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Burger King: Kampf gegen Betriebsräte?

Burger King hat in Deutschland etliche Filialen. Sie alle laufen als Franchise-Betriebe. 91 davon gehören seit kurzem der Yi-Ko-Holding. Wie nun bekannt wurde, scheint man hier stark daran interessiert zu sein, die Betriebsräte loszuwerden.

So fordert der beauftragte Anwalt Helmut Naujoks, ein Arbeitsrechtler, von einem Betriebsrat 48.000 Euro zurück, weil dieser angeblich zwei Jahre keine Leistung erbracht haben soll. Aber auch die Mitarbeiter geraten ins Visier.

So wirft er einem Mitarbeiter vor, sieben Tüten Ketchup gestohlen zu haben. Ein Anderer hätte 2.000 Euro aus dem Tresor geklaut. Die Burger King Worldwide-Zentrale in München lies dazu verlautbaren, dass man eine schnellstmögliche Klärung mit Yi-Ko herbeiführen wolle.


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WebReporter: Schmollschwund
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kampf, Betriebsrat, Burger King
Quelle: www.sueddeutsche.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.08.2013 07:20 Uhr von montolui
 
+2 | -6
 
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...lasst sie alle unbehelligt, ich will nicht, dass mein Lieblingsburger teurer wird....
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01.08.2013 07:23 Uhr von UICC
 
+0 | -3
 
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Ja was nun. Burger King oder Yi-Ko
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01.08.2013 08:20 Uhr von