunderte Millionen Menschen nach _dieser_ Sache leben und dass das somit sehr wohl eine wichtige Bedeutung hat wenn offiziell festgestellt wird, dass die Kreuzigung so nicht OK war.
Das Kreuz Jesus findest in jeder Kirche zig-mal. Mitnichten Irrelevant.

Jedenfalls deutlich wichtiger als jeder Knallerbsenstrauch.
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05.08.2013 08:37 Uhr von ThomasHambrecht
 
+12 | -4
 
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Aber nur unter der Vorrausetzung, dass alle mittelalterlichen Urteile wegen Hexerei ebenso revidiert werden - und die Nachkommen entschädigt.
So ein Spinner.
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05.08.2013 08:46 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -13
 
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05.08.2013 10:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -3
 
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@rubberduck09
Es ist noch nicht einmal bewiesen, dass es einen Jesu Christus zu der Zeit an der Stelle überhaupt gab. Es wird sogar darüber gestritten, ob er nicht lebend vom Kreuz wieder abgenommen wurde.
Das Urteil wurde lediglich zu einem späteren Zeitpunkt mündlich überliefert.

Also fechtet jemand ein lediglich mündlich überliefertes Urteil, mit sicherlich mehrfach verdrehten und eingefärbten Darstellungen an. Zu einer Person, wo es keinen konkreten Nachweis gibt.
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05.08.2013 10:25 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+1 | -2
 
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Rechtlich sicherlich Interessant.. aber wie beweist er, das die Person Jesus von Nazareth wirklich existiert hat ? ..
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05.08.2013 10:26 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -2
 
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@ ThomasHambrecht

Klar, dann hat aber das auch Auswirkungen - denn dann wird ggf. höchstoffiziell festgestellt, dass die Existenz Jesu nicht belegt werden kann. Wird dem Vatikan dann ggf. nicht gefallen, dann da so an den Säulen der Macht gerüttelt wird.
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05.08.2013 10:53 Uhr von Susini
 
+3 | -0
 
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nach über 2000 Jahren...??!! Na dann viel Spaß bei der Recherche
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05.08.2013 11:09 Uhr von bigX67
 
+4 | -1
 
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viel schlimmer. jesus soll verheiratet gewesen sein.
und mit wem ?
maria magdalena - deswegen ihr ruf ;).
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05.08.2013 11:14 Uhr von GroundHound
 
+3 | -1
 
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Da soll ein Urteil aufgehoben werden über jemanden, den es eventuell nie gegeben hat? Aus einem Prozess, der nirgends verzeichnet ist?
Ein Urteil, über das es keine Niederschrift gibt? In einem antiken Märchenbuch?
Das ist in etwa so, als wollte man Rumpelstilzchen des Kinderhandels wegen anzeigen.
Schon witzig, welche seltsamen Blüten religiöser Glaube so treibt.
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05.08.2013 12:07 Uhr von jesussiegt
 
+1 | -0
 
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Welch weiser Mann, woher kennt er nur den römischen König Herodes.
Für die Verurteilung Jesu war aber ledig der Vierfürst Herodes Antipas (mit) zuständig.
Wikipedia schreibt über ihn: Zitat Anfang: Herodes Antipas war der zweite Sohn, den Herodes der Große mit seiner vierten Ehefrau, der Samaritanerin Malthake zeugte. Er wurde zusammen mit seinem älteren Bruder Archelaos und Halbbruder Philippus in Rom erzogen. Als sein Vater im Jahre 4 v. Chr. starb, wurde er als einer der wenigen Söhne, die allen Nachstellungen entgangen waren, Herrscher von Galiläa und Peräa. Er machte Sepphoris in Galiläa zu seiner Hauptstadt. Außerdem gründete er Tiberias am See Genezareth, eine hellenistische Stadt, die nach Kaiser Tiberius benannt wurde." Zitat Ende
Ich fürchte wenn er ernst genommen werden will muß er erst einmal sein Historisches Wissen "auf Fordermann" bringen.
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05.08.2013 17:16 Uhr von Biblio
 
+1 | -1
 
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Und die Krone der Schöpfung geht an ...


Jesus ^^

Alter Schwede ... ihr Kreuzleute seid sowas von verschuldet ...

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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05.08.2013 19:51 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -0
 
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Eigentlich ein edles Vorhaben!
Zusätzlich sollte er dafür sorgen, dass dieses Todesurteil gegebenenfalls nicht ein zweites Mal vollstreckt werden kann, wo doch so mancher immer gleich bei der Sache ist!
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05.08.2013 22:17 Uhr von mcdar
 
+1 | -1
 
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So kommt es vielleicht heraus, wo die damals die Kohle angelegt haben und wo diese geblieben ist, zusammen mit anderen kostbaren Artefakten und Reliquien. Dann sieht man auch, wie es den Erben so ergangen ist und ergeht. Interessant. Nur die Folgegenerationen haben leider die A********-Karte gezogen, denn die "Besatzer" meinen ja, wer zuerst kommt "mahlt"(malt) zuerst, stellt eigene Richtlinien auf, beansprucht alles, läßt es sich auch noch deswegen vergüten und animiert andere zum Kämpfen an für das, was die Erde/Das Leben jedem Lebewesen gleichfalls gibt. Es gibt mehrere Wege zum Ziel, aber so verbohrt wie die "Machthaber" damals schon waren, ließ sich die Abfolge der Geschehnisse nicht ändern. Die Erlösung war und ist das, was Jesus zu Lebzeiten für die Menschen erreichte, denn damit hat er uns unsere einzige Überlebenschance präsentiert. Hough!!! ;)

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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06.08.2013 15:30 Uhr von visnoctis
 
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