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Handwerkspräsident spricht sich für einen Renteneintritt mit 70 Jahren aus

Wegen des immer größer werdenden Mangels an Fachkräften in Deutschland hat sich Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, für ein Renteneintrittsalter von 70 Jahren ausgesprochen.

Kentzler sagte: "Selbst wenn sie nur halbe Tage arbeiten, ihre Erfahrung kann uns helfen. Einzelne Betriebe müssen heute schon Aufträge ablehnen, weil ihnen die Fachkräfte fehlen."

Den Grund für den Fachkräftemangel sieht Kentzler auch darin, dass viele Firmen den demografischen Wandel ignoriert haben. Für Auszubildende sieht der Präsident des ZDH zurzeit eine rosige Zukunft.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Handwerk, Fachkraft, Renteneintritt
Quelle: www.open-report.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2013 11:20 Uhr von kingoftf
 
+20 | -0
 
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Quatsch, Rente komplett abschaffen, spart Milliarden Euro pro Jahr.

Und dann direkt verwerten als Soylent Green.
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03.08.2013 11:37 Uhr von uwele2
 
+20 | -0
 
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Dannsollten sie mal damit anfangen Handwerker über 35 Jahren neu anzustellen und nicht abzudrücken
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03.08.2013 11:37 Uhr von rubberduck09
 
+19 | -0
 
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Und wie lange gedenkt der schlaue Herr zu Arbeiten? Grad im Handwerk ists nicht mit so lang arbeiten weil die Knochen nimmer mitmachen.
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03.08.2013 11:41 Uhr von SNnewsreader
 
+14 | -0
 
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@kingoff

Mir ist die Ironie klar, aber nicht alle erkennen das.

Wer kennt denn schon Soylent Green ;-)

Ich bin zwar erst 50, aber krank. Ich bin gerne bereit für diesen Weg *schmunzel* Schlachte mich!
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03.08.2013 11:55 Uhr von LucasXXL
 
+10 | -0
 
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Also mit 60 wollte ich nicht mehr so arbeiten wie jetzt!!!
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03.08.2013 12:04 Uhr von evildeeds
 
+13 | -0
 
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das verlangen auch nur menschen die es selber nicht betrifft.
arbeiten bis man kaputt ist um die zinsen für die vermögenden zu erwirtschaften.
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03.08.2013 12:41 Uhr von Superplopp
 
+7 | -0
 
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Auf die Fresse
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03.08.2013 12:49 Uhr von Rekommandeur
 
+6 | -0
 
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Vielleicht mal mehr Geld in die Ursachen investieren, und nicht versuchen die Folgen zu bekämpfen ?
Wer heute handwerklich sein Geld verdient, scheidet meist schon vor dem 65 Lebensjahr aus dem Berufsleben wegen Krankheit aus.
Wieder ein gutes Argument und Hintertürchen die Rente zu kürzen.
Jedes längere Arbeitsjahr bedeutet ein Jahr weniger Rente.

[ nachträglich editiert von Rekommandeur ]
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03.08.2013 12:59 Uhr von Jonny0r
 
+10 | -0
 
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Da die meisten Menschen dann wohl eh nichts mehr von ihrer "RENTE" haben wäre ich dafür das sie ganz abgeschafft wird, natürlich allen Verbunden beiträgen. Denn darauf soll es doch hinaus laufen.. >> Lebenlang einzahlen und noch den Löffel abgeben bevor man 1 cent davon gesehen hat.
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03.08.2013 13:45 Uhr von CoffeMaker
 
+14 | -0
 
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Tolle Idee, die Alten bleiben bis 70 in der Arbeit und die Jungen bis 40 in der Arbeitslosigkeit weil die Alten nicht in die Rente gehen und dadurch keine Plätze frei werden.
Fachkräftemangel gibt es nicht wirlich, man findet nur keine Fachkräfte die für Hilfsarbeiterlohn arbeiten.
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03.08.2013 14:03 Uhr von SNnewsreader
 
+5 | -1
 
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@WegMitFerkel

Menno, ich will aber eine kostenlose Verwertung. Geht die Biotonne?
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03.08.2013 14:07 Uhr von blaupunkt123
 
+10 | -0
 
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Armes Deutschland.

Die alten lässt man bis zum Tode schuften, und im Gegensatz bringt man es nicht fertig junge richtig auszubilden und in die Betriebe einzuführen.


Das alles ist eine billige Masche um sich weiter die Rentenzahlungen zu sparen und immer mehr Menschen die es nichtmal bis 67 schaffen in die Altersarmut zu treiben.


Alleine schon der Lügensatz "alle die noch können oder wollen"
Es wird doch pauschal auf 70 gesetzt. Und jeder muss dann bis 70 arbeiten, ob er will oder nicht.
Und wer es nicht schafft, bekommt eine riesen Rentenkürzung nichts weiter.

In Frankreich sind die Menschen auf die Straße gegangen und die Rente wurde wieder auf 60 gesetzt.
Das wäre bei uns auch schon lange überfällig.


Und dann wundern sie sich, wenn ältere Menschen dann mit dem Trinken anfangen, oder die Selbstmordraten steigen.


[ nachträglich editiert von blaupunkt123 ]
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03.08.2013 14:16 Uhr von eckttt
 
+11 | -1
 
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Gott muss Dumme Menschen echt lieben ...

Warum ?

Er macht so viele Davon....

Bezahlt das Handwerk vernünftig dann Arbeiten da auch wieder Menschen
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03.08.2013 15:46 Uhr von SNnewsreader
 
+7 | -1
 
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@ Ferrari GTR

Mir geht es ähnlich. Es tut mir sehr Leid für Dich. Ich bekomme gar keine Rente, seit 6 Jahren am klagen. Ich erblinde und als IT geht da gar nichts mehr. Aber die ziehen sich richtig Kohle rein. Es ist zum kotzen!
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03.08.2013 16:09 Uhr von qark
 
+1 | -0
 
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Na wenn er meint. Ist wohl einfacher als der Jugend ´ne gescheite Perspektive zu bieten als da wäre, vernünftige Ausbildung, einen Lohn von dem man dam später auch ne Familie ernähren kann uswusw. Ich werde arbeiten bis ich 58 J. alt bin und mit Familie dorthin auswandern wo ich mit meiner Rente noch was anfangen kann. Hier ist es in zehn Jahren soweit das 75% der arbeitenden Bevölkerung noch ne Einheitsrente bekommen und dann nachts Leergut sammeln geht...Neenee, der Staat kann mich mal wenn ich in Rente gehe...


meine persönliche Meinung..

Würde mich mal Interessieren was der so an Ansprüchen hat wenn er in Rente geht....
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03.08.2013 17:57 Uhr von Marco Werner
 
+6 | -0
 
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Noch schlimmer als reine Bürohengste sind Leute,die mal einen Handwerksberuf gelernt haben und danach ins Büro gewechselt sind. Denn die vergessen ganz gerne mal,daß man die körperliche Leistungsfähigkeit eines 18jährigen Stiftes nichtmal ansatzweise mit den gesundheitlichen Problemen eines 70jährigen vergleichen kann. Und genau so einen Fall haben wir hier.
Klar sieht der Mensch für Auszubildende eine rosige Zukunft. Er verschweigt ihnen nur,daß diese Zukunft endet,sobald sie ihren Gesellenbrief in der Hand haben. Denn dann sind sie plötzlich zu teuer,um weiter beschäftigt zu werden.
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03.08.2013 19:45 Uhr von Pr3dator
 
+3 | -0
 
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"Für Auszubildende sieht der Präsident des ZDH zurzeit eine rosige Zukunft. "....


Ja, die die man aufgrund EU-vertraglicher Pflichten nach Deutschland holt und hier ausbildet freuen sich sehr!

Bestes Beispiel die neu angefachte, aber schon seit Ewigkeiten lodernde Debatte der KITA-Plätze.

Vor zwei drei Jahren waren noch zu wenige da, anstatt dort gleich anzufangen und den Leuten klar zu machen, dass diese bald gebraucht werden kümmert man sich lieber um andere Sachen.

Am Ende kommen bei einem plötzlich zwei Drähte zusammen - "ab morgen" gesetzlich zustehende KiTa-Plätze - jetzt fehlen wieder Fachkräfte und wo holt man die her? - richtig.

Hier gehts nicht um etwas dass die Firmen verpasst haben...
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04.08.2013 12:58 Uhr von DerEuhasser
 
+5 | -0
 
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Also ich bin Handwerker mit 30Jahren Berufserfahrung, lehne es aber ab in Deutschland zu arbeiten. Kann hier für den Lohn einfach nicht leben....

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