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Kandidaten-Anteil nur vier Prozent: Migranten sind im Bundestag unterrepräsentiert

Jeder fünfte Mensch, also etwa 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland, verfügt über einen Migrationshintergrund. Diesem Umstand wird bei den nahenden Bundestagswahlen jedoch kein Tribut gezollt.

Laut einer Erhebung des "Mediendienstes Integration" verfügen nur vier Prozent der Kandidaten für den nächsten Bundestag über einen Migrationshintergrund. Das sind aktuell 81. Davon stellen die Grünen mit 23 Kandidaten die meisten- gefolgt von der SPD mit 18.

Bei der FDP treten lediglich neun, und bei der CDU sechs Kandidaten mit Migrationshintergrund an, von denen aber keiner eine reelle Chance auf den Einzug ins Parlament hat. Bei der CSU ist es gar kein Einziger.


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WebReporter: s3xxtourist
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundestag, Anteil, Migranten, Migrationshintergrund
Quelle: www.neues-deutschland.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2013 10:23 Uhr von WolfGuest
 
+28 | -5
 
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Ob das daran liegen könnte, dass es um die Wahl zum Deutschen Bundestag geht?
"Bei der CSU ist es gar kein Einziger."
Quatsch! Da sind es 100 Prozent! Schließlich sind es Bayern. XDDDD
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04.08.2013 10:24 Uhr von Kingbee
 
+30 | -2
 
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Warum ist mir plötzlich die CSU, sonst von mir verachtet, sooooo sympathisch? ;-)

[ nachträglich editiert von Kingbee ]
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04.08.2013 10:36 Uhr von mueppl
 
+19 | -1
 
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04.08.2013 10:51 Uhr von mueppl
 
+27 | -2
 
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Zitat Quelle:
>>»Schon die Aufstellung der Kandidatenlisten ist problematisch«, meint Hilmi Kaya Turan vom Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg gegenüber »nd«. So müssten sich die Bewerber vorab die entsprechenden Mehrheiten in der Partei organisieren. »Da fehlt den Migranten häufig die Unterstützung der Parteibasis.«<<

Hilmi Kaya Turan vom "Türkischen Bund" beschwert sich dass zur Wahl zum deutschen Bundestag zu wenig Türken wählbar sind.

Gibt es einen vernünftigen Grund warum ein Deutscher einen Türken damit betrauen sollte seine Interessen zu vertreten?
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04.08.2013 11:03 Uhr von Sirigis
 
+22 | -3
 
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20% der Bevölkerung in Deutschland verfügt über einen Migrationshintergrund. Welchen Migrationshintergrund? Einen türkisch, arabisch, muslimischen Hintergrund? Diese Gruppe eint keine 20% der in Deutschland lebenden Migranten hinter sich. Die Gruppe scheint aber, wenn man den Worten von H.K.Turan folgt, den Anspruch zu erheben, für alle Menschen mit Migrationshintergrund zu sprechen. Ich habe auch einen Migrationshintergrund, und für mich sprechen diese Leute sicherlich nicht. Ich bin mit dem Umstand, unter "deutscher" Fuchtel zu leben, mehr als zufrieden.
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04.08.2013 11:29 Uhr von d1pe
 
+18 | -2
 
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Besser so. In NRW wurde die Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" auf Antrag von Arif Ünal (Bündnis 90/ Die Grünen) 2010 abgeschafft.
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04.08.2013 11:49 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -19
 
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04.08.2013 11:55 Uhr von s3xxtourist
 
+2 | -17
 
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04.08.2013 12:11 Uhr von tabletterl
 
+6 | -0
 
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wann hat bayern zu österreich gehört?
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04.08.2013 12:20 Uhr von moritz19
 
+10 | -1
 
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sollen sich doch in ihrem heimatland aufstellen lassen,ob sie da gewählt werden?
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04.08.2013 13:00 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -12
 
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04.08.2013 13:02 Uhr von mueppl
 
+13 | -2
 
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Von den etwa 20% Bevölkerung mit Migrationshinterund sind wieviele Prozent wahlberechtigt?

Kenan Kolat sprach mal von 700000 wahlberechtigten Deutsch-Türken

Daneben gibt es noch ca 800000 Polenstämmige Wahlberechtigte und als größte Gruppe etwa 2,6 Millionen wahlberechtigte Spätaussiedler.

Rechenbeispiel:
61,8 Millionen Wahlberechtigte in Deutschland
http://www.bundeswahlleiter.de/...

700000 wahlberechtigte Deutschtürken

700000 sind wieviel Prozent von 61,8 Millionen? 1.13268%


Gemessen an den Wahlberechtigten wäre ein prozentualer Anteil von ca 1,4% an Deutschtürken angemessen.

Somit ist ein Anteil von 4% garantiert ein Indiz für Überrepräsentation.

[ nachträglich editiert von mueppl ]
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04.08.2013 13:45 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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Da scheint eben das noch einigermaßen zu funktionieren was bei den restlichen Mitgliedern der Union nicht funktioniert: Es wird nicht jeder dahergelaufene Nichtsnutz ohne nennenswerte Qualifikationen aufgestellt.
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04.08.2013 14:13 Uhr von sooma
 
+4 | -1
 
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"Diesem Umstand wird bei den nahenden Bundestagswahlen jedoch kein Tribut gezollt."

Hö? Wer in die Politik will, tut das. Da müssen die "Migranten" dann wohl schon selbst ran - oder soll da etwa eine Art Frauenquote eingeführt werden?
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04.08.2013 14:20 Uhr von Sirigis
 
+5 | -1
 
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Der Umstand, dass 20% der Deutschen einen Migrationshintergrund haben, erschließt sich mir nicht so ganz. Welcher Stichtag gilt bei dieser Zählung? Die letzten 10 Jahre, 20 Jahre oder 50 Jahre? Werden hier auch deutsche Staatsbürger mit Eltern unterschiedlicher Herkunft erfasst?

Woran mag es wohl liegen, dass weder Deutsch-Italienern, noch Deutsch-Franzosen, noch Deutsch-Österreichern, noch Deutsch-Schweizern, noch Deutsch-Schweden, noch Deutsch-Belgiern, etc., bisher nicht aufgefallen ist, dass im Bundestag Migranten augenscheinlich unterrepräsentiert sind?
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04.08.2013 15:19 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -6
 
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@ mueppl
Die 1,4% sind der Anteil der Deutschtürken, die 4% der Anteil sämtlicher Migranten.

@ zuckerstange
"Das ist ein schwaches Argument."
Wenn man es als Argument für etwas anderes auffasst als auf das, worauf es offensichtlich bezogen war (was ich im übrigen für schlechten Stil halte), natürlich.

"Kann ein qualifizierter Migrant (z.B. aus Swasiland) nicht ALLE Interessen vertreten?"
Natürlich kann er das. Warum soll ein Türke das aber nicht oder schlechter können? Anders gefragt: warum bevorzugst du jemand aus Swasiland gegenüber einem Türken?

"Glaubst du, dass aktuell NUR Türkischstämmige ein hohes Amt in Deutschland innehaben können?"
Nein, wie kommst du darauf? Ich verweigere mich lediglich gegen Behauptungen oder Andeutungen, dass sich Türken dafür schlechter eignen würden als andere.

@ andresi
Etliche dieser Zitate sind offensichtlich aus dem Zusammenhang gerissen. Spätestens wenn ein Satz dann auch nur (vermeintlich?) "sinngemäß" wiedergegeben wird (und dann naheliegenderweise kein Zitat mehr ist), dann kann ich das ehrlich gesagt nicht mehr ernstnehmen.
Vor allem aber haben einige Zitate gar nichts Deutschland-Feindliches an sich.
Vielleicht möchtest du dich aber informieren, wofür die Partei "Die Freiheit", die Herr Doll mitgegründet hat, steht:
http://www.netz-gegen-nazis.de/...
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04.08.2013 15:31 Uhr von mueppl
 
+3 | -1
 
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@TheRoadrunner

>>ie 1,4% sind der Anteil der Deutschtürken, die 4% der Anteil sämtlicher Migranten.<<
Womit habe ich den Eindruck erweckt, diesen Sachverhalt in meine Überlegungen nicht einbezogen zu haben?
Habe ich doch andere Migrationsgruppen in Zahlen erwähnt.

>>Anders gefragt: warum bevorzugst du jemand aus Swasiland gegenüber einem Türken?<<

Warum sollte ich einen Türken bevorzugen?
Warum nicht gleich einen Deutschen in ein deutsches Parlament wählen? Dann wird keiner von den beiden benachteiligt.

>>Ich verweigere mich lediglich gegen Behauptungen oder Andeutungen, dass sich Türken dafür schlechter eignen würden als andere.<<

klar eignen sich Türken schlechter. Sie sind weder wahlberechtigt noch sind sie wählbar. Wahlrecht haben nur deutsche Staatsbürger in Deutschland.
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04.08.2013 16:10 Uhr von WolfGuest
 
+0 | -2
 
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frage @comic1: und was ist deine lösung, was dein ansatz des von dir problematisierten? teilhabe am politischen geschehen von irgendwelchen genen abhängig zu machen kann es wohl nicht sein.

[ nachträglich editiert von WolfGuest ]
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04.08.2013 16:45 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -4
 
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@ mueppl
"Habe ich doch andere Migrationsgruppen in Zahlen erwähnt."
Bitte nochmal auf Deutsch.

>>Anders gefragt: warum bevorzugst du jemand aus Swasiland gegenüber einem Türken?<<
"Warum sollte ich einen Türken bevorzugen?"
Bitte Aussage nicht aus dem Zusammenhang reißen. Der Punkt ist: es soll eben niemand bevorzugt oder benachteiligt werden.

"klar eignen sich Türken schlechter."
Ersetze "Türken" durch türkischstämmige Deutsche. Hätte aber mit ein klein wenig Mitdenken auch so klar sein können.
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04.08.2013 19:27 Uhr von skipjack
 
+1 | -1
 
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Und wieder eine kranke Phrase um von der absichtlich missachteten Schwerbehindertenquote ab zu lenken...
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04.08.2013 20:34 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -2
 
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ääääähm ?????? bitte was ???

wie nennt man das dann "Ölaugen-Qoute"?? *lach

also bin bin jetzt bestimmt nicht Ausländerfeindlich und mag mein Multikulti-Umfeld ....

..... aber Qouten jeglicher Art sind für mich einfach nur diskretitierend .... gegenüber den Menschen die es dann "doch" geschafft haben - weil Sie einfach das Zeug dazu haben !

Es ist einfach ein Versagen der Aufklärung - wenn man eine Qoute einführt und zeugt von schlechter Politik !

****
UND ...... ich frage mich dann .... wenn es doch nur an "Diskriminiierung von MInderheiten" bzw. Frauen liegt - warum es in Wirtschaft und Politik nicht klappt mit der "Gleichbehandlung"

WARUM .... brauchen wir dann in Deutschland eine "Blaue Einwanderungskarte" für sogenannte Fachkräfte die irgendwo fehlen sollen ??????

wenn die Politik ... oder die Wirtschaft .... in einen so reichen und fortschrittlichem Land wie Deutschland niemanden findet ...... dann sollte man sich mal lieber selber die eigenen Fehler in den Partein und Personalbüros eingestehen !!!!

weil aus dem Ausland ...... da kommen nur noch mehr "Billigkräfte" die unser Lohnniveau drücken !!

Pasta !!!! ...... nix Qoute .......Capito !
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04.08.2013 21:31 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ zuckerstange
"Jedoch wird offensichtlich gerne Personen mit türkischen Hintergrund genommen. Mir stellt sich die Frage, ob ANDERE weniger qualifiziert sind."
Das würde ich so nicht sagen. Allerdings können gut integrierte Migranten naturgemäß besser beurteilen und nachvollziehen, wie man sich in Deutschland integriert und welche Probleme man dabei eventuell hat, denn sie haben es selbst erlebt. Darin haben sie also einen Vorteil gegenüber Deutschen ohne Migrationshintergrund.

"Wenn eine Integrationsministerin jedoch öffentlich Politik nur für IHRE Landsleute macht, dann nehme ich mir das Recht raus, dies zu verurteilen"
Das würde ich auch verurteilen. Hast du zufällig nen Link, in dem das erläutert wird?

"Es läßt sich ja wohl nicht bestreiten, dass es ausschließlich Probleme mit Türken und Araber gibt."
Das lässt sich sehr wohl bestreiten. Alleine die Mafia, ob es nun die italienische, die russische, die chinesische oder die vietnamesische ist, macht genug Probleme.

"Wäre es nicht angebracht, dass diese "gute Frau" auch mal "ihr Klientel" in die Verantwortung nimmt?"
Und wie genau stellst du dir das vor?
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04.08.2013 22:45 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ zuckerstange
"Ich schicke dir mal diesen Link.
Natürlich ist einer zuwenig, ..."
Mir ist vor allem nicht ganz klar, was der Link mit der Diskussion hier zu tun hat.

"Wo liest du tagesaktuell Straftaten über die italienische, die russische, die chinesische oder die vietnamesische Mafia?"
In den Medien liest man neues, das bekannt wird. Die Tätigkeit verschiedener Mafia-Organisationen ist zum einen nichts neues und zum anderen legen diese Organisationen keinen Wert darauf, in der Öffentlichkeit zu stehen. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht sehr aktiv sind.
http://www.welt.de/...
http://www.rp-online.de/...

"Ich wäre jetzt wirklich von dir enttäuscht, wenn du leugnen würdest, dass Türken/Araber tagesaktuell durch Straftaten in den Medien erscheinen."
Bitte nichts verdrehen, ja? Natürlich gibt es Straftaten durch Türken und Araber. Sie sind aber nicht die einzigen, die hier Straftaten begehen, wie du mit deinem ´ausschließlich´ nahelegst.

"Da gebe ich dir Recht, aber ich glaube auch, dass ANDERE qualifizierte Migranten sich genau so gut um die Belange von Muslimen kümmern können."
Nichts anderes schreibe ich eigentlich die ganze Zeit. Sie können es potentiell genau so gut - nicht schlechter, aber auch nicht besser.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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05.08.2013 19:46 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ zuckerstange
"Organsierte Kriminalität (u.a. die Mafia) gibt es natürlich, jedoch schrieb ich "tagesaktuell". Damit meinte ich was "täglich" in den Medien kommt."
Ich persönlich finde die Probleme schlimmer, über die gar nicht mehr berichtet wird, weil man sich wohl damit abgefunden hat - beispielsweise tägliche Drogenlieferungen im Rostocker Hafen.

"Ich habe damit weder behauptet, noch unterschwellig vermitteln wollen, dass Türken und Araber ausschließlich Straftaten begehen."
Hat auch keiner gesagt. Du behauptest, dass "es ausschließlich Probleme mit Türken und Araber[n] gibt". Das ist definitiv falsch, da es wie gezeigt auch mit Migranten anderer Herkunft Probleme gibt. Und natürlich auch macht auch der eine oder andere Deutsche ohne Migrationshintergrund Probleme :)

"Dann stelle ich dir mal die Frage, welche Migranten-Gruppen ebenfalls deutschlandweit "auffallen"?"
Mir persönlich fällt überhaupt keine Migrantengruppe auf. Wenn aber jemandem wer auffällt, dann ist es doch naheliegend, dass es die Türken sind, denn sie stellen nunmal die mit Abstand größte Gruppe. Ich bin nie wissentlich jemandem aus Swasiland begegnet und vermute, dass das auch auf die meisten anderen Deutschen zutrifft. Folglich können Menschen aus Swasiland als Gruppe gar nicht groß auffallen, ob nun positiv oder negativ.
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05.08.2013 22:52 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ zuckerstange
"Mit den deutschlandweiten News ergeben sich Parallelen, die aus meiner Sicht den Schluß zulassen, dass meine Aussage nicht falsch ist."
Selbst deine eigenen Ausführungen davor belegen das Gegenteil - es sind eben nicht ausschließlich Türken und Araber, sondern auch andere.

"Sicher sind solche Lieferungen schlimm.
Aber aus Unwissenheit, da Rostock sehr weit von mir entfernt ist, kann ich da zu nichts sagen."
Hier noch einmal der Link dazu:
http://www.welt.de/...

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