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Gerichtsurteil: Mineralwasser darf auch Schadstoffe enthalten

Das Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) entschied, dass Mineralwasser gewisse Stoffe enthalten darf, sofern dadurch keine Gefahr für den Menschen besteht. Vorangegangen war ein Streit um die Zulassung von fünf Mineralquellen, in denen Pflanzenschutzmittel - Abbauprodukte nachgewiesen wurden.

Demnach bedeute laut Gericht Natürlichkeit nicht gleichzeitig absolute Reinheit. Auch seien in der Mineral- und Tafelwasserverordnung des Bundes keine Grenz- oder Richtwerte gegeben.

Das Land Baden-Württemberg wollte die Mineralquellen aufgrund der entdeckten Schadstoffe schließen lassen, das VGH sah hierin jedoch einen Verstoß gegen die Berufsfreiheit.


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WebReporter: netcafe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wasser, Gerichtsurteil, Mineralwasser, Reinheit
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2013 18:50 Uhr von Stadtblatt-Pforzheim
 
+10 | -1
 
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Keine Grenzwerte? Pfui Teufel. Dann kann man gleich Wasser aus dem Hahn trinken.
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01.08.2013 19:08 Uhr von Kanga
 
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Wasser aus dem Hahn??
bist du ekelig..das is doch für die klospülung
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01.08.2013 19:37 Uhr von fraro
 
+12 | -0
 
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@newsleser54

Doch, es gibt einen Unterschied: bei Wasser aus der Flasche muss man das schleppen ;-)
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01.08.2013 19:42 Uhr von Blood_raven989
 
+5 | -0
 
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Abbau von Pflanzenschutzmittel ist also natürlich aber nicht rein xD ........ die sollen bitte in die nächst höher Instanz gehen und gleich mal die Wasser beim Namen nennen!
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01.08.2013 20:14 Uhr von SNnewsreader
 
+3 | -0
 
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Der Mensch ist immer mehr nur Dreck, denn das Geld regiert. Das so tolle Vittel, Volvic Wasser enthält bedenkliche Höhen an Weichmachern, Östrogen und Antibiotika. In der deutschen Presse hat man darüber allerdings wenig gelesen.

Hier mal eine Nachricht http://www.fr-online.de/...
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01.08.2013 20:42 Uhr von kloetenpony
 
+8 | -0
 
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Ich weiß schon warum ich nur Bier trinke...
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01.08.2013 21:32 Uhr von generalviper
 
+4 | -0
 
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"Das so tolle Vittel, Volvic Wasser enthält bedenkliche Höhen an Weichmachern, Östrogen und Antibiotika"

Das Trinkwasser in Deutschland enthält dieselben Bestandteile, da dieses durch die Kläranlagen alles nicht abgebaut werden kann.

Gerade die "Verseuchung" mit Weichmachern hat in Zeiten der "billigen" Plastikflaschen immer mehr zugenommen.
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01.08.2013 22:13 Uhr von Leeson
 
+4 | -0
 
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Nur weil vor Jahrzehnten niemand Grenzwerte für die heute verwendete Pflanzenschutzmittel in Trinkwasser eingeführt hatte, darf man uns nun offizell damit vergiften?

Klasse Logik!
Gleich entlassen!

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