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Köln-Mülheim: Beratungsstelle soll Opfern mutmaßlicher NSU-Bomben helfen

Rund ein Jahrzehnt nachdem der Kölner Stadtteil von zwei Sprengstoffanschlägen heimgesucht wurde, hinter denen der rechtsterroristische NSU vermutet wird, hat man nun eine Beratungsstelle geschaffen, um Opfern, Angehörigen und Anwohnern Hilfe zukommen zu lassen.

Geleitet wird die Einrichtung von Sozialarbeiterin Martina Hille, die ansonsten für die Migrationsberatung zuständig ist. An zwei Tagen in der Woche steht ihr Büro hilfesuchenden Menschen zu Verfügung.

Man habe sich, so Hille, bewusst dafür entschieden, die Einrichtung in einer gewissen räumlichen Entfernung zur Keupstraße (wo 2004 eine Nagelbombe detonierte) zu schaffen, um nicht jedem in der Straße zu zeigen, wer das Hilfsangebot wahrnehme.


WebReporter: WolfGuest
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Köln, NSU, Beratung, Mülheim
Quelle: www.dradio.de

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03.08.2013 09:28 Uhr von blade31
 
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wow nach fast 10 Jahren

besser spät als nie...

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