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Der Schulterblick ist nervig und egal? - So wichtig ist er wirklich

In der Fahrschule wird bei der Auto-Führerscheinprüfung immer gelehrt, dass man beim Abbiegen den Schulterblick durchführen soll. Doch kaum ist die Fahrschule vorbei, wird der Schulterblick immer mehr vernachlässigt (ShortNews berichtete).

Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV), weist jetzt darauf hin, dass das fatal enden kann. Besonders Fahrradfahrer leiden darunter. Deshalb rät er, unbedingt den Schulterblick durchzuführen.

"Diese Nachlässigkeit bezahlen jedes Jahr viele Fahrradfahrer mit ihrem Leben. Für Fahrradfahrer endet so ein Unfall in 80 Prozent der Fälle mit schweren oder sogar tödlichen Verletzungen", sagt er. Kommt es zum Unfall, ist in der Regel der Autofahrer schuld.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Unfall, Blick, Schulter, Fahrschule
Quelle: www.wz-newsline.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.08.2013 20:37 Uhr von dahippi
 
+10 | -5
 
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Man, du haust ja wieder Breaking News raus...
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02.08.2013 20:54 Uhr von amaxx
 
+6 | -4
 
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Bei mir war es genau umgekehrt ... in der Fahrschule hab ich es immer vergessen, mein Fahrlehrer hat es mir hartnäckig eingepaukt, erst am Tag der Prüfung war das dann so automatisiert, dass ich es heute (18 Jahre später) bei jedem abbiegen und Spurwechsel noch immer mache!!!
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02.08.2013 21:08 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -0
 
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Wäre nur schön, wenn die Autohersteller da auch mal dran denken würden.

So sehr, wie die Dachholme in die Breite wachsen, wird es mit dem Schulterblick immer schwieriger. Bei dem einen oder anderen Auto kann man mittlerweile wohl komplett drauf verzichten.
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02.08.2013 21:29 Uhr von kingoftf
 
+2 | -1
 
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Das Foto hat aber nun mal überhaupt nix mit dem Schulterblick zu tun
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02.08.2013 21:42 Uhr von ThomasHambrecht
 
+11 | -1
 
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Es sind so viele Radfahrer unterwegs, die jede Verkehrsregel ignorieren. Natürlich muss ein Radfahrer auf der Rechts-Abbiege-Spur geradeaus fahren, damit er garantiert mal übersehen wird. Ich versuche immer aufzupassen - aber manchen Fahrradfahrern würde ich gerne eine gelbe Warnkleidung mit Eselsmütze vergeben - und einem Warnschild - "Ich fahre blind - passt auf mich auf".
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02.08.2013 21:58 Uhr von Jlaebbischer
 
+0 | -0
 
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Naja, vielleicht hat der Fahrer den Schulterblick grad im falschen moment ausgeführt... ;)
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02.08.2013 22:09 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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Aber der liebe Herr Landesfürst, der Fahrradwege rechts an der Rechtsabbiegerspur vorbeilegt gehört auch gesteinigt. Genau wie Radfahrer die an linksblinkenden Bussen vorbeirradeln oder jedes Rechts-vor-Links ignorieren und Fußgängerüberwege als Fahrradüberwege mißbrauchen. Letztendlich sollten alle defensiv fahren. Nur als Auto ist ein Unfall ein Fall für die Haftpflicht, als Radfahrer ein Fall für Kranken- oder Lebensversicherung.
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02.08.2013 22:53 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -2
 
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ich finde es kommt drauf an... wenn schon hunderte meter keinen radfahrer sehe brauch ich ne in die falsche richtung gucken als wo ich hinfahre und mir am ende genau da einer vors auto rennt und ich den nicht sehe... aber es gibt stellen da braucht man den... kommt auf die stelle drauf an...
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02.08.2013 22:54 Uhr von HelgaMaria
 
+3 | -2
 
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Worum es hier geht ist lediglich, dass der Schulterblick wichtig ist, um niemanden zu gefährden.

Aus Bequemlichkeit verzichten viele darauf mit dem Gedanken "Wird schon gutgehen", doch oftmals geht es nicht gut.

Man muss einfach rechts über die Schulter blicken, denn man weiss beim Abbiegen oder Spurwechseln nicht, was dort vor sich geht.

Autofahren ist eben nicht das Gleiche wie auf der Couch zu sitzen, mit einer Fernbedienung und ner Tüte Chips, auch wenn die Routine mit der Zeit eben dieses Gefühl vermittelt.

Der Spiegel liefert keine Auskunft.....und dem Mopedfahrer hinterher sagen...."tja, selber schuld".....wer will das?

[ nachträglich editiert von HelgaMaria ]
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02.08.2013 23:25 Uhr von LucasXXL
 
+3 | -2
 
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wie geht ein Schulterblick im geschlossenem Kastenwagen :-)
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02.08.2013 23:37 Uhr von Timmer
 
+4 | -1
 
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Zum Schulterblick allein sag ich nur eins:

Man findet ihn nur solange lästig, bis man sich einmal erschrickt weil dann nach einem Schulterblick doch ein kleinerer Wagen neben einen steht, den man im Rück und Seitenspiegel nicht gesehen hat. Ist mir in 9 Jahren Führerschein erstmals vor einem halben Jahr passiert. Habs bis dahin immer gemacht aus Gewohnheit aber nun weiß ich es erst so richtig zu schätzen.

Zu Radfahrern:
Brauch man generell auch nix sagen. Es gibt zwar auch bekloppte Autofahrer, aber Radfahrer die meinen, dass denen die Rechte des Autofahrers SOWIE eines Fußgängers gehören, gehört nen Stock ins Rad geschmissen.
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03.08.2013 08:05 Uhr von HelgaMaria
 
+1 | -0
 
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"Man muss einfach rechts über die Schulter blicken, denn man weiss beim Abbiegen oder Spurwechseln nicht, was dort vor sich geht".

Ich meine natürlich, rechts und links, hab ich beim schreiben nicht bemerkt, sorry.
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03.08.2013 08:34 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -2
 
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wenn jedes jahr viele radfahrer deshalb sterben oder schwer verletzt werden, vielleicht sollte man an solchen stellen die verkehrsregeln überdenken. lasst doch einen radfahrer mal warten, die sind nunmal nicht geschützt und gehen kaputt wenn sie auf ein auto auffahren dann solten die selber auch auf sich aufpassen und nicht nur andere!
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03.08.2013 15:00 Uhr von Seppus22
 
+2 | -0
 
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hab ihn mir nie abgewöhnt. Hat mich auf der Autobahn schon vor drei potentiellen Unfälle in 9 jahren bewahrt ( toter winkel + spurwechsel )
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04.08.2013 11:49 Uhr von VT87
 
+2 | -0
 
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Als langjähriger Fahrradfahrer weiß man irgendwann, in welchen Situationen man besser wartet, als auf seine Rechte zu bestehen... Ist ja schließlich mein Leben, was ich aufs Spiel setze.
Allerdings sollten Autofahrer auch hin und wieder Rücksicht nehmen. Ich hab schon einige brenzlige Situationen hinter mir, weil jemand einfach ohne zu schauen aus einer Einfahrt geschossen kommt, oder auf die Rechtsabbiegerspur wechselt, obwohl zwischen den Spuren ein Fahradweg verläuft.

Wer als Fahrradfahrer rücksichtslos fährt, der muss damit rechnen, dass er in einen Unfall verwickelt wird, aber der Fahrradfahrer setzt meist nur sein eigenes Leben aufs Spiel. Wer als Autofahrer rücksichtslos fährt gefährdet auch das Leben anderer Verkehrsteilnehmer...

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