01.08.13 16:14 Uhr
 894
 

eBay verschärft Bedingungen für Top-Verkäufer

Wer sich bei eBay "Verkäufer mit Top-Bewertung" nennen möchte, muss ab heute engere Vorgaben erfüllen. Das Unternehmen eBay hat damit die Einführung der neuen Bestimmungen vom Herbst 2013 auf den 1.8.2013 vorverlegt.

Die Shops müssen die Widerrufsfrist von 14 auf 30 Tage verlängern. Die Bearbeitungszeit von Bestellungen soll künftig bei einem Tag liegen. Ferner muss eine kostenlose Versandform angeboten werden und eine schnellste, welche die Ware binnen 48 Stunden zum Kunden bringt.

Im Gegenzug erhalten diese Verkäufer einen Rabatt von 20 Prozent auf die Verkaufsprovision und bessere Platzierungen in den Suchlisten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: eBay, Top, Verkäufer
Quelle: www.heise.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Arbeitsagentur zahlte auch Sprachkurse für Säuglinge
Hotelbuchungsportal Booking.com wurden alle Aktivitäten in der Türkei untersagt
Florida will Entschädigung: Donald Trumps Besuche kosten Millionen Dollar

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.08.2013 17:39 Uhr von kontrovers123
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Und genau deswegen wird ebay teurer. Leider gibt es viele Affen, die eigentlich gar kein ernstes Interesse an einer Ware haben, aber trotzdem bestellen und sie zurückgeben. Das kostet Geld für Hin- dann Rückversand, Warenkontrolle, Umbuchung etc., den die eigentlichen Kunden tragen dürfen.

Kostenloser Versand haha, wenn man mehrere Artikel bestellt und der Versand einkalkuliert ist, wird es teurer. Abgesehen davon, sollen dadurch nur mehr Provisionen einkassiert werden.
Kommentar ansehen
01.08.2013 19:28 Uhr von Petabyte-SSD
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Das heisst, ich kaufe nicht mehr bei Top-Verkäufern.
Wenn die kostenlos versenden müssen, zahlen sie mehr EBAY-Gebühren, bzw. den Versand zahlt man so und so, keine Verkäufer verkauft einen Artikel, der im Einkauf 10 EUR gekostet hat für 12 EUR, und übernimmt dann 4,90 EUR Portokosten und 2 EUR EBAY-Gebühren.
Kommentar ansehen
02.08.2013 18:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die große Frechheit ist, dass das Porto bei der DHL zwar 5,90 Euro kostet - ein Gewerbetreibender jedoch auf das Porto 19% MwSt an das Finanzamt abführen muss. Denn das Porto ist Teil der Lieferung und erleidet somit "das selbe Schicksal" wie der versandte Posten. So kostet das Porto die Gewerbetreibenden immer 7.- Euro. Oft liest man die 7.- Euro auch bei kleineren Händlern.

Nicht so bei Hermes, DPD oder UPS. Da ist im Versandpreis die Mehrwertsteuer bereits gesetzlich enthalten. Nur die DHL ist vom Staat Mehrwertsteuer-befreit. Das heißt die Gewerbetreibende führen sie ans Finanzamt ab.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Australien: Größter Dinosaurierfußstapfen der Welt entdeckt
Italien: Neues Gesetz sieht bezahlten Menstruationsurlaub für Frauen vor
Die Grünen sind gegen ein pauschales Verbot von Kinderehen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?