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"Kontaktdichtekonzept": Hartz-IV-Bezieher in Hamburg müssen sich öfter melden

Die Hamburger Jobcenter haben ab dem heutigen 1. August strengere Regeln bei Hartz-IV-Empfängern eingeführt.

Diese müssen sich nun wegen des neu eingeführten "Kontaktdichtekonzepts" öfter bei ihren Sachbearbeitern melden.

Sollten die Arbeitssuchenden diese Fristen nicht einhalten, drohen Sanktionen. Nach internen Informationen sind die Jobcenter mit dieser Regelung nicht glücklich, die den Druck auf beide Seiten erhöhen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Hartz IV, Regel, Jobcenter
Quelle: www.taz.de

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01.08.2013 12:41 Uhr von ghostinside
 
+15 | -3
 
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Warum pflanzt man Hartzern nicht gleich nen RFID-Chip ein. Dann wäre alles viel einfacher ? Sklavenhaltung 2013
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01.08.2013 12:49 Uhr von Gimling
 
+10 | -3
 
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Die Arge kann soviel Sanktionen aussprechen wie sie wollen. Seit dem Beschluß des Bundesverfassungsgericht vom 9.2.2010 sind ALLE Santionen Verfassungswidrig.
http://www.bundesverfassungsgericht.de/...
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01.08.2013 13:10 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -13
 
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@Gimling
Erstesns solltest du lesen was du postest und was viel wichtiger ist

ob Sanktionen Verfassungswidrig sind oder nicht, wenn sie dir weniger Geld zusprechen und du dagegen vorgehst musst du 2 oder 3 Monate trotzdem mit weniger auskommen.

Weiß eh nicht wer auf die Idee kommt die einzige Möglichkeit den Klienten zur Mitarbeit zu bewegen falls dieser sie ablehnt verbieten zu wollen
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01.08.2013 14:01 Uhr von Marco Werner
 
+4 | -1
 
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Bleissy
Laut statistik.arbeitsagentur.de ist das Verhältnis von Arbeitslosen zu freien Jobs in Hamburg momentan bei 73.370:14019. Heißt,daß auf eine freie Stelle 5,23 Arbeitslose kommen. Da die nunmal nur von jeweils 1 Person ausgefüllt werden können,würde mich interessieren,was die BA mit den anderen 4 Leuten zu tun gedenkt...
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01.08.2013 14:17 Uhr von ROBKAYE
 
+4 | -0
 
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Die sind offensichtlich selbst nicht mehr ganz "dicht", diese Staatsfunktionäre...
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01.08.2013 14:31 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
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Deshalb hat man das eingeführt: Viele werden Termine versäumen, nicht zuletzt weil die Jobcenter-Angestellten das gar nicht schaffen können. Dann kann man schön Leistungen streichen. Die behandeln die Leute wie Dreck. Das ist eine Schande.
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01.08.2013 14:40 Uhr von Kanga
 
+2 | -8
 
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ich finde das gut..
die sollen sich einmal die woche melden..und dabei auch gleich ihre bewerbungsunterlagen vorzeigen..

wer arbeiten will..der macht sowas gerne..
weil er ja weiß..das er nicht lange mehr arbeitslos sein wird..

wer was dagegen hat..is nur ein schmarotzer...und sollte nur noch gutscheine bekommen....
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01.08.2013 15:10 Uhr von Katerle
 
+5 | -2
 
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@ CerialOverride + @Kanga

habt ihr mal durchgelesen. welchen mist ihr von euch gebt

wie soll das eurer meinung denn aussehen?

ihr ward 100 pro noch nicht in geldproblemen
sondern ich gehe mal davon aus
das mindestens einer von euch beiden
die missliche situation dieser betroffenen auch noch zum eigenen vorteil ausnutzt
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01.08.2013 18:04 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -2
 
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"Was hält die verzweifelten Arbeitslosen dann davon ab, sich in einem anderen Bundesland einen Job zu suchen? Mobilität ist wichtig. "

Blödsinn. Jobs gibt es in jedem Bundesland, der Haken ist das es Jobs mit Löhne sind die an Sklaverei erinnern.
Und wenn du Heinzelmann 4 mal umgezogen bist und 4 mal deine soziales Umfeld (was übrigends sehr wichtig ist für das Wohlbefinden eines Menschen) aufgegeben hat, dann wirst du feststellen das dein Denken noch aus der Feudalzeit stammt.

Aber ich denke du bist überbezahlt und sonnst dich in deinem scheinbar sicheren Job. Ich kannte etliche dieser Leute die so quatschten und spätestens als die sich dann auch in die Schlange der Harzer einreihen durften hat sich der ihre Denkweise geändert. Um zu wissen wie Scheiße schmeckt muss man Scheiße gefressen haben.
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01.08.2013 18:08 Uhr von Marco Werner
 
+6 | -1
 
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@CerivalOverride
Schonmal dran gedacht,daß das Verhältnis in den anderen Bundesländern nicht besser aussieht und die "Abschiebung" der Erwerbslosen somit keine Lösung ist? Um mal die Verhältnisse der anderen Bundesländer rund um Hamburg aufzulisten:

Schleswig-Holstein: 101428 Arbeitslose : 15262 Jobs (=6,64:1)
Niedersachsen: 271929 Arbeitslose : 45256 Jobs (=6:1)
Bremen: 37800 Arbeitslose : 4587 Jobs (=8,24:1)
Meck.-Vorpom.: 90489 Arbeitslose : 9508 Jobs (=9,5:1)
S.-Anhalt: 126346 Arbeitslose : 10966 Jobs (=11,5:1).

Deutschland gesamt: 2914092 Arbeitslose : 444268 Jobs (=6,5:1).

Die Verhältnisse wären noch weitaus schlechter,wenn man noch die Erwerbslosen hinzufügen würde,die faktisch als erwerbslos zählen, aber in der Statistik gar nicht erst auftauchen. In andere Bundesländer abschieben bringt also GAR NICHTS.

[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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01.08.2013 21:16 Uhr von D_C
 
+2 | -2
 
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Man merkt: nicht jeder der ein Hirn besitzt, besitzt die Fähigkeit zu denken.
Gell, Serial Overdrive?
Platte Stammtischparolen ist deine einzige Art der "Argumentation".

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