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Ungarn macht ernst: Neue Radarfallen und Blitzer

Das Land Ungarn plant die Installation von 365 neuen stationären Anlagen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Das bestätigte jetzt die Landespolizeidirektion ORFK.

Zudem werden 160 mobile Radarfallen angeschafft. Derzeit sind 154 Geräte im Einsatz, die im Laufe der Zeit durch die neuen ersetzt werden sollen.

Für die geplanten Investition werden insgesamt 12,5 Milliarden Forint zur Verfügung gestellt, die aus Fördermitteln stammen.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ungarn, Blitzer, Investition
Quelle: www.balaton-zeitung.info

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04.08.2013 16:03 Uhr von Knoffhoff
 
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Und wohin fließt das Geld, welches dadurch eingenommen wird?
Hoffentlich auch wieder zurück in die Fördermittelquelle!

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