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Gericht entscheidet: NPD-Rocker hat kein Anrecht auf Security-Gewerbeschein

Das Verwaltungsgericht Regensburg hat entschieden, dass einem NPD-Funktionär, der zudem noch bei der umstrittenen Rockerbande "Bandidos" aktiv ist, ein Gewerbeschein für das Betreiben einer Sicherheitsfirma nicht zusteht.

Geklagt hatte Sascha Roßmüller, seines Zeichens NPD-Vize in Bayern. Ihm war im Oktober vergangenen Jahres die Erlaubnis, eine Sicherheitsfirma zu betreiben, seitens des Landratsamts Straubing-Bogen entzogen worden.

Dem Gericht zufolge war für die Entscheidung ausschlaggebend, dass Roßmüller unter Verdacht gestanden hätte, in einen Tötungsversuch im Rockermilieu involviert gewesen zu sein. Sobald das Urteil Rechtskraft hat, muss der rechte Rocker seinen Gewerbeschein abgeben, kann jedoch noch Berufung einlegen.


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WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, NPD, Rocker, Security, Sascha Roßmüller
Quelle: www.br.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.08.2013 10:14 Uhr von WolfGuest
 
+8 | -1
 
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frage @The_Insaint

welche "musikrichtung" wird denn hier "diskrimiert"? mir sind NPD oder Bandidos bisher nicht als underground-bands, von denen man bisher nur in anderen zusammenhängen hörte, bekannt. XDDDD
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03.08.2013 10:34 Uhr von WolfGuest
 
+2 | -0
 
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am ende läuft es sogar auf diskriminierung von frauen hinaus. schließlich sind es hauptsächlich weibliche wesen, die röcke tragen. XDDDD
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03.08.2013 20:40 Uhr von 24slash7
 
+2 | -0
 
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Dem Gericht zufolge war für die Entscheidung ausschlaggebend, dass Roßmüller unter Verdacht gestanden hätte, in einen Tötungsversuch im Rockermilieu involviert gewesen zu sein.


Aha, ein Verdacht, unter dem man einmal gestande hatte reicht also heutzutage aus...

Ich wünsche mir immer so harte Urteile....

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