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Neuseeland: Straßenlaterne zahlt Rechnung nicht

In Neuseeland kann es vorkommen, dass ein Stromanbieter eine Rechnung an eine Straßenlaterne schickt.

Darin drohte der neuseeländische Stromanbieter Meridian Energy der renitenten Laterne damit, ihr den Strom abzustellen. Das Schreiben landete im Briefkasten des Nachbarhauses.

Der Brief wurde anscheinend von der Software des Stromanbieters automatisch generiert und verschickt.


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WebReporter: Sittichvieh
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Strom, Rechnung, Straßenlaterne
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2013 09:48 Uhr von Leimy
 
+9 | -0
 
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Und wie wurde die Laterne in dem Schreiben angesprochen?
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01.08.2013 09:55 Uhr von Major_Sepp
 
+23 | -0
 
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Geht eine Blondine die Straße entlang und kommt an einer Laterne vorbei auf der steht: "Wohnung zu vermieten, 60 qm, ruhige Lage."

Sie denkt sich: "Mhm, ist doch ganz ok, nachdem mich mein Freund aus der letzten rausgeworfen hat, such ich ja eh ne neue." Sie klopft gegen die Laterne, keine Reaktion. Nochmal, immer noch nichts.

Kommt eine blonde Polizistin vorbei und fragt: "Was machen sie da?"

Sagt sie: "Gucken sie mal, hier steht Wohnung zu vermieten, aber ich klopf und klopf und keiner macht auf."

Die Polizistin hört zu, schaut dann die Laterne von oben nach unten genau an und sagt: "Es muss aber jemand da sein, da oben brennt Licht."

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]

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