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St. Georg-Prozess: Student erstach Mutter wohl, weil diese ihn verspottet hatte

Der Student Benjamin H. erstach seine Mutter, weil sie ihn angeblich verspottet haben soll. Nun muss sich der 30-Jährige wegen seiner unfassbaren Tat vor dem Landgericht verantworten.

Die 51-jährige Petra H. wurde am 10. Februar diesen Jahres in ihrer Wohnung tot aufgefunden. Benjamin H. soll seine Mutter, als sie aus der Wohnung fliehen wollte, verfolgt und erstochen haben.

Die Staatsanwaltschaft fand Briefe von dem 30-Jährigen, in denen er seiner Mutter Vorwürfe macht. Sie soll durch Spott seine Gefühle verletzt haben. Der Prozess geht am morgigen Freitag weiter.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Prozess, Student, Ehre
Quelle: www.mopo.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2013 09:34 Uhr von blade31
 
+5 | -3
 
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Jetzt saugst du dir aber was aus den Fingern
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01.08.2013 09:42 Uhr von pest13
 
+3 | -3
 
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@laber

Was hat deine Vermutung in der Schlagzeile verloren? Der Mann hat ja auch die Tat nicht geplant, sonnst hätte er seine Mutter an einer Bushaltestelle vor ihrer Wohnung mit drei gezielten Kopfschüssen getötet.
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01.08.2013 09:53 Uhr von Metalian
 
+3 | -2
 
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Bestimmt ein Konvertit.
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01.08.2013 10:40 Uhr von maxyking
 
+7 | -1
 
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Was ist daran unfassbare? Haberal es ist recht leicht zu durchschauen was du hier versuchst , aber es ist etwas anderes seine Mutter abzustechen weil sie ihn Seelisch kaputt gemacht hat als seine Tochter / Schwester umzubringen weil sie ohne Kopftuch leben oder nicht ihren Cousin heiraten will.
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01.08.2013 10:56 Uhr von HeltEnig
 
+5 | -1
 
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Wenn seine Eltern ihn misshandelt hätten könnte man ja fast Verständnis haben dafür aber wegen sowas?

Dann steht man halt darüber und bringt keine Menschen um!

Der Typ gehört lebenslang in den Knast, wer bei sowas so ausrastet ist imo eine Gefahr für die Allgemeinheit
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01.08.2013 11:27 Uhr von maxyking
 
+2 | -3
 
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@ Haberal

Ich sage nicht das es besser ist sondern das es 2 paar unterschiedlich Schuhe sind die du hier versuchst wild durcheinander zu mischen.
Es macht nämlich schon einen großen unterschied ob man Jemanden umbringt weil Sie über ihr eigenes leben bestimmen will oder weil man verspottet wurde.
Beispiel : Wir treffen uns in einer Bar und ich sage dir ich will nichts mit dir zu tun haben und du haust mir deshalb ein in die Fresse dann ist das was anderes als wenn wir uns da treffen du zu mir sagst ich sei ein Hurensohn und ich dir dann eine in die Fresse gebe.
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01.08.2013 12:24 Uhr von maxyking
 
+3 | -2
 
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@ Haberal

Von mir aus nen es Familiendrama das ist tausend mal besser als deine Bezeichnung denn mit deine Begründung ist alles als Ehrenmord durch zuwinken.
Aber im von dir bevorzugten Kulturkreis ist ja so wieso alles mit Ehre zu begründen und zwar nicht die Art von Ehre die Mitteleuropäer meinen die muss man sich nämlich verdienen, sondern irgendeine Art die meist mit der Religion begründet wird und unabhängig vom eigenen verhalten und Umgang ist.
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01.08.2013 12:56 Uhr von langweiler48
 
+3 | -2
 
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@Haberal, ich habe mir mal deine Visitenkarte angeschaut. Du bist hier seit 143 Tagen tätig, hast über 2 Mio. Punkte Ingesamt hast 1915 News abgegeben davon wurden 6,12 % abgeschmettert. Das sind pro Tag 13,4 News. Bist du Rentner, dann würde ich deine Aktivität hier verstehen. Ansonsten lass dir mal ein Sprichwort mit auf den Weg geben. Quantität ist nicht Qualität oder Masse ist nicht Klasse.

Oder möchtest du ins Guinnessbuch der Rekorde. Einen Rekord hast du wahrscheinlich schon gebrochen, nämlich den, der meist bekommenen Minuspunkte.

Dass in den 2 Bemerkungen viel Wahrheit liegt, dafür bist du der lebende Beweis.


Zum Thema, wer wegen einer Verspottung jemanden umbringt, passt hier nicht in die Gesellschaft. Hätte er sich nur mal überlegt, auf was sich der Spott bezieht. Vielleicht weil er mit 30 immer noch kein Examen geschafft hat? Wie auch immer, so habe ich dies zu 95% gehalten, habe ich erst mal vor meiner Tür gekehrt. Dann lässt es sich auch viel überlegter und ruhiger diskutieren.
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01.08.2013 15:31 Uhr von pest13
 
+1 | -1
 
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@haber

"Hast Du die Quelle überhaupt gelesen?"

Im Gegensatz zu dir, habe ich die Quelle gelesen.

"Der hat in der Wohnung auf seine Mutter gewartet"

Um was zu tun? Sie zu töten? Nein! Um ihr einen seitenlangen Brief zu geben

""er lies erst von ihr ab, als sie tot war.. "
Er zog die verletzte Frau zurück in die Wohnung um weiter auf sie einzustechen .."

Und warum hat er es getan? Weil sie ihn verspottet hat.

"Da schreibst Du noch, er hätte seine Tat nicht geplant? Was ist mit dem Abschiedsbrief, in denen er seiner Mutter die Vorwürfe macht.. usw? Alles Affekt?"

Klarer Fall für eine Handlung in Affekt, da er sich durch den Spott seiner Mutter gekränkt fühlte.
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01.08.2013 15:53 Uhr von Mankind3
 
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gut das meine Meldung an die Checker erfolgreich war...der erste Titel war nämlich mal totaler quatsch und nur eine Mutmaßung des Autors...

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