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"Akt der Notwehr": Universitäten führen fast überall Numerus Clausus ein

Die 20 größten Universitäten Deutschlands heben die Hürden für zwei Drittel aller Bachelor-Studiengängen massiv an.

Der Numerus Clausus wird eingeführt und man reagiert damit auf den enormen Zulauf auf diese Studienangeboten.

Ein Universitätsrektor bezeichnet die Forderung von einem Einser-Abiturschnitt als "Akt der Notwehr".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Universität, Studium, Notwehr, Numerus Clausus
Quelle: www.sueddeutsche.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2013 11:39 Uhr von ghostinside
 
+32 | -3
 
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Was für ein Rotz. Also wenn ich in Mathe, Physik und Chemie ne 1 habe, kann ich wahrscheinlich doch nichts naturwissenschaftliches studieren, weil ich in allen anderen Fächern ne 3 oder 4 hatte ? Glückwunsch.

@Jauche: Du hast auf jeden Fall nicht studiert...

[ nachträglich editiert von ghostinside ]
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01.08.2013 11:39 Uhr von SN_Spitfire
 
+17 | -0
 
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Zu meinen Studiumszeiten war es so, dass von einstmals fast 200 Studienanfängern am Ende gerade mal 40 übrig geblieben sind.

Gerade nach dem ersten Semester fliegen schon die meisten Studenten raus.

Natürliche Auslese nenn ich sowas.
Warum man da noch einen NC braucht, frage ich mich dann schon. Klar, die Hörsääle sind dadurch im ersten und zweiten Semester randvoll, aber sie werden schnell weniger ;)
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01.08.2013 11:45 Uhr von perMagna
 
+20 | -2
 
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Es wäre vielleicht auch sinnvoll, diese grüne Kuschelpolitik an Gymnasien und Gesamtschulen herunterzuschrauben.
"Glaube an dich, du bist so toll, du kannst alles erreichen!"
Leider fehlt der zweite Teil:
"Wenn du sehr hart arbeitest und dir realistische Ziele setzt. Und selbst dann besteht eine gewisse Chance, dass du versagst."

Ich favorisiere keine repressive Schulpolitik, aber ich halte es für groben Unfug, den Schülern blödsinnige Flausen in den Kopf zu setzen. Wieviele gehen mit dem "Ich bin Gott"-Gefühl von der weiterführenden Schule und merken an der Uni: "Shit, das ist ja wirklich viel zu hoch für mich."
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01.08.2013 12:04 Uhr von VT87
 
+11 | -0
 
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Der Abiturschnitt sagt meiner Meinung nach nicht viel aus. Bei uns im Mathestudium haben viele versagt, die einen hervorragenden Abischnitt und sehr gute Noten in Mathe hatten.

Es wäre vielleicht sinnvoll die Abiturienten schon vorab in Schnupperveranstaltungen ins gewünschte Studienfach einzuführen. Viele würden da schnell ihre Illusionen verlieren.
Manche studieren auch nur, weil sie meinen sie müssten das mit Abitur, oder weil sie nichts mit sich anzufangen wissen...

Eingangstests wären evtl. auch keine schlechte Lösung, um die rauszusieben, die ihr Abi praktisch geschenkt bekommen haben.
Die Anforderungen für das Abitur (und auch für alle anderen Abschlüsse) werden stetig niedriger, wodurch die Abschlüsse immer mehr an Wert verlieren. Man kann die Messlatte nicht immer tiefer ansetzen, nur um noch mehr Schülern das Abitur zu ermöglichen. Es wird auch schon für zu viele Ausbildungsberufe Abitur als Einstellungskriterium erwartet.
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01.08.2013 12:11 Uhr von Maverick Zero
 
+4 | -1
 
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Sehr schön...

wäre das ein paar Jahre früher gekommen, hätten einige der Jahrgangsbesten gar nicht erst mit dem Studium anfangen können.

Was für ein Quatsch...

Um aber die Universitäten in Schutz zu nehmen: Einfach jeden "Depp" reinlassen geht halt auch nicht.
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01.08.2013 12:33 Uhr von Peter323
 
+7 | -0
 
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Wer studiert hat, weiß, dass ein Uniabschluss nur aussagt, ob Jemand sich durchbeißen kann und nicht aufgibt.

Es ist ein Maß über Durchhaltevermögen.

Eine Fachqualifikation gerade bei sehr komplexen Fächer wie Informatik ist es jedoch nicht.
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01.08.2013 12:54 Uhr von wrazer
 
+4 | -1
 
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Wenn Sie meinen, zum Glück bin ich schon durch. Schule lag mir garnicht (Abi dann mit 2,3) und auf der Uni hatte ich dann sogar bessere Noten als vorher.
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01.08.2013 12:58 Uhr von keakzzz
 
+4 | -0
 
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@VT87
"Manche studieren auch nur, weil sie meinen sie müssten das mit Abitur [...]"

das Problem daran ist ja, wie du selbst auch schon anmerkst, daß es andererseits ebenfalls schwierig ist, wenn zu viele Abiturienten in Ausbildungsberufe strömen.

denn faktisch verbaut man damit Real- und Hauptschülern wieder die eigentlich "so gedachten" Ausbildungsmöglichen. Resultat ist dann bspw. sowas wie, daß in meinem Freundeskreis ausnahmslos alle, die "nur" die Mittlere Reife hatten, im Endeffekt doch noch studieren gegangen sind (entweder nach der Ausbildung an einer Fachhochschule oder nach dem Nachholen des Abis auf einem Kolleg), weil sie das Gefühl hatten, beruflich mit ihrem Abschluß völlig limitiert zu sein. das ist eben ein großer Unterschied zu vor zwanzig Jahren o.ä.
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01.08.2013 13:00 Uhr von cvzone
 
+5 | -0
 
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@Jauchegrube Was ist das den bitte für ein Blödsinn, du hast wohl zuviele amerikanische College Komödien gesehen. Und wenn die Leute am Ende einen Abschluss bekommen, dann können sie ja so Hauptschule nicht sein, da ein Studienabschluss, entgegen geläufiger Meinung, immer noch nicht verschenkt wird.
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01.08.2013 13:28 Uhr von Gorli
 
+2 | -0
 
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Puh, ich hatte im Abi 2,8, vor allem weil ich in Latein und Englisch ne echte Niete war. ^^

Ich schätz mal meinen BSc in Werkstofftechnik hätte ich heute nicht mehr bekommen.
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01.08.2013 17:05 Uhr von 1199Panigale
 
+2 | -11
 
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Ja genau !!!
Studiert doch ALLE !!!! Ob mit nem 1er Abi oder ohne.
Dann haben wir in einigen Jahren zig tausend Studenten die in Ihrem Leben noch nie einen Finger krumm gemacht und keine Ahnung von eigentlicher Arbeit haben.
Aber Klaaaaar .... studiert doch alle. Da kommt mir die Galle hoch wenn ich Studenten sehe die denken sie hätten das Rad nach ihrem Studium neu erfunden, aber KEINEN Dunst vom normalen Arbeitsalltag haben.
Und was ist wenn wir nur noch Studentenfuzzies haben ? WER arbeitet dann noch ? Wer soll dann bitte noch ein Waschbecken ran schrauben, nen Winkel montieren, oder sonstiges, wenn JEDER Penner denkt er braucht unbedingt ein Studium ?
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01.08.2013 17:20 Uhr von perMagna
 
+7 | -2
 
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@ 1199Panigale

Kleines Gedankenexperiment: Ein Student kann ein Waschbecken oder einen Winkel montieren, einen Herd anschließen usw. wenn er sich kurz in die Thematik reinliest (Ja das kann er wirklich, weil es keine Hexerei ist, wie ich jüngst festgestellt habe). Ein Gaswasserinstallateur kann sich aber z.B. schlecht in Chirurgie einlesen und dann Knie operieren.
Was möchte ich damit sagen, es wird immer genug Leute geben, die Kloschüsseln montieren können, aber nie genug Ingenieure, Ärzte oder Informatiker.
Wenn du verstehst, dass die Welt nicht mehr national denkt, wirst du merken, dass du absolut austauschbar bist und vielleicht daran denken, an deiner Qualifikation nachzufeilen.
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01.08.2013 19:17 Uhr von dashandwerk
 
+1 | -3
 
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@perMagna

Sicher wer studiert hat kann alles. So ein Akademiker ist einfach gesagt ein Superman.

Kurz ein Fachbuch gelesen.

und Zack.

Schon ist DR. Pillemann ein 5 Sternekoch.


Was meinst du wer den Berliner Flughafen in den Sand gesetzt hat?

Bestimmt hat der dumme Handwerker gesagt das die Brandschutzbestimmung so reichen.

[ nachträglich editiert von dashandwerk ]
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01.08.2013 19:59 Uhr von dashandwerk
 
+0 | -0
 
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@hibbelig

Ist es dann clever das mit einer Knie OP zu vergleichen?

Eine Kopfschmerztablette wird sich selbst ein ungelernter einwerfen können.

Wenn wir dann mal einen vernünftigen Vergleich her nehmen.
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01.08.2013 20:10 Uhr von perMagna
 
+4 | -1
 
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@ dashandwerk

Deine Ressentiments seien deiner Unsicherheit gegenüber intelligenteren Menschen verschuldet, aber du wirst schon einsehen, dass ein Akademiker selbst Fliesen legen, Pflastern, Streichen, Tapezieren (was ich übrigens alles schon gemacht habe und annehmbar beherrsche) kann. Im Prinzip also hängen diese Berufe an der Bequemlichkeit der Höherqualifizierten. Frei nach dem Motto: "Wenn du mir nicht die Einfahrt pflasterst, operier ich nicht dein Knie."
Mit dem Unterschied, dass Dr. Pillemann einfach in den sauren Apfel beißt und sich dann selbst die Einfahrt pflastert, Hermann Pflastermann aber leider zum Krüppel wird. Das ist der Kern der Gleichung.
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01.08.2013 21:15 Uhr von ElChefo
 
+0 | -2
 
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perMagna

"Ein Student kann ein Waschbecken oder einen Winkel montieren, einen Herd anschließen usw. wenn er sich kurz in die Thematik reinliest (Ja das kann er wirklich, weil es keine Hexerei ist, wie ich jüngst festgestellt habe)."

Auch wenn jetzt Waschbecken und Winkel wirklich keine Zauberei sind..
...derselbe Student kann sich aber ebenfalls nicht mal eben einlesen und dann ein Knie operieren. Das kann nicht mal der Medizinstudent direkt nach seinem Abschluss. Schlechter Vergleich.
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01.08.2013 22:06 Uhr von generalviper
 
+3 | -0
 
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"Deine Ressentiments seien deiner Unsicherheit gegenüber intelligenteren Menschen verschuldet, aber du wirst schon einsehen, dass ein Akademiker selbst Fliesen legen, Pflastern, Streichen, Tapezieren (was ich übrigens alles schon gemacht habe und annehmbar beherrsche) kann. Im Prinzip also hängen diese Berufe an der Bequemlichkeit der Höherqualifizierten. Frei nach dem Motto: "Wenn du mir nicht die Einfahrt pflasterst, operier ich nicht dein Knie."
Mit dem Unterschied, dass Dr. Pillemann einfach in den sauren Apfel beißt und sich dann selbst die Einfahrt pflastert, Hermann Pflastermann aber leider zum Krüppel wird. Das ist der Kern der Gleichung. "

Ich lese viel auf SN aber diese überhebliche Meinung die Du da von dir gibst, setzt dem Fass die Krone auf.

Ich bin gelernter Elektriker, mache nebenbei meinen Techniker, und bin in meiner Firma als Service Monteur unterwegs.
Deine "ach so super Studenten" die bei uns ihr angewiesenes Praktikum machen, sind mit einfachen Suchen von Fehlern in komplexen Anlagen selbst nach 3 Wochen und Einweisung noch komplett überfordert.

Einfach Schaltpläne können sie nicht lesen, logisches Herangehen an praktische Fehlerlösungen ist ihnen absolut fremd.

Und genau diese "Hochqulifizierten" die zwar in einem Kabel jeglichen möglichen Strom und jedes Magnetfeld berechnen können, aber von der praktischen Anwendung keine Erfahrung haben, wollen dann Baustellen planen, bei denen es in der heutigen Zeit um mehr als nur "wir ziehen ein paar Kabel rein" geht.

Gerade im Elektrobereich gibt es durch Brandmeldeanlagen, Netzwerktechnik, Einbruchmeldeanlagen, Starkstrom, Motoren, Schütze, S7 SPS, Heizungsanlage, Brandbereiche, Lüftungsanlagen, DIN VDE usw, soviel Dinge die man PRAKTISCH wissen muss, wo ausgelernte Studenten in unserem Bereich komplett überfordert sind.


Zudem ist das HANDWERK der älteste Berufsstand der Welt. Ohne Handwerk gibt es keine Straßen, Bürgersteige, Häuser, fließend Wasser, usw.
Und ich glaube kaum, dass Du mit deinen kleinen "Malerkünsten" in der Lage bist, in einer richtigen Malerfirma zu überleben.

Herrlich wie manche der Meinung sind, Aufgrund ihrer "Bildung" über anderen Menschen zu stehen.
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01.08.2013 22:11 Uhr von generalviper
 
+2 | -0
 
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PS:
"Mit dem Unterschied, dass Dr. Pillemann einfach in den sauren Apfel beißt und sich dann selbst die Einfahrt pflastert, Hermann Pflastermann aber leider zum Krüppel wird"

Ein Handwerker, der falsch arbeitet, und nicht weiß was er tut kann sehr wohl mehr Menschen gefährden als ein Arzt:

- Maurer (ja auch beim Mauern muss man was wissen, z.B. Statik. Ich sage nur der Sturz über einer Tür)
- Maler: Falsche Ausführung von Malerarbeiten führt zu Schimmel
- Elektriker: Da kann einiges schiefgehen. Übrigens am meisten bei solchen Leuten wie Dir, die sich denken "passt, dass kann ich auch, ist ja einfach" und eigentlich gar nicht wissen was sie tun, den Strom fließt ja durch jede Leitung...

Aber wie in diesem Thread schon angedeutet sieht man ja am Flughafen Berlin wie gut unsere heutigen Akademiker ausgebildet sind, und wissen was sie tun...
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01.08.2013 22:30 Uhr von perMagna
 
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""passt, dass kann ich auch, ist ja einfach" und eigentlich gar nicht wissen was sie tun, den Strom fließt ja durch jede Leitung..."

Eben nicht, man mag es kaum glauben, aber selbst ein Student mit grundsätzlicher naturwissenschaftlicher Ausbildung ist in der Lage, Phase, Masse, Drehstrohm ausreichend zu begreifen.



"Herrlich wie manche der Meinung sind, Aufgrund ihrer "Bildung" über anderen Menschen zu stehen. "

Und genau da verstehst du mich falsch:
Brandmeldeanlagen, Netzwerktechnik, Einbruchmeldeanlagen, Starkstrom, Motoren, Schütze, S7 SPS, Heizungsanlage, Brandbereiche, Lüftungsanlagen, DIN VDE -> das sind doch alles Bereiche, in denen man eine relativ hohe Qualifizierung benötigt. Das steht doch weit über Herdanschließen, Wasserhahn anschrauben oder Wasch/Spülmaschine installieren.
Und deshalb sind sie kein Gegenargument gegen meine These, dass jedermann einfache Handwerksarbeiten (Tapezieren, Laminat legen, Fliesen legen usw.) selbst ausführen könnte und somit die Berufstätigen, die nur das anzubieten haben, streng genommen obsolet sind (im privaten Bereich!).
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01.08.2013 22:56 Uhr von dashandwerk
 
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Sorry perMagna

Aber die Berufe die du da aufzählst sind alles ganz normale Handwerksberufe.

Obsolet wäre zum Beispiel auch ein Innenarchitekt.

Steht der nun in Akademiker Rangliste ganz unten?
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01.08.2013 23:09 Uhr von perMagna
 
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"Obsolet wäre zum Beispiel auch ein Innenarchitekt."

Streng genommen ja.

"Aber die Berufe die du da aufzählst sind alles ganz normale Handwerksberufe."

Was leider nichts daran ändert, dass sie Dienstleistungen anbieten, die fast jedermann selbst ausführen könnte.

@ weimargg
Deine Grammatik ist etwas zu alternativ für mich. Kein Wort verstanden.
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01.08.2013 23:45 Uhr von CAA
 
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Klar könnte ich mir ein Buch schnappen, nen Nachmittag oder auch zwei darüber lesen und anschließend in den Obi fahren und mein Bad selber machen.

Aber würde es genauso gut aussehen wie das, was ein gelernter Handwerker macht? Würde ich es vergleichbar schnell hinbekommen wie ein Handwerker? Wie hoch ist die Chance aus mangelnder Erfahrung heraus irgend nen eigentlich total blöden Fehler zu machen im vergleich zur Chance nen fuschenden Handwerker zu erwischen?

[ nachträglich editiert von CAA ]
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02.08.2013 00:07 Uhr von dashandwerk
 
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Deine Logik ist Klasse :-)

Demnach sind Rechtsanwälte auch obsolet.

Es gibt Leute die sich vor Gericht selber vertreten.



Ich frage mich wie es bei dir war.

Waren bei deiner Geburt 3 Waise aus dem Morgenland die dir die Gabe für deinen Beruf in die Wiege gelegt haben.

Oder hast du ein Zeichen, das man dich bei der Einschreibung als den Auserwählten erkannt hat?



Darf ich mal fragen was du studiert hast?
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02.08.2013 00:24 Uhr von perMagna
 
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@ dashandwerk

Ich verstehe nicht, was dein Problem ist. Ich habe lediglich behauptet, dass gewisse handwerkliche Aufgaben keinesfalls eines Fachmannes bedürfen und ein geistig nicht völlig beschränkter Mensch diese Aufgaben durchaus selbstständig erledigen kann, wodurch Dienstleister dieser gewissen Aufgaben im privaten Bereich obsolet sind oder sein können.

Du kannst nicht guten Geistes leugnen, dass tapezieren/streichen oder das Anschließem einer Wasch/Spülmaschine einen IQ über 80 erfordern.
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02.08.2013 01:46 Uhr von hooray4alX
 
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Ich befürworte ein NC an Unis und Fachhochschulen! Wenn ich zur FH gehe und sehe mich so um, denke ich, ich bin auf einer Hauptschule
Was hier zum Großteil für ein Gesocks herumläuft ist schon Wahnsinn!

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