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Al-Kaida-Chef Ayman al-Zawahiri sieht Scharia als einzig zulässiges Gesetz in Ägypten

Ayman al-Zawahiri, Chef der radikal-islamischen Al-Kaida, hat Demokratie und Wahlen jegliche Rechtsgültigkeit in Ägypten abgesprochen. Er forderte die ägyptischen Muslimbrüder und andere Gefolgsleute des entmachteten Präsidenten Mursi auf, für eine Regierung auf Basis der Scharia zu kämpfen.

Zawahiri, der selbst Ägypter ist, meint, dass die Geschehnisse in seinem Heimatland zeigten, dass der Weg zur islamischen Herrschaft nicht über die Straße der Demokratie führe.

In einer Botschaft, die in einem Forum gewaltbereiter Islamisten verbreitet wurde, bezichtigt er zudem die USA, ein Komplott gegen die Regierung Mursi angezettelt zu haben. Auch die Rolle koptischer Christen in der Angelegenheit beurteilt er kritisch und mit Vorwürfen gespickt.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Gesetz, Ägypten, Al-Kaida, Scharia
Quelle: diepresse.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2013 11:19 Uhr von NoBurt
 
+9 | -1
 
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Widerlich...
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03.08.2013 11:32 Uhr von SNnewsreader
 
+6 | -1
 
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Und diese unterszützen wir noch?
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07.08.2013 22:53 Uhr von Newbayerin
 
+2 | -0
 
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Was ist nur bei dem falsch gelaufen?
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17.08.2013 10:02 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Der Ex-Bundespräsident und auch die Grünen betonen, dass der Islam zu uns gehört.
Ob sie damit meinten, dass die Scharia die Demokratie verdrängen soll?

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