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Uli Hoeneß erhält in der Steueraffäre Rückendeckung vom DFB-Präsidenten Niersbach

Der Präsident des FC Bayern München sieht sich derzeit einer offiziellen Anklage wegen Steuerhinterziehung gegenüber. Kritiker des Bayern-Präsidenten halten ihn seitdem nicht mehr für den Verein haltbar. Nun hat Hoeneß aber von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach Beistand erhalten.

"Ich sage offen: Ich würde ihm als Freund wünschen, dass er seine großartige Arbeit für den FC Bayern fortsetzen kann", so Niersbach in einem Interview mit der "Bild am Sonntag". Liga-Präsident Reinhard Rauball dagegen hielt sich zurück.

Rauball äußerte, dass man den Aufsichtsrat der Bayern fragen müsste, ob Hoeneß als Präsident noch haltbar sei. In den Richtlinien der Liga stünde laut Rauball nicht, wann jemand ein solches Amt bekleiden dürfe und wann nicht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: DFB, Uli Hoeneß, Rückendeckung, Steueraffäre
Quelle: www.handelsblatt.com

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04.08.2013 12:05 Uhr von P17244
 
+4 | -2
 
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Na klar, in diesen Kreisen gehört doch Steuerhinterziehung zum guten Ton und man unterstützt sich gegenseitig. Wir alle leisten auch "großartige Arbeit" in unseren Firmen und bekommen trotzdem die Lohnsteuer abgezogen. Im Fall Hoeneß werden wir die Zweiklassenjustiz life erleben. Ich unke mal, Freispruch, weil alles verjährt ist.
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04.08.2013 12:13 Uhr von Perisecor
 
+5 | -5
 
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@ P17244

Verjährung gilt also nur für bestimmte Leute und nicht für alle?

Und klar, Steuerhinterziehung gibt´s nur bei reichen Menschen. Die sind ja für ihre Schwarzarbeit auf dem Bau oder bei Freunden bekannt, genauso dafür, bei den Kilometerangaben für Privat/geschäftliche Reisen zu schummeln.
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04.08.2013 12:27 Uhr von derNameIstProgramm
 
+5 | -1
 
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@P17244
Laut bisherigen Angaben in den Medien hat Hoeneß Kapitalertragssteuer hinterzogen. Kannst du mir bitte erklären, was dies mit der von dir genannten Lohnsteuer zu tun hat?

In deinem Kommentar kann man bereits jetzt die Zweiklassen-Lynch-Justiz live erleben. Nur weil Hoeneß mehr Geld hat als du, wirfst du dem Staat eine Zweiklassenjustiz vor, bist selbst aber scheinbar nicht mal in der Lage den Sachverhalt (Lohnsteuer <-> Kapitalertragssteuer) korrekt zu erfassen.

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