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Günstigere Blockheizkraftwerke - Sparen und Umwelt schonen auch für Hausbesitzer

Waren Blockheizkraftwerke bis vor einiger Zeit überwiegend für größere Betriebe oder Industrieunternehmen interessant, sind sie heute auch für Hausbesitzer von Interesse. Grund dafür sind unter anderem die gefallenen Kosten für die Anschaffung der BHKW.

Zudem werden die BHKW auf unterschiedliche Arten gefördert. Dies sorgt dafür, dass sich die Anschaffungskosten für ein BHKW deutlich schneller amortisieren. Mit einem BHKW lassen sich die Kosten für Primärenergie um bis zu 40 Prozent senken.

Auch im Interesse der Umwelt lohnt sich der Einsatz moderner BHKW. Hier können nach Schätzungen bis zu 60 Prozent CO2 eingespart werden.


WebReporter: mimi55
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umwelt, Sparen, Hausbesitzer, Blockheizkraftwerk
Quelle: www.stadtportal-friedrichstadt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2013 09:14 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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Naja, jetzt im Sommer kann man die ganze Abwärme dennoch nicht gebrauchen und wenn man diese effektiv für eine Absorberklimatisierung verwenden möchte muß man wirklich das ganze Haus für den Kühlkreislauf umbauen.
Für einen Neubau ist das aber mit Sicherheit eine gute Idee.
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01.08.2013 09:34 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -3
 
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So wie ich gelesen habe, soll der sog. e-Cat (ein Mini-Fusionsreaktor) im Laufe des Jahres für 3000€ käuflich zu erwerben sein...

Und nein, das ist dieses mal keine "Theorie" - die kalte Fusion ist serienreif und es wurden bereits mehrere "e-Cat" an Kunden ausgeliefert... die EU prüft zur Zeit die Zulassung, jedoch nur als Warmwasseraufbereiter... ich gehe jedoch stark davon aus, dass das Gerät im Handumdrehen wieder so umgebaut werden kann, sodass man die 10 KW/h Leistung als Stromquelle nutzen kann... denn dazu war es ursprünglich auch gedacht - als Stromerzeuger.

http://www.politaia.org/...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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01.08.2013 11:06 Uhr von d-fiant
 
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Sinnvoll wäre es wenn man es endlich schaffen würde energieeffizient per Elektrolyse Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zu trennen und den Wasserstoff zur Energiegewinnung zu verwenden. Leider kriegt bisher keiner den hohen Energieeinsatz für den Start der Reaktion in den Griff was ich sehr traurig finde...
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02.08.2013 12:07 Uhr von MBGucky
 
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@d-fiant

Dann denk doch bitte mal logisch nach. Du willst Wasser zu Wasserstoff und Sauerstoff trennen, um dann durch genau die umgekehrte Reaktion Energie zu gewinnen. Das wäre ein Perpetuum Mobile.
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30.09.2013 20:24 Uhr von Falap6
 
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@MGBucky

Ich glaube du hast da was falsch verstanden. Du stellt den Wasserstoff mit Energieaufwand her und dann benutzt du den Wasserstoff um woanders die Energie daraus zu nutzen. Dabei wird weniger nutzbare Energie frei, als zuvor investiert wurde. Denn zur Energiebilanz hat sich d-fiant überhaupt nicht geäußert. Und grundsätzlich funktionieren alle "mobilen" Energieumwandler so.

@d-fiant

Das ist die große Frage, ob das "sinnvoller" wäre. Und selbst wenn, heißt das noch lange nicht, das wir alles andere hinschmeißen sollen. Und dann gibt es immer noch andere Probleme.
Du brauchst immer noch Strom um den Wasserstoff herzustellen und dieser wird heutzutage immer noch zu einem großen Teil aus Verbrennungsanlagen hergestellt.
Öl oder Kohl zu verbrennen und daraus umständlich Wasserstoff herzustellen um diesen dann beispielsweise in Automotoren zu nutzen finde ich grundsätzlich nicht besser als Benzin im Auto direkt zu verbrennen. Wenn es irgendwann mal Strom im Überfluss gibt, sei es zB durch ein Kernfusionskraftwerk dann sieht das natürlich anders aus, leider ist derzeit nichts in Aussicht. Abgesehen davon ist die Energiedichte von Wasserstoff nicht besonders gut. Da finde ich den Ansatz von Elektromotoren vielversprechender....

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