01.08.13 08:28 Uhr
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Gesetzesänderungen zum 1. August

Zum heutigen Donnerstag sind verschiedene neue Gesetze in Kraft getreten. So haben die ein- und zweijährigen Kleinkinder jetzt einen Anspruch auf einen Platz in einer Kindertagesstätte.

Wer ab sofort die Dienste eines Notars oder Anwalts in Anspruch nimmt, wird nun mehr zahlen müssen. Das neue Kostenrechtsmodernisierungsgesetz erhöht nicht nur die Gehälter, sondern auch Gerichtsgebühren. Die Kosten für einen Anwalt erhöhen sich so im Schnitt um zwölf Prozent.

Auch der Friseurbesuch könnte teurer werden, denn es wurde ein Mindestlohn für diese Branche eingeführt. Die Lohnuntergrenze beträgt im Westen 7,50 Euro und im Osten 6,50 Euro. Weiterhin sind Lampen mit Akkus und auch Batterien ab sofort an Fahrrädern erlaubt.


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WebReporter: Anni76
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesetz, Friseur, neu, August, Anwaltskosten
Quelle: www.welt.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2013 08:34 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+3 | -18
 
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01.08.2013 09:08 Uhr von PeterLustig2009
 
+4 | -33
 
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01.08.2013 09:22 Uhr von StachelSA
 
+37 | -4
 
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Ich erwarte, dass kein unterschied zwischen Ost und West gemacht wird.
UND
Die Leute die über 6,50 oder 7,50 entscheiden bekommen unbegründet Millionen im Jahr.

Hier muss sich mal was ändern!!!
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01.08.2013 09:24 Uhr von ThomasHambrecht
 
+17 | -2
 
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Ich bin bei den Friseuren immer wieder verwundert, wie es in einer Gemeinde gefühlte 100 Friseursalons auf 100 Einwohner gibt. Jeder unterbietet sich mit den Preisen. Und jeder Mitarbeiter holt am Monatsende den Lohn bei der ARGE ab.
Da reichen auch weniger Friseursalons, mit vernünftigen Preisen, die ihre Mitarbeiter ordentlich bezahlen können.
Einzelne Freiberufler, die ohne Angestellte auskommen, können ja immer noch ihre Preise frei gestalten - Solange das Arbeitsamt ihre Freiberuflichkeit unterstützt, mit der sie ja auch als Aufstocker aufs Amt müssen.

Auf jeden Fall bin ich froh, dass ein Arbeitsmodell beendet wird, bei dem die Angestellten vom Sozialamt bezahlt werden.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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01.08.2013 09:31 Uhr von guukkoo
 
+30 | -9
 
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7,50 € im Westen = 1.200 € brutto
6,50 € im Osten = 1.040 € brutto
(gerechnet bei einer 40 Stunden Woche!)

1.) Warum immer noch ein Unterschied zwischen Ost und West?
2.) Lächerlicher Mindestlohn!

Es muss ein Mindestlohn von 10,00 € her! Und zwar in jeder Branche!
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01.08.2013 09:47 Uhr von Maedy
 
+5 | -0
 
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Hoffentlich hat das nicht zur Folge,dass die eine oder andere Friseurin nicht nur HartzIV aufstocken muss,sondern ganz ins HartzIV abrutscht dank Entlassung weil die Lohnkosten dem Salonbetreiber zu hoch sind.
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01.08.2013 09:57 Uhr von Maedy
 
+3 | -0
 
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@ ThomasHambrecht ich kenne mindestens 3 gute Friseurinnen die als Freiberuflerin so viel zu tun haben,dass nur dann weitere Kunden hinzu kommen können,wenn eine Kundin oder Kunde verstirbt und die haben nichts mit der ARGE zu tun...vielleicht Ausnahmen(?)...

Es stimmt aber schon-ich wohne in einem kleineren Ort in dem es 3 Friseure gibt-ok...der eine ist 80 Jahre alt und bedient nur noch seine Stammkunden,aber es gibt 2 gute Friseursalons ,die beide immer pickepacke voll sind und Termine langfristig geplant werden müssen.Im letzten Ort in dem ich wohnte gab es einen Friseur,der nur 3 Tage auf hatte und davon nur einen Tag am Nachmittag...Da ist das jetzt wirklich besser und scheinbar wird das auch so gebraucht und auch genutzt.
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01.08.2013 10:03 Uhr von keiysar
 
+4 | -3
 
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@Maedy

Scheinbar und anscheinend sind zwei Unterschiedliche Wörter. Und anscheinend hast du scheinbar in deinem letztem Satz falsch benutzt. Scheinbar bist du aber schlau genug um das selbst zu Wissen. :)
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01.08.2013 10:08 Uhr von dea78
 
+4 | -1
 
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Ich stimme zu, dass 6,50€ echt wenig sind und hier deutlich nachgebessert werden muss.
Aber:
1) Durch die Billig-Mentalität der Deutschen kommt es erst zu solchen Dumping-Löhnen. Wenn die Leute bereit wären, auch mehr als 10€ für einen Haarschnitt zu bezahlen, dann würde sich das Problem glaube ich relativieren.
2) Im Vergleich zu vorher, als ein ausgelernter Frisörgeselle 3,50€ bekommen hat (diese Zahl habe ich aus einer Unterhaltung mit einer Frisörin) und bei Vollzeitarbeit noch Hartz4 beantragen musste, ist das dennoch eine Verbesserung - bzw. zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.
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01.08.2013 10:34 Uhr von Maedy
 
+1 | -0
 
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@keiysar ... du hast aber recht ich meinte anscheinend...:-) Danke für den Hinweis...ich habe vergessen alles was ich schreibe ganz genau zu definieren und bin immer dankbar wenn jemand Beiträge dazu nutzt um andere zu verbessen...;-)
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01.08.2013 10:35 Uhr von -bomb-
 
+6 | -1
 
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Mal abgesehen vom Mindestlohn, der Haarschnitt kostet bei uns 13,50€, ich gebe 18€. Ist also ein gutes steuerfreies Trinkgeld. Diejenigen die mosern, sind bestimmt auch diejenigen was 50Cent Trinkgeld geben.
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01.08.2013 11:36 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+7 | -0
 
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@ dea78

Das hat nichts mit billig Mentalität zu tun (ausnahmsweise) sondern mit dem Überangebot.

Ich selber zahle für mein Harrschnitt der 10 Minuten dauert ohne Trinkgeld 10 €

Mein Harrschnitt ist ein Job für idioten, Frauen zahlen deutlich mehr als ich, da sind 30-40€keine seltenheit.

Da aber mehr Frauen ins Berufsleben gekommen sind über die Jahre, so sind auch diese Berufe von der Anzahl in der Höhe geschnellt und haben ein Überangebot generiert.

Wenn jetzt Friseursalons zu machen ist das nicht schlimm, denn das waren streng genommen Halbstaatliche Betriebe wenn die ihre Leute zum Amt als Aufstocker schickten und solche Betriebe haben in dieser Form nichts in einer Marktwirtschaft verloren.
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01.08.2013 11:36 Uhr von xeniu
 
+3 | -0
 
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@-bomb-
Da muss ich dir Recht geben, ich zum Beispiel gebe fast immer 3-5 Euro Trinkgeld, bei 15-20 Minuten reine Arbeitszeit für meine kurzen Haare ist das schon nicht schlecht.
Viele vergessen nämlich, dass die Friseurinnen auch noch am Trinkgeld verdienen, was bei anderen Branchen leider gar nicht der Fall ist!
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01.08.2013 11:46 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -7
 
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@StachelSA
Ja gebe ich dir Recht das Ost/Westgefälle sollte weiter abgebaut werden. Allerdings muss man auch festhalten dass im Osten die Lebensunterhaltungskosten (noch) günstiger sind als im Westen.

[...]Die Leute die über 6,50 oder 7,50 entscheiden bekommen unbegründet Millionen im Jahr.[...]
Sie tun was für ihr Geld also schonmal nicht unbegründet, wenn auch vielleicht nicht leistungsgerecht. Aber wo bekommen die Herren Politiker Millionen im Jahr?

Mal abgesehen davon dass man nicht auf die Zahlen drauf reinfallen sollte weil davon erhebliche Dinge bezahlt werden müssen, wird selbst wenn man die nackten Zahlen anschaut kein Poltiker in der Deutschland auf 1 Mio im Jahr oder mehr kommen. Der bestbezahlte Politiker erhält 35 Tsd im Monat das sind 420 Tsd Euro im Jahr...
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01.08.2013 12:36 Uhr von Jalex28
 
+4 | -0
 
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Ich habe mir eine Haarschneidemaschine für 10€ gekauft und seitdem zahle ich für Haarschnitte überhaupt nichts mehr :D
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01.08.2013 12:44 Uhr von FredDurst82
 
+3 | -6
 
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sorry aber wer gibt denn bitte beim Frisör Trinkgeld? In der Gastronomie von mir aus, aber beim Frisör?
Ich gehe da hin, die haut mir links und rechts die Maschine vorbei, oben dreimal die Schere und ich zahle schon 12€ .. also viel mehr geb ich da mit Sicherheit net.

Sehe es allerdings auch so, dass die Mindestlöhne einfach steigen müssen oder die MwSt muss gesenkt werden, arbeiten muss sich einfach auch lohnen. Auch die ganzen Zeitfirmen müssen einfach viel mehr bezahlen, ist kein Wunder, dass sich einige in der Hartz IV Schiene ausruhen.
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01.08.2013 13:06 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -0
 
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@Fred
Du zahlst Trinkgeld weil du mit dem Service zufrieden bist.
Das kann doch in der Gastronomie ebenso sein wie beim Friseur, Taxi oder sonstwo

ZAF zahlen immer weniger als branchenüblich weil einfach der Vermittler dazwischen auch bezahlt werden muss.
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01.08.2013 13:40 Uhr von dea78
 
+2 | -1
 
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@Best_of_Capitalism: der Kommentar von FredDurst82 belegt schon mal das Gegenteil ... richtig?
Zugegeben, es gibt viele Frisörgeschäfte ... das ist aber nicht die alleinige Ursache für dieses Preisdumping. Ich bleibe dabei, dass der Hauptgrund der Unwille vieler ist, Arbeit angemessen zu entlohnen.

Kleines Rechenbeispiel: der Frisör ist 15min mit einem Männerhaarschnitt beschäftigt. Das macht - vorausgesetzt, es geht wie am Fließband zu - 48€ pro Stunde, wenn er 12€ pro Haarschnitt nimmt.
Von diesen 48€ müssen Miete, Nebenkosten, Sozialabgaben und so weiter geleistet werden (ich gehe dabei von einem Salon mit Angestellten aus).

Man muss kein Genie sein um zu erkennen, dass da nicht viel über bleibt.

Um den Kreis zu schließen: zu viele Frisörgeschäfte sind nur eine Variable der Rechnung. Die deutlich schwerwiegendere ist, dass die Leute einfach für "Maschine llinks, rechts und dreimal oben die Schere" nichts bezahlen wollen (wobei ich in diesem Fall sicher bin, dass das kein zufriedenstellendes Ergebnis sein dürfte).
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01.08.2013 14:30 Uhr von Jlaebbischer
 
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Der Autor hat in seiner News zu den Friseuren etwas unterschlagen.

In zwei jahren soll das Gefälle zugunsten beider Seiten aufgehoben werden. Dann bekommen alle 8,50.

Ich kann nur vermuten, dass diese Zwei Jahre-Regelung daher kommt, dass es jetzt schon ein ziemliches Ost-West-Gefälle gibt und man den Betrieben auf der Ostseite Zeit geben will, sich auf die *hust* "hohen" Löhne vorzubereiten.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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01.08.2013 16:15 Uhr von Kantiran82
 
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Ich wohne hier in westen und muss sagen die im Osten werden immer nicht berücksichtigt was gleichstellung des mindeslohns angeht sondern müssen immer einstecken 10 Euro für jede Branche wäre am besten egal ob west oder ost gleichberechtigung für alle
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01.08.2013 16:52 Uhr von AdiSimpson
 
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es kann nicht sein das jemand mit hartz4 und allen staatlichen zulagen unterm strich mehr hat wie jemand der 40h die woche arbeiten geht !!!
da läuft gewaltig etwas falsch.
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01.08.2013 19:05 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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@qdea 78

"Zugegeben, es gibt viele Frisörgeschäfte ... das ist aber nicht die alleinige Ursache für dieses Preisdumping. Ich bleibe dabei, dass der Hauptgrund der Unwille vieler ist, Arbeit angemessen zu entlohnen."

Noch vor dem Mauerfall, hasste ich es zum Friseur zu müssen, warum? Weil ich da entweder mit Terminstress hin musste oder vorher jedesmal 30 Minuten warten musste. (voll das tara für einen Herrenkurzharrschnitt)

Und Heute? Kenne ich zahlriche Friseursalons wo ich mich hinsetzen kann und die legen sofort los. Und ich sitze da allein.

Ohne die sozialistischen Hartz IV-Gesetze können nicht so viele davon existieren. Ich finde den Mindestlohn für noch zu gering.

Und jeder der Argumentiert, das mit einem Mindestlohn die Friseursalons schliessen und das noch schlecht findet, den wünsche ich in seiner Branche auch ein Überangebot von Unternehmen, der wird sich das aktuelle Gehalt aber zurück wünschen.

Ich bin eh ein verfechter des BGE, daher sehe ich das geassen entgegen.

Der der arbeitet muss auch mehr haben und das sehe ich nur mit einem BGE gegeben, nicht mit Hartz IV

Hartz IV ersetzt richtige Arbeitsplätze gegen psyeudobeschäftigungen und alle schreien Hurra und denken jetzt greift der Staat im Sinne des Steuerzahlers durch.

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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01.08.2013 21:42 Uhr von generalviper
 
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"Hartz IV ersetzt richtige Arbeitsplätze gegen psyeudobeschäftigungen und alle schreien Hurra und denken jetzt greift der Staat im Sinne des Steuerzahlers durch. "

Na, das darfst Du aber im deutschen Lande nicht zu laut sagen, schließlich sind doch die "faulen" Hartz IV Empfänger alle selber schuld, weil sie eben nicht für 4,- Euro Stundenlohn arbeiten gehen wollen.

Meiner Meinung nach muss dringend für JEDEN Arbeitnehmer in Deutschland ein Mindestlohn von 8,- Euro Stundenlohn her, sodass kein Arbeitnehmer mit einer 40 Stunden Woche noch beim Amt aufstocken muss.

Dann würden endlich diese Arbeitgeberschmarotzer, die ihre Firma nur wegen dem Sozialsystem überhaupt behalten können, und deren gesamte Arbeitsplätze vom Steuerzahler bezahlt wird, endlich wegfallen.

Denn alleine die Verwaltung eines einzelnen "Aufstockers" kostet mich als Steuerzahler im Endeffekt soviel, wie ein einzelner Hartz IV Empfänger der nichts macht.

Und jeder Job, der in Deutschland nicht mit mindestens 8,- Euro bezahlt, hat in meinen Augen keinerlei Daseinsberechtigung, selbst wenn es nur ein Hilfsjob ist, bei dem Waren von a) nach b) gelegt werden.

Und dieses Argument, dann würden Arbeitsplätze wegfallen, glaube ich nicht, denn schließlich muss die Arbeit von irgendjemanden ja getan werden, so oder so. Und die meisten Niedriglöhner sitzen inzwischen dort, wo die Firmen nicht mehr auslagern können.
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02.08.2013 03:20 Uhr von katorn
 
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Aufstocken vom Sozialamt....
Wenn ich das lese/höre krieg ich soooo nen Hals.
Wer arbeitet soll davon leben können, und zwar nicht am Existenzminimum. Sorry, wenn ich schreiben würde, was ich denke, wäre die Sperre vorprogrammiert.
Minigehälter "aufstocken" ist verdeckte Subvention an marode Banken und Firmen eines Staates, der gnadenlos überschuldet ist, Milliarden an andere Länder zahlt und nicht mehr in der Lage ist, die Infrastruktur und die Sicherheit des Volkes zu gewährleisten.
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02.08.2013 14:33 Uhr von dirkdertolle
 
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@guukkoo - weil die Ossis immernoch nen Soli bekommen , den sie eigentlich garnet bekommen sollten.DER SOLI NUR ! JAHR !! , das war zur Maueröffnung.dann nie was in die Rentenkasse eingezahlt , aber mehr rente bekommen als die Wessis die immer brav bezahlt haben !!

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