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Schweiz: Hausmeister missbrauchte Zwölfjährige und wohnt immer noch im selben Haus

Es ist die Geschichte eines Justizskandals: Der 64-jährige Hausmeister Urs K. missbrauchte über ein Jahr lang die geistig behinderte Lisa H., die mittlerweile 14 Jahre alt ist. Während der zwei Jahre andauernden Ermittlungen war Urs K. auf freiem Fuß.

Er konnte sogar trotz schwerer Proteste der Eltern des Mädchens weiterhin im gleichen Haus wohnen. Jetzt wurde die Anklageschrift des Täters verlesen und zeigt, dass Lisa noch wesentlich mehr unter Urs K. zu leiden hatte, als bisher angenommen.

Bis zur Gerichtsverhandlung, deren Termin noch nicht feststeht, bleibt weiterhin alles so wie es ist. Der Täter wohnt mittlerweile seit zwei Jahren in Freiheit im selben Haus wie sein Opfer.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Haus, Vergewaltigung, Hausmeister
Quelle: www.blick.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.08.2013 10:06 Uhr von langweiler48
 
+1 | -10
 
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Wenn das in Bern ist, nimmt mich das kein Wunder, bei denen geht das bekanntlich ja alles etwas langsamer. Liebe Schweizer seit mir bitte nicht böse. Ich habe viele Schweizer Bekannte und schätze sie.

Ich werde mich da mal über die Gesetzeslage schlaumachen und mich wieder melden. Ich denke in Deutschland wäre so etwas nicht möglich.
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04.08.2013 11:03 Uhr von jschling
 
+10 | -0
 
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also auch ohne gesetzliche Grundlage hätte ich erwartet, dass die Eltern/Nachbarn dem vermeindlichen Verbrecher (noch ist er nicht verurteilt, warum auch immer er nicht in U-Haft genommen wurde) "erklären" würden, wie sinnvoll so ein völlig freiwiliger Umzug alleine für die eigene Gesundheit wäre :-))
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04.08.2013 11:06 Uhr von langweiler48
 
+3 | -6
 
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@aberaber ......

Da vergeht sich so ein paedophiles Schwein an einer 12-jaehrigen und dann sollen die Eltern noch wegziehen? Aus welchen Klinik bist denn du entsprungen? Die ziehen um mit riesigen Kosten und dann wird dieses Schwein eingeknastet.
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04.08.2013 12:25 Uhr von NilsGH
 
+2 | -7
 
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Ich wollte diese Sauerei eigentlich nicht kommentieren ... ABER:

@ langweiler48 : Du Flachzange! Erstens (diese Nachricht kommentiere ich erst im Nachhinein) gilt in Deutschland - und das ist in der Schweiz genauso - zunächst die Unschuldsvermutung. Sprich: Man ist so lange als unschuldig zu betrachten, bis man schuldig gesprochen wurde. Zweitens sollte man allein aus Gründen des gesunden Menschenverstands davon ausgehen, dass Eltern ihrer Tochter ein Leben in dem Haus, in dem solch grässliche Dinge passiert sind, nicht mehr zumuten wollen. Es geht nicht allein um den Täter, sondern auch die Umgebung erinnert ein Opfer daran, was passiert ist. Warum ziehen also die Eltern nicht aus, sondern echauffieren sich darüber, dass der - NOCH vermeintliche - Täter dort wohnt?

Diese Geschichte selbst ist ekelhaft. Nur hat sich schonmal jemand gefragt: Warum hat ein HAUSMEISTER derartig uneingeschränkten Zugang zu einem Kind, dass das geschehen kann? Wo waren die Eltern zu der Tatzeit? Und warum ging das über ein Jahr? Da muss doch jemand was merken, wenn man sich um seine Kinder kümmert.

Abgesehen davon:
"Jetzt wurde die Anklageschrift des Täters verlesen und zeigt, dass Lisa noch wesentlich mehr unter Urs K. zu leiden hatte, als bisher angenommen."

Was ist DAS denn für ein Satz? In einer Anklageschrift wird alles verlesen, was dem Täter zur Lst gelegt wird. Da kann ich ALLES reinschreiben. Diese Schrift ZEIGT jedoch nicht NICHTS. Erst das Urteil.

Generell jedoch ist die ganze Story zwar diffus, dennoch aber eine furchtbare Tat.

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