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USA: Verkauf von Playboy und Penthouse in Armeeläden eingestellt

Amerikanische Soldaten können ab sofort keine Magazine wie Playboy, Penthouse oder andere Erotikhefte in Armeeläden kaufen. Angeblich haben die Ladenbetreiber sich zum Verkaufsstopp entschlossen, weil die Zeitschriften schlecht liefen. Zumindest gab man das als Begründung an.

Man bestreitet vehement, dass der Beschluss etwas mit dem wachsenden Druck der amerikanischen Anti-Porno-Gruppierungen in den Vereinigten Staaten zu tun habe. Insgesamt werden 891 Titel aus den Regalen verschwinden. Darunter auch Hefte wie The New York Review of Books, English Garden und SpongeBob.

Der Verkaufsstopp betrifft aktuell nur die Läden der Landstreitkräfte und der Luftwaffe. In den Geschäften der Marine werden die Zeitschriften weiterhin verkauft, zumindest vorläufig.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Verkauf, Armee, Playboy, Penthouse
Quelle: www.nydailynews.com

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06.08.2013 17:28 Uhr von tabletterl
 
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weil sie schlecht gingen?
wer es glaubt wird seelig....

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