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Staatsdoping in den 70ern: Der damalige Innenminister Genscher gibt sich ahnungslos

Wie bereits auf ShortNews berichtet, gab es in den 70er Jahren in Deutschland offenbar ein systematisches staatlich unterstütztes Dopingprogramm.

Kritiker desselben sollen von politischer Seite aus unter Druck gesetzt und kaltgestellt worden sein. Jetzt hat sich der damalige Innenminister Hans-Dietrich Genscher in der "BILD am Sonntag" zu Wort gemeldet. Er war damals politisch zuständig für das Ressort Sport.

Genscher hält es für völlig ausgeschlossen, dass ein derartiges Dopingprogramm, in dem politischer Druck ausgeübt wurde, existiert habe. Er habe von einem derartigem Programm keine Kenntnis gehabt.


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WebReporter: s3xxtourist
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Doping, Innenminister, Hans-Dietrich Genscher
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2013 12:11 Uhr von erw
 
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Was soll er sonst sagen? Dass die zweite Republik von Anfang an nur populistischer war, letztendlich im Westen alles nur bunter war als im Osten? Es ist nicht das erste Mal, dass man merkt, dass der Westen kaum besser war als der Osten. Der Westen hat den Osten nur viel offensiver ausgelacht als umgekehrt und spielte sich als bessere Welt auf.

Genscher müsste schon sehr doof sein, wenn er seine ganze politische Laufbahn mit so einer Geschichte in den Dreck ziehen würde. Man kanns ihm nicht verdenken, aber es hilft uns bei der Wahrheitsfindung nicht unbedingt weiter.
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04.08.2013 12:42 Uhr von jschling
 
+1 | -1
 
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und ? will er mir dafür nicht wenigstens sein Ehrenwort geben ?? (hat schon Herr Kohl vor dem Knast bewahrt)
was soll man dazu noch sagen... "die Renten sind sicher" (ebenfalls nur von einem Kollegen aus der Politik, aber doch irgendwie Sinnbild für die Glaubhaftigkeit)

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