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Führen Blutdruckschwankungen zu Demenz?

Forscher aus den Niederlanden haben herausgefunden, dass Blutdruckschwankungen die Wahrscheinlichkeit erhöhen können, an Demenz zu erkranken. Ob die Gedächtnisschwäche durch die Blutdruckschwankungen ausgelöst wurde, wird nun untersucht.

Patienten mit einem schwankenden Blutdruck haben bei Gedächtnistests schlechter abgeschnitten als Menschen mit einem konstanten Blutdruck.

Durch die Blutdruckschwankungen kann das Gehirn nicht gleichmäßig mit Blut versorgt werden. So kann es zu Hirnschädigungen kommen. An der Studie nahmen insgesamt 5.500 Patienten im Alter zwischen 70 und 82 Jahren teil.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Demenz, Blutdruck
Quelle: www.aponet.de

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01.08.2013 16:05 Uhr von Gang.de
 
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