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Bundesgerichtshof: Nachbesserungsanspruch bei Pfusch durch Schwarzarbeit?

Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe muss sich damit beschäftigen, ob man als Privatverbraucher bei schlecht ausgeführter Schwarzarbeit Anspruch auf Nachbesserung hat.

Im konkreten Fall klagt eine Hausbesitzerin, die mit ihrer schlecht gepflasterten Einfahrt nicht zufrieden ist. Sie hat 1.800 Euro an die Handwerker bezahlt.

Vor dem Oberlandesgericht Schleswig war die Frau gescheitert, da dieses den Werksvertrag aufgrund der Schwarzarbeit als nichtig erklärte.


WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: BGH, Schwarzarbeit, Pfusch
Quelle: www.marler-zeitung.de

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